DB-Veranstaltungsticket 2016

Difu-Fortbildung

Suchergebnisse (20)
Auflistung nach: Jahr | Titel
  • 08. - 09. September 2016 in Berlin

    Kontrolle ist gut – Vertrauen ist besser: Korruptionsprävention in Rathäusern und kommunalen Unternehmen

    Dass Korruption nicht nur beträchtliche volkswirtschaftliche Schäden verursacht, sondern auch das Vertrauen in die Funktionsfähigkeit der Demokratie beeinträchtigt und die wirtschaftliche Existenz aller Beteiligten gefährden kann, ist keine wirklich neue Erkenntnis. Dennoch scheint die Korruptionsprävention einen schweren Stand zu haben – in der Gesellschaft ebenso wie in der öffentlichen Verwaltung und der Privatwirtschaft.

  • 12. - 13. September 2016 in Berlin

    Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Kommunen in der Bildungspolitik

    Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag

    Bildung ermöglicht nicht nur Aufstieg und Ansehen, Bildung ist auch Grundlage für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie befähigt zum kulturellen Austausch und ermöglicht friedliches Zusammenleben. Bildung ist somit aber nicht nur eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklungsfähigkeit der Gesellschaft, sie muss selbst auch immer wieder auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren, um ihrer Bedeutung weiterhin gerecht zu werden.

  • 15. - 16. September 2016 in Berlin

    Sichere Räume in den Städten: Polizei, Kommune und Wohnungswirtschaft – durch Kooperation zu mehr Sicherheit in der Stadt

    Seminar in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Niedersachsen

  • 20. September 2016 in Hamburg

    Wassersensible Stadtentwicklung in der wachsenden Stadt Hamburg

    Öffentliche Dialogveranstaltung am 20. September 2016

    Die Auswirkungen des Klimawandels stellen eine zunehmende Belastung für Städte und ihre Wasserinfrastrukturen dar. Entsprechend groß ist die Bandbreite der Klimaanpassungsmaßnahmen. Hierzu zählen beispielsweise die Rückhaltung, Behandlung, Wiederverwendung, Versickerung und auch gezielte Verdunstung von Wasser. Für diese Maßnahmen werden jedoch Flächen benötigt. Gerade in Ballungsräumen entsteht dadurch eine Nutzungskonkurrenz zwischen Klimaanpassungsmaßnahmen und z.B. Neubauvorhaben.

  • 06. - 07. Oktober 2016 in Berlin

    Zu viel Erfolg oder zu wenig Geduld? Die Renaissance des städtischen Wohnens als Herausforderung für die Wohnungspolitik

    Ein lang gehegter Wunsch der Stadtentwicklung ist in Erfüllung gegangen. Kaum eine Großstadt beklagt mehr sinkende Einwohnerzahlen, vielmehr steigt und steigt seit Jahren die Nachfrage nach städtischem Wohnraum erheblich. In die Städte drängen Studierende sowie Ältere. Auch Familien planen weniger den Umzug ins suburbane Eigenheim, sondern fragen städtische Quartiere nach. Eine weitere Nachfragergruppe sind die Zuzügler aus dem Ausland.

  • 06. - 07. Oktober 2016 in München

    2. Münchner Frauenkonferenz: Haushalt fair teilen

    Gleichstellungsorientierte Steuerung öffentlicher Finanzen

  • 10. - 11. Oktober 2016 in Berlin

    Umgestaltung von innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen

    Das Seminar wurde auf den 03.-04. April 2017 verschoben!

    Den neuen Termin im Difu-Veranstaltungskalender finden Sie hier.

  • 17. - 18. Oktober 2016 in Berlin

    Integration neu denken, aber wie?

    Willkommenskultur und deren Gestaltung in Stadt und Umland bei der Integration von Flüchtlingen in Deutschland

    Die Zahl der Zuwanderer und Flüchtlinge in deutschen Kommunen wird 2016 weiter auf hohem Niveau liegen. Der Druck auf die Kommunen wächst, und es mehren sich Forderungen, nicht nur die Erstversorgung der Flüchtlinge, sondern insbesondere deren Integration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe von Bund, Land und Kommunen zu verstehen. Nach einer heißen Phase der Erstaufnahme, Unterbringung und Versorgung rücken nun Fragen von nachhaltiger Integration in den Mittelpunkt.

  • 27. - 28. Oktober 2016 in Berlin

    Doppik konkret – nachhaltig investieren

    Nachhaltigkeit beschränkt sich in Kommunen nicht nur auf die eigentliche Aufgabenwahrnehmung, sondern erstreckt sich als Leitbild auch auf die Gewährleistung der finanziellen Leistungsfähigkeit. Vor dem Hintergrund