DB-Veranstaltungsticket

Difu-Fortbildung

Suchergebnisse (33)
Auflistung nach: Jahr | Titel
  • 04. - 05. Mai 2017 in Berlin

    Integration von Geflüchteten in Kommune und Quartier

    Durch die seit dem Jahr 2015 gestiegene Zahl an Geflüchteten nehmen die Integrationsbedarfe in den besonders "betroffenen" Kommunen bzw. Quartieren stark zu.

  • 08. - 09. Mai 2017 in Berlin

    Digitalisierung und Smart City – Wie IKT kommunale Dienstleistungen verändert

    Die Digitalisierung der Städte schreitet voran – terminologisch wird dies mit dem Begriff Smart City auf den Punkt gebracht. Dieser beschreibt die Stadt, in der durch Einsatz innovativer Technologien intelligente und effiziente Lösungen für ganz unterschiedliche Bereiche der Stadtentwicklung bereit-gestellt werden. Hier geht es z.B. um Echtzeit-Nutzerinformationssysteme, intelligente Gebäude-technologien und -automation, integriertes und intermodales Verkehrsmanagement oder Formen von E-Government und E-Participation auf Ebene der Verwaltung.

  • 11. Mai 2017 in Berlin

    Das europäische Beihilferecht in der kommunalen Praxis

    Grundlagenvermittlung anhand von Praxisbeispielen und Erfahrungsaustausch

    Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund

    Aufgrund mehrfacher Anfrage und äußerst positiver Resonanz der Teilnehmenden auf unsere eintägigen Beihilferechtsseminare im letzten Jahr möchten wir dieses in einer ähnlichen Ausgestaltung erneut im Frühjahr in Berlin durchführen.

  • 15. - 16. Mai 2017 in Berlin

    Jahrestreffen 2017 der Difu-Zuwender

    Exklusiv-Veranstaltung für die Difu-Ansprechpartner/innen

    Das Jahrestreffen der Difu-Zuwenderstädte und -verbände ist eine exklusiv für die Difu-Ansprechpartnerinnen und -Ansprechpartner bzw. Vertretungen aus ihrer jeweiligen Stadt angebotene Fortbildungs- und Erfahrungsaustauschveranstaltung.

    Das jährliche Treffen spielt eine wichtige Rolle: Es dient einerseits der Fortbildung zu kommunalrelevanten Themen und andererseits dem Erfahrungs- und Meinungsaustausch zwischen den Städten und dem Difu sowie unter den Städtevertreterinnen und Städtevertretern.

  • 17. - 19. Mai 2017 in Magdeburg

    47. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

    Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Magdeburg

    Die Veranstaltungsreihe "Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung" wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf die drängenden kommunalen Herausforderungen ins Leben gerufen. Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten – selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen – offen. Der 47. Erfahrungsaustausch findet in Magdeburg statt.

  • 22. - 23. Mai 2017 in Aachen

    22. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

    Fokus: Energieeffiziente kommunale Gebäude mit Vorbildfunktion

    Städte, Gemeinden und Kreise setzen mit vielfältigen Maßnahmen und Projekten kontinuierlich auf ein wirkungsvolles Energiemanagement. So sparen sie nicht nur Kosten und Energie, sondern tragen auch zum Klimaschutz bei. Damit geben sie wichtige Impulse auch für Bevölkerung und Wirtschaft vor Ort.

  • 23. Mai 2017 in Stuttgart

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 29. - 30. Mai 2017 in Berlin

    Kommunale Handlungsoptionen zur Verbesserung der Bildungschancen von Geflüchteten

    Wiederholungsseminar

    Bildung ist eine wesentliche Voraussetzung für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Dies gilt vor allem, aber nicht ausschließlich, für die seit 2015 in den deutschen Kommunen aufgenommenen Geflüchteten, von denen zudem viele sehr jung sind und daher in das Bildungssystem integriert werden müssen. Doch zahlreiche Bildungsbereiche scheinen auf die wachsende Zahl von geflüchteten Kindern und deren besonderen Voraussetzungen nicht hinreichend vorbereitet und teilweise nicht zuletzt auch deshalb überfordert zu sein.

  • 29. - 30. Mai 2017 in Berlin

    Kommunale Infrastruktur generationengerecht finanziert

    Grundlagen und Instrumente einer nachhaltigen Investitions- und Finanzplanung

    Das Seminar wurde auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Den neuen Termin geben wir rechtzeitig bekannt.

