DB-Veranstaltungsticket

Difu-Fortbildung

Suchergebnisse (38)
Auflistung nach: Jahr | Titel
  • 07. Dezember 2016 in Dortmund

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Das Seminar ist ausgebucht!

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

  • 08. - 09. Dezember 2016 in Berlin

    Regionalwirtschaftliche Effekte – Ausgleichsbedarfe und Ausgleichsinstrumente

    Sowohl die Umsetzung einer lokalen Energiewende (z.B. 100% EE) als auch große Infrastrukturprojekte (z.B. BER) haben erhebliche Auswirkungen auf wirtschaftsstrukturelle Faktoren einer Region und die dadurch induzierten Entwicklungsprozesse. Dabei gibt es regelmäßig "Gewinner" (z.B. durch Unternehmensansiedlungen) und "Verlierer" (z.B. durch Fluglärm). Dadurch entstehen Konflikte, die die Entwicklung hemmen.

  • 08. - 09. Dezember 2016 in Wiesbaden

    Wassersensible Stadtentwicklung für lebenswerte, klimaangepasste und ressourcenleichte Städte

    Difu-Seminar in Zusammenarbeit mit der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen

    Die Veranstaltung muss leider entfallen.

  • 16. - 17. Januar 2017 in Berlin

    Kommunale Haushaltskonsolidierung in Zeiten von Null- und Negativzinsen

    Zinsersparnisse oder Verknappung der Finanzierungsangebote?

    Die Veranstaltung muss verschoben werden und findet voraussichtlich vom 18.-19. Mai 2017 statt. Nähere Informationen folgen in Kürze.

    Das Thema Haushaltskonsolidierung steht seit langem ganz oben auf der politischen Agenda vieler Städte und Gemeinden. In Zeiten von Null- und Negativzinsen stellt sich die Frage nach einem aktiven Zins- und Schuldenmanagement der Kommunen in besonderer Weise – denn eigentlich müsste das gegenwärtige Zinsumfeld beste Voraussetzungen für eine Senkung auch der kommunalen Zinsausgaben bieten.

  • 19. - 20. Januar 2017 in Essen

    Vielfalt in der Grünflächen- und Freiraumentwicklung

    Urbanes Grün mit neuen Akteuren und Konzepten

    Immer mehr verwaltungsexterne Akteure unterstützen die städtische Freiraumplanung: Stiftungen, Wohnungsgesellschaften und lokale Initiativen beteiligen sich an der nachhaltigen Gestaltung und Bewirtschaftung von grünen Räumen in der Stadt. Hierbei spielt u.a. die temporäre Nutzung von Brachflächen eine bedeutende Rolle. Damit tragen diese Akteure zur Freiraumentwicklung bei und bereichern die Vielfalt des urbanen Grüns.

  • 24. Januar 2017 in Berlin

    Wohnungspolitik neu positionieren?

    Podiumsdiskussion

    17.30 bis 20.00 Uhr in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin

    Die Themen Wohnen und Wohnungsbau stehen im Zenit der öffentlichen Aufmerksamkeit – insbesondere in den großen Städten, Bündnissen und politischen Gremien. Denn ungeachtet vieler Programmansätze gelingt es in vielen Groß- und Universitätsstädten nicht, eine quantitative und bezahlbare Wohnraumversorgung sicherzustellen. Ursächlich sind nicht nur verschiedene Entwicklungen auf der Nachfrage- und Angebotsseite sondern auch die Vernachlässigung einer aktiven Wohnungspolitik seit den 1990er-Jahren.

  • 25. Januar 2017 in Berlin

    Das 3x3 einer guten Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten

    Status quo und Perspektiven

    Neun Botschaften sind die Kernaussagen des Forschungsvorhabens "Beteiligungsverfahren bei umweltrelevanten Vorhaben". Im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in zweijähriger Forschungstätigkeit ausgewählte Beteiligungsprozesse bei Großprojekten analysiert.

  • 02. - 03. Februar 2017 in Berlin

    Cluster in der kommunalen Wirtschaftsförderung

    Ernüchterung nach der Euphorie?

    Cluster sind räumliche Konzentrationen von Herstellern, Zulieferern, Dienstleistern, Bildungs- und Forschungs- einrichtungen sowie unterstützenden Institutionen innerhalb eines Wirtschaftsbereichs oder entlang einer Wertschöpfungskette. Ihre Förderung spielt in der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung seit Jahren eine wichtige Rolle.

  • 20. - 21. Februar 2017 in Berlin

    Klimaangepasst bauen und sanieren

    Kommunen informieren ihre Bürgerschaft

    Auswirkungen des Klimawandels wie Starkregen, Hitze oder Stürme machen nicht an privaten Grundstücksgrenzen halt. Kommunen sollten deshalb neben der Anpassung öffentlicher Infrastruktur an diese Herausforderungen auch darüber informieren, wie private Eigentümer ihr Haus und Grundstück sichern können. Neben Schutz geht es dabei auch um Wohnkomfort und die Lebensqualität vor Ort.

  • 02. März 2017 in Berlin

    Optimierung der Ressourceneffizienz an Gewerbestandorten

    Kommunale Strategien und Maßnahmen

    Die nachhaltige und integrierte Entwicklung von Industrie- und Gewerbegebieten gewinnt in Kommunen zunehmend an Bedeutung. Im Vordergrund steht dabei die Optimierung von Energie- und Materialströmen, wobei sich der Fokus immer stärker vom Einzelbetrieb auf Strategien und Maßnahmen für das gesamte Quartier verschiebt. Mit der Sensibilisierung für Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele und sich verändernden Anforderungen an Gewerbegebiete rücken besonders die Potenziale der Bestandsgebiete und deren Weiterentwicklung in den Vordergrund.

  • 13. - 14. März 2017 in Berlin

    Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Kommunen in der Bildungspolitik

    Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag

    Bildung ermöglicht nicht nur Aufstieg und Ansehen, Bildung ist auch Grundlage für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie befähigt zum kulturellen Austausch und ermöglicht friedliches Zusammenleben. Bildung ist somit aber nicht nur eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklungsfähigkeit der Gesellschaft, sie muss selbst auch immer wieder auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren, um ihrer Bedeutung weiterhin gerecht zu werden.

  • 16. - 17. März 2017 in Berlin

    Strategisches Wissen in der kommunalen Verkehrsplanung I

    Optimierung der Zusammenarbeit mit externen Planungsebenen (Block 1)

    Dieses neue Angebot wendet sich an junge Führungskräfte und Führungskräftenachwuchs in Kommunen. Sein Ziel: Vermitteln von erfolgreichen, bewährten Handlungsstrategien zu strategischen Fragen der Verkehrsplanung in Projekten mit anderen Baulastträgern und Gebietskörperschaften.

  • 20. - 21. März 2017 in Berlin

    Kommunale Handlungsoptionen zur Verbesserung der Bildungschancen von Geflüchteten

    Bildung ist eine wesentliche Voraussetzung für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Dies gilt vor allem, aber nicht ausschließlich, für die seit 2015 in den deutschen Kommunen aufgenommenen Geflüchteten. Zudem sind viele von ihnen sehr jung und müssen daher in das Bildungssystem integriert werden. Doch zahlreiche Bildungseinrichtungen scheinen auf die wachsende Zahl von geflüchteten Kindern und deren besondere Voraussetzungen nicht ausreichend vorbereitet – und zeigen sich teilweise nicht zuletzt deshalb überfordert.