  • 01. - 02. Juni 2017 in Berlin

    Verkehrswende in Stadt und Umland

    Erfolgreiche Praxisbeispiele machen Mut!

    Das Seminar muss leider verschoben werden. Sobald der neue Termin feststeht, werden wir Sie an dieser Stelle darüber informieren.

  • 07. - 08. Juni 2017 in Darmstadt

    Wohnquartier Innenstadt – Integrationspotenziale der Zentren von Klein- und Mittelstädten

    Fachveranstaltung des Deutschen Instituts für Urbanistik in Kooperation mit der Schader-Stiftung

    Innenstädte sind besondere Stadtquartiere. Idealtypisch stellen sie das historische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, administrative und kulturelle Zentrum der Stadt dar. Parallel sind sie auch Alltagsorte der dort lebenden Bevölkerung. Aus diesem Miteinander von Alltäglichkeit und stadtweiter Bedeutung resultiert das urbane Leben bzw. die spezifische Urbanität des Ortes.

  • 12. - 13. Juni 2017 in Berlin

    Strategisches Wissen in der kommunalen Verkehrsplanung II

    Optimierung der Zusammenarbeit in der Kommunalverwaltung und mit der kommunalen Verkehrspolitik

    Dieses neue Angebot wendet sich an junge Führungskräfte und Führungskräftenachwuchs in Kommunen.

    Ziel ist die Vermittlung von Wissen und erfolgreichen und bewährten Handlungsstrategien in der Verkehrsplanung zu strategischen Fragen in Projekten mit anderen Baulastträgern und Gebietskörperschaften.

  • 19. - 20. Juni 2017 in Wolfsburg

    Fachkräftemangel in der Kommunalverwaltung

    Auswirkungen und Lösungsansätze – dargestellt insbesondere am Beispiel des Fachkräftebedarfs im Sozialbereich

    Seminar des Deutschen Instituts für Urbanistik in Zusammenarbeit mit der Stadt Wolfsburg und dem Fachkräftebündnis Süd-Ost-Niedersachsen

  • 21. Juni 2017 in Köln

    Update Städtebaurecht: Novellierung von BauGB und BauNVO 2017 – Anwendungshinweise für die Praxis

    Voraussichtich im Frühjahr 2017 wird das "Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2014/52/EU im Städte-baurecht sowie zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt" in Kraft treten. Mit ihm sind einige für die Praxis der kommunalen Bau- und Planungsverwaltung sehr bedeutsame Änderungen im BauGB und in der BauNVO verbunden. Erste praktische Erfahrungen mit der Umsetzung der Neuregelungen wurden begleitend zum Gesetzgebungsverfahren in einem kommunalen Planspiel gewonnen.

  • 22. - 23. Juni 2017 in Berlin

    Wer ist der König in der Stadt? Wirtschaft M/macht Stadt

    Seit einer Reihe von Jahren engagieren sich Unternehmen – vor dem Hintergrund der Diskussionen über die Stärkung der Zivilgesellschaft und Nachhaltigkeit – verstärkt in Stadt und Gesellschaft. Sie stellen sich vielfach ihrer ökonomischen, sozialen, und ökologischen Verantwortung und verpflichten sich, ihr Handeln nach den Grundsätzen von "Corporate Citizenship" und/oder "Corporate Social Responsibility" auszurichten.

  • 22. Juni 2017 in Frankfurt am Main

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 26. Juni 2017 in Berlin

    Update Städtebaurecht: Novellierung von BauGB und BauNVO 2017 – Anwendungshinweise für die Praxis

    Voraussichtich im Frühjahr 2017 wird das „Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2014/52/EU im Städte-baurecht sowie zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt“ in Kraft treten. Mit ihm sind einige für die Praxis der kommunalen Bau- und Planungsverwaltung sehr bedeutsame Änderungen im BauGB und in der BauNVO verbunden. Erste praktische Erfahrungen mit der Umsetzung der Neuregelungen wurden begleitend zum Gesetzgebungsverfahren in einem kommunalen Planspiel gewonnen.