  • 23. - 24. März 2017 in Berlin

    Bausteine und Stolpersteine kommunaler Bodenpolitik

    Rahmenbedingungen, Akteure, Modelle

    Stolperstein Bodenspekulation – so wird bezeichnet der "gewinnstreberische Kauf und Verkauf von Grundstücken zwecks Ausnützung der Preissteigerung zwischen Erwerb und Veräußerung des Grundstückes oder zwecks gewinnbringender Verwertung seiner Nutzung, soweit dem Gewinn der Charakter einer ungerechtfertigten Bereicherung ohne wirtschaftliche Gegenleistung innewohnt."

  • 03. - 04. April 2017 in Berlin

    Umgestaltung von innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen

    Innerörtliche Hauptverkehrsstraßen haben eine große Bedeutung für die Innenstädte und werden von ganz verschiedenen Akteuren beansprucht. Nutzungsvielfalt bei sich überschneidenden Nutzungsansprüchen auf engem Raum schafft ein großes Konfliktpotenzial. Hohe Bebauungs- und Nutzungsdichten können auch ökologische Probleme verschärfen. So konzentrieren sich hier Umweltfolgen des Verkehrs durch hohe Schadstoff- und Lärmbelastung in enger Bebauung.

  • 04. - 05. Mai 2017 in Berlin

    Geflüchtete und Quartiersentwicklung in der Sozialen Stadt

    Durch die seit 2015 gestiegene Zahl an Geflüchteten nehmen die Integrationsbedarfe in den "betroffenen" Quartieren stark zu. Es kann davon ausgegangen werden, dass sich ein Großteil der Geflüchteten in (Groß-)Städten ansiedelt, und hier vor allem in Quartieren, in denen sie Zugang zu sozialen und kulturellen Ressourcen (Community, eigene Ethnie, Milieus) sowie zu materiellen Ressourcen (günstiger/verfügbarer Wohnraum, ethnische Ökonomie/Märkte/Jobs usw.) finden – dies dürften vor allem Gebiete der Sozialen Stadt sein.

  • 08. - 09. Mai 2017 in Berlin

    Digitalisierung und Smart City

    Wie die Informations- und Kommunikationstechnologie kommunale Dienstleistungen verändert

    Die Digitalisierung der Städte schreitet voran – terminologisch wird dies mit dem Begriff Smart City auf den Punkt gebracht. Dieser beschreibt die Stadt, in der durch Einsatz innovativer Technologien intelligente und effiziente Lösungen für ganz unterschiedliche Bereiche der Stadtentwicklung bereitgestellt werden. Hier geht es z.B. um Echtzeit-Nutzerinformationssysteme, intelligente  Gebäudetechnologien und -automation, integriertes und intermodales Verkehrsmanagement oder Formen von E-Government und E-Participation auf Ebene der Verwaltung.

  • 11. Mai 2017 in Berlin

    Das europäische Beihilferecht in der kommunalen Praxis

    Grundlagenvermittlung anhand von Praxisbeispielen und Erfahrungsaustausch

    Aufgrund der großen Nachfrage nach den Difu-Beihilferechtsseminaren im Jahr 2016 und der positiven Resonanz der Teilnehmenden bietet das Difu das eintägige Seminar in aktualisierter Form auch 2017 an.

  • 17. - 19. Mai 2017 in Magdeburg

    47. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

    Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Magdeburg

    Die Veranstaltungsreihe "Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung" wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf die drängenden kommunalen Herausforderungen ins Leben gerufen. Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten – selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen – offen. Der 47. Erfahrungsaustausch findet in Magdeburg statt.

  • 29. - 30. Mai 2017 in Berlin

    Kommunale Infrastruktur generationengerecht finanziert

    Grundlagen und Instrumente einer nachhaltigen Investitions- und Finanzplanung

    Die Bereitstellung kommunaler Infrastruktur ist eine zentrale Aufgabe im Rahmen der Daseinsvorsorge. Damit verbunden sind häufig Entscheidungen mit langfristigen Auswirkungen – auch in Bezug auf den kommunalen Haushalt. Wachsende Anforderungen bei der Nutzung, sich verändernde gesellschaftliche und technologische Rahmenbedingungen sowie demografische Effekte machen die Planung von Infrastruktur und die erforderlichen Investitionen zur besonderen Herausforderung. Zunehmend rückt dabei eine strategische Perspektive in den Vordergrund.

  • 01. - 02. Juni 2017 in Berlin

    Verkehrswende in Stadt und Umland

    Grundlagen und Instrumente einer nachhaltigen Investitions- und Finanzplanung

    Über eine Verkehrswende wird seit dem "Weltgipfel" in Rio de Janeiro 1992 diskutiert, sie erhält durch die Klimaprotokolle von Paris neuen Aufwind. Bis 2050 soll der Verkehr in Deutschland "dekarbonisiert" sein. In den Städten geht es um die Reduzierung der Verkehrsbelastungen, um weniger Lärm, Straßen mit Aufenthaltsqualität, geringere Unfallrisiken und bessere Chancen für Nahmobilität und öffentlichen Verkehr.

  • 12. - 13. Juni 2017 in Berlin

    Strategisches Wissen in der kommunalen Verkehrsplanung II

    Optimierung der Zusammenarbeit in der Kommunalverwaltung und mit der kommunalen Verkehrspolitik

    Dieses neue Angebot wendet sich an junge Führungskräfte und Führungskräftenachwuchs in Kommunen. Sein Ziel: Vermitteln von Wissen und erfolgreichen, bewährten Handlungsstrategien in der Verkehrsplanung zu strategischen Fragen in Projekten mit anderen Baulastträgern und Gebietskörperschaften.

  • 19. - 20. Juni 2017 in Berlin

    Fachkräftemangel in der Kommunalverwaltung

    Die Herausforderungen im weiteren Ausbau der Kindertagesbetreuung, die notwendige Einrichtung von Stellen im Bereich Amtsvormundschaften für die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge und die sozialpädagogische Begleitung von Geflüchteten in den Unterkünften und Erstaufnahmestellen verdeutlichen aktuell, was auch in vielen anderen Bereichen der Kommunalverwaltungen seit einiger Zeit Realität ist: Es wird immer schwieriger, offene Stellen mit geeigneten Fachkräften zu besetzen.

  • 22. - 23. Juni 2017 in Berlin

    Wirtschaft M/macht Stadt !? Oder: Wer ist der "König" der Stadt?

    Wirtschaftliche Akteure spielen auf unterschiedliche Art und Weise eine Rolle in der Stadt – beispielsweise durch Corporate Social Responsibility oder Mäzenatentum, die Mitwirkung in Gremien oder durch eigene Projekte. So lassen Unternehmen und Unternehmer in manchen Regionen große Summen in Raum-/Stadtentwicklungs- und Infrastrukturprojekte fließen. Durch Bereitstellen von (intelligenter) Infrastruktur sehen sie sich als Akteure der Stadtentwicklung. Nicht-öffentliche Akteure haben offensichtlich ihr Interesse an Stadt(-entwicklung) entdeckt.

  • 26. - 27. Juni 2017 in Berlin

    Update Städtebaurecht

    Novellierung von BauGB und BauNVO 2017 – Anwendungshinweise für die Praxis

    Voraussichtlich im Frühjahr 2017 wird das "Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2014/52/EU im Städtebaurecht sowie zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt" in Kraft treten. Mit ihm sind einige für die Praxis der kommunalen Bau- und Planungsverwaltung sehr bedeutsame Änderungen im BauGB und in der BauNVO verbunden. Erste praktische Erfahrungen mit der Umsetzung der Neuregelungen werden, das Gesetzgebungsverfahren begleitend, in einem kommunalen Planspiel gewonnen.

  • 03. - 04. Juli 2017 in Berlin

    Gestaltungsbeiräte – Einrichtung, Aufgaben, Organisation

    In derzeit rund 130 Städten berät ein Gestaltungsbeirat die Kommune bei stadtbildprägenden und stadtbildrelevanten Vorhaben privater Investoren – dies mit Blick auf das Einzelobjekt wie auch die Wechselwirkung mit dem städtebaulichen Umfeld. Gemessen an den knapp 11.300 Städten und Gemeinden in Deutschland ist die Zahl damit erstaunlich gering.

  • 11. - 12. September 2017 in Berlin

    Dichte und Qualität – Nachverdichtung und ihre Grenzen in wachsenden Städten

    Zahlreiche Städte in Deutschland wachsen – vor allem die Metropolen und Großstädte im Land. Durch die Bevölkerungszunahme entsteht ein großer Nutzungs- und Flächendruck, der erneut die Forderung nach mehr Dichte in den Städten aufbringt. Nachverdichtung sowohl in der Fläche als auch in der Höhe ist zum festen Bestandteil kommunaler Stadtentwicklungsstrategien 2021 geworden.

  • 14. - 15. September 2017 in Berlin

    Droht eine neue Wohnungsnot? Perspektiven der sozialen Wohnraumversorgung in Kommunen

    In Deutschland gibt es insgesamt über 41 Millionen Wohnungen, die durchschnittlich 91 qm groß sind und

  • 25. - 26. September 2017 in Berlin

    Wirtschaftsförderung 4.0 – Herausforderungen, Strategien, Trends

    Kommunale Wirtschaftsförderung steht aufgrund des Strukturwandels vor großen Herausforderungen. Die
    zunehmende Verschmelzung von Produktion und Dienstleistungen, die Digitalisierung der Gesellschaft, "Wirtschaft 4.0", "Urban Industries" oder auch lokal ausgerichtete Ökonomien verändern Anforderungen

  • 27. - 28. September 2017 in Heidelberg

    Erfahrungsaustausch Beteiligungskultur: Verbindliche Spielregeln für Bürgerbeteiligung – Konsequenzen für das Verwaltungshandeln

    Auf dem Weg zu einer kommunalen Beteiligungskultur machen Städte unterschiedliche Erfahrungen mit dem Entwickeln und Anwenden von Leitlinien, Spielregeln und Standards für Bürgerbeteiligung. Satzungen, Verwaltungsvorschriften, Vorhabenlisten und Dienstanweisungen zur Bürgerbeteiligung lassen sich mittlerweile, nicht nur am Beispiel der gastgebenden Stadt Heidelberg, einem ersten Praxistest unterziehen: Tragen sie zu einer höheren Verbindlichkeit und verbesserten Transparenz von Beteiligungsprozessen bei?

  • 28. - 29. September 2017 in Berlin

    Handlungsoptionen für den ÖPNV in Räumen schwacher Nachfrage

    Das Seminar befasst sich mit der Optimierung der Angebotsformen für den ÖPNV jenseits der großstädtischen Zentren: Stadtrandgebiete, periphere Gebiete in Ballungsräumen und Landkreise stehen dabei im Fokus. Mit welchen Handlungskonzepten und Angebotsstrategien lässt sich in Räumen mit schwacher Nachfrage ein passendes und gleichermaßen finanzierbares wie attraktives ÖPNV-Angebot schaffen?

  • 09. - 10. Oktober 2017 in Berlin

    Neue Herausforderungen für die Schulentwicklungsplanung

    Die Herausforderungen für eine bedarfsgerechte Gestaltung der Schullandschaft haben sich in Deutschland – mit regionalen Unterschieden – insgesamt erneut verändert. Lange Zeit wurde bei der Schulentwicklungsplanung von sinkenden Schülerzahlen ausgegangen und versucht, die Auswirkungen dieser Entwicklung auf das zukünftige Schulangebot nach Schulformen, Schularten, Schulgrößen und Schulstandorten zu gestalten.

  • 16. - 17. Oktober 2017 in Berlin

    Datengrab oder strategisches Steuerungsinstrument? Möglichkeiten und Grenzen von indikatorenbasiertem Sozialmonitoring

    Viele Kommunen haben in den letzten Jahren ein indikatorengestütztes Sozialmonitoring aufgebaut, sein Ziel: Es soll die sozialen Lebensbedingungen und Teilhabechancen in den Wohnquartieren abbilden und möglichst früh gebietsbezogene Handlungsbedarfe aufzeigen. In anderen Städten ist der Aufbau entsprechender Berichtssysteme in Planung.

  • 19. - 20. Oktober 2017 in Berlin

    Hochschulen und "ihre" Stadt: Mit- oder nebeneinander?

    Hochschulen fügen sich räumlich und als Akteure unterschiedlich in Stadtgefüge ein. Dabei sind die jeweils möglichen positiven Effekte vielseitig und vielschichtig. Eine Reihe von Beispielen zeigt, welchen Mehrwert ein konstruktives Miteinander von Hochschule, Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Stadtgesellschaft für die Stadtentwicklung entfalten kann. Entsprechend stellen sich Fragen wie: Wie lassen sich Hochschulen, deren Know-how sowie personelle Ressourcen (besser) für die Stadt gewinnen und einbinden?

  • 13. - 14. November 2017 in Berlin

    Mittendrin und doch nicht dabei? Die soziale Dimension von Mobilität

    Die aktuelle Zuwanderung von Geflüchteten setzt ein bisher vernachlässigtes Thema auf die kommunale Agenda: die Mobilitätschancen einkommensschwacher Bevölkerungsgruppen. Es besteht allgemeiner Konsens, dass Mobilität Flüchtlingen ermöglicht, aktiv an der Gesellschaft teilzuhaben. Ob nun die Teilnahme an einem Deutschkurs, einer Sportveranstaltung oder der Weg zur Arbeit – Mobilität ist Voraussetzung und Kernelement gelungener Integration. Die Frage der sozialen Teilhabe durch Mobilität betrifft jedoch auch andere Bevölkerungsgruppen.

  • 16. - 17. November 2017 in Berlin

    26. Forum deutscher Wirtschaftsförderer

    Kongress der kommunalen Spitzenverbände und des DVWE in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

    Mit dem Forum deutscher Wirtschaftsförderer (FdW) hat der Deutsche Städtetag (DST) gemeinsam mit dem Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V. (DVWE), dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) und dem Deutschen Landkreistag (DLT) ein Kongressformat für die Wirtschaftsförderung in Deutschland entwickelt, das auf dem Jahreskongress Deutscher Wirtschaftsförderer des DST aufbaut. Der Kongress bündelt die Erfahrungen und Kompetenzen aller kommunalen Wirtschaftsförderer.

  • 20. - 21. November 2017 in Berlin

    Erfolgsbedingungen und Voraussetzungen gelingender kultureller Integration

    Vor allem aus Sorge vor der Herausbildung von Parallelgesellschaften wird im Zusammenhang mit dem Zuzug von Geflüchteten verstärkt wieder die Debatte um gelingende kulturelle Integration geführt. Dabei wird oft, scheinbar billigend, übersehen, dass ein hohes Maß an kultureller Freiheit durch das Grundgesetz geschützt ist. In der kommunalen Praxis gibt es jedenfalls zahlreiche Hindernisse auf dem Weg in eine so definierte pluralistische Kultur.

  • 07. - 08. Dezember 2017 in Berlin

    Nachhaltige Stadtentwicklung – zwischen Bereicherung und Konfliktpotenzial

    Nachhaltige Stadtentwicklung ist kein neues Paradigma – und doch ist sie noch lange nicht zur Selbstverständlichkeit geworden. Dies mag unter anderem daran liegen, dass Aufwand und Nutzen teilweise als nicht verhältnismäßig wahrgenommen werden. Stets gut gemeint, stellt sich die Frage, wie "nachhaltige Stadtentwicklung" gut gemacht wird und wie sie von Verwaltung und Politik auch "mitgetragen" wird. Wie lassen sich städtebauliche Dichte und Qualität verbinden?