  • 03. - 04. Juli 2017 in Berlin

    Gestaltungsbeiräte – Einrichtung, Aufgaben, Organisation

    In derzeit rund 130 Städten berät ein Gestaltungsbeirat die Kommune bei stadtbildprägenden und stadtbildrelevanten Vorhaben privater Investoren – dies mit Blick auf das Einzelobjekt wie auch die Wechselwirkung mit dem städtebaulichen Umfeld. Gemessen an den knapp 11.300 Städten und Gemeinden in Deutschland ist die Zahl damit erstaunlich gering.

  • 06. September 2017 in Hamburg

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 11. - 12. September 2017 in Berlin

    Wirtschaftsförderung 4.0 – Herausforderungen, Strategien, Trends

    Kommunale Wirtschaftsförderung steht aufgrund des Strukturwandels vor großen Herausforderungen. Die
    zunehmende Verschmelzung von Produktion und Dienstleistungen, die Digitalisierung der Gesellschaft, "Wirtschaft 4.0", "Urban Industries" oder auch lokal ausgerichtete Ökonomien verändern Anforderungen

  • 14. - 15. September 2017 in Berlin

    Droht eine neue Wohnungsnot? Perspektiven der sozialen Wohnraumversorgung in Kommunen

    In Deutschland gibt es insgesamt über 41 Millionen Wohnungen, die durchschnittlich 91 qm groß sind und

  • 14. September 2017 in Augsburg

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 25. - 26. September 2017 in Berlin

    Dichte und Qualität – Nachverdichtung und ihre Grenzen in wachsenden Städten

    Zahlreiche Städte in Deutschland wachsen – vor allem die Metropolen und Großstädte im Land. Durch die Bevölkerungszunahme entsteht ein großer Nutzungs- und Flächendruck, der erneut die Forderung nach mehr Dichte in den Städten aufbringt. Nachverdichtung sowohl in der Fläche als auch in der Höhe ist zum festen Bestandteil kommunaler Stadtentwicklungsstrategien 2021 geworden.

  • 27. - 28. September 2017 in Heidelberg

    Erfahrungsaustausch Beteiligungskultur: Verbindliche Spielregeln für Bürgerbeteiligung – Konsequenzen für das Verwaltungshandeln

    Auf dem Weg zu einer kommunalen Beteiligungskultur machen Städte unterschiedliche Erfahrungen mit dem Entwickeln und Anwenden von Leitlinien, Spielregeln und Standards für Bürgerbeteiligung. Satzungen, Verwaltungsvorschriften, Vorhabenlisten und Dienstanweisungen zur Bürgerbeteiligung lassen sich mittlerweile, nicht nur am Beispiel der gastgebenden Stadt Heidelberg, einem ersten Praxistest unterziehen: Tragen sie zu einer höheren Verbindlichkeit und verbesserten Transparenz von Beteiligungsprozessen bei?

  • 28. - 29. September 2017 in Berlin

    Handlungsoptionen für den ÖPNV in Räumen schwacher Nachfrage

    Das Seminar befasst sich mit der Optimierung der Angebotsformen für den ÖPNV jenseits der großstädtischen Zentren: Stadtrandgebiete, periphere Gebiete in Ballungsräumen und Landkreise stehen dabei im Fokus. Mit welchen Handlungskonzepten und Angebotsstrategien lässt sich in Räumen mit schwacher Nachfrage ein passendes und gleichermaßen finanzierbares wie attraktives ÖPNV-Angebot schaffen?

  • 09. - 10. Oktober 2017 in Berlin

    Neue Herausforderungen für die Schulentwicklungsplanung

    Die Herausforderungen für eine bedarfsgerechte Gestaltung der Schullandschaft haben sich in Deutschland – mit regionalen Unterschieden – insgesamt erneut verändert. Lange Zeit wurde bei der Schulentwicklungsplanung von sinkenden Schülerzahlen ausgegangen und versucht, die Auswirkungen dieser Entwicklung auf das zukünftige Schulangebot nach Schulformen, Schularten, Schulgrößen und Schulstandorten zu gestalten.

  • 16. - 17. Oktober 2017 in Berlin

    Datengrab oder strategisches Steuerungsinstrument? Möglichkeiten und Grenzen von indikatorenbasiertem Sozialmonitoring

    Viele Kommunen haben in den letzten Jahren ein indikatorengestütztes Sozialmonitoring aufgebaut, sein Ziel: Es soll die sozialen Lebensbedingungen und Teilhabechancen in den Wohnquartieren abbilden und möglichst früh gebietsbezogene Handlungsbedarfe aufzeigen. In anderen Städten ist der Aufbau entsprechender Berichtssysteme in Planung.

  • 19. - 20. Oktober 2017 in Berlin

    Hochschulen und "ihre" Stadt: Mit- oder nebeneinander?

    Hochschulen fügen sich räumlich und als Akteure unterschiedlich in Stadtgefüge ein. Dabei sind die jeweils möglichen positiven Effekte vielseitig und vielschichtig. Eine Reihe von Beispielen zeigt, welchen Mehrwert ein konstruktives Miteinander von Hochschule, Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Stadtgesellschaft für die Stadtentwicklung entfalten kann. Entsprechend stellen sich Fragen wie: Wie lassen sich Hochschulen, deren Know-how sowie personelle Ressourcen (besser) für die Stadt gewinnen und einbinden?

  • 13. - 14. November 2017 in Berlin

    Mittendrin und doch nicht dabei? Die soziale Dimension von Mobilität

    Die aktuelle Zuwanderung von Geflüchteten setzt ein bisher vernachlässigtes Thema auf die kommunale Agenda: die Mobilitätschancen einkommensschwacher Bevölkerungsgruppen. Es besteht allgemeiner Konsens, dass Mobilität Flüchtlingen ermöglicht, aktiv an der Gesellschaft teilzuhaben. Ob nun die Teilnahme an einem Deutschkurs, einer Sportveranstaltung oder der Weg zur Arbeit – Mobilität ist Voraussetzung und Kernelement gelungener Integration. Die Frage der sozialen Teilhabe durch Mobilität betrifft jedoch auch andere Bevölkerungsgruppen.

  • 16. - 17. November 2017 in Berlin

    26. Forum deutscher Wirtschaftsförderer

    Kongress der kommunalen Spitzenverbände und des DVWE in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

    Mit dem Forum deutscher Wirtschaftsförderer (FdW) hat der Deutsche Städtetag (DST) gemeinsam mit dem Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V. (DVWE), dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) und dem Deutschen Landkreistag (DLT) ein Kongressformat für die Wirtschaftsförderung in Deutschland entwickelt, das auf dem Jahreskongress Deutscher Wirtschaftsförderer des DST aufbaut. Der Kongress bündelt die Erfahrungen und Kompetenzen aller kommunalen Wirtschaftsförderer.

  • 20. - 21. November 2017 in Berlin

    Erfolgsbedingungen und Voraussetzungen gelingender kultureller Integration

    Vor allem aus Sorge vor der Herausbildung von Parallelgesellschaften wird im Zusammenhang mit dem Zuzug von Geflüchteten verstärkt wieder die Debatte um gelingende kulturelle Integration geführt. Dabei wird oft, scheinbar billigend, übersehen, dass ein hohes Maß an kultureller Freiheit durch das Grundgesetz geschützt ist. In der kommunalen Praxis gibt es jedenfalls zahlreiche Hindernisse auf dem Weg in eine so definierte pluralistische Kultur.

  • 23. - 24. November 2017 in Berlin

    Erfahrungsaustausch kommunale Wohnungsmarktbeobachtung

    Erfahrungsaustausch des Deutschen Instituts für Urbanistik in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln

    Im Zuge der dynamischen Entwicklung auf den Wohnungsmärkten vieler Städte nimmt die Bedeutung valider Informationen über dieses Marktgeschehen stetig zu. Wohnungsmarktbeobachtung ist aber eine freiwillige kommunale Aufgabe, daher verfügt eine erhebliche Zahl von (Groß-)Städten über keine eigenen statistischen Auswertungen. Noch "dünner gesät" sind systematisch angelegte, kleinräumige Untersuchungen.

  • 07. - 08. Dezember 2017 in Berlin

    Nachhaltige Stadtentwicklung – zwischen Bereicherung und Konfliktpotenzial

    Nachhaltige Stadtentwicklung ist kein neues Paradigma – und doch ist sie noch lange nicht zur Selbstverständlichkeit geworden. Dies mag unter anderem daran liegen, dass Aufwand und Nutzen teilweise als nicht verhältnismäßig wahrgenommen werden. Stets gut gemeint, stellt sich die Frage, wie "nachhaltige Stadtentwicklung" gut gemacht wird und wie sie von Verwaltung und Politik auch "mitgetragen" wird. Wie lassen sich städtebauliche Dichte und Qualität verbinden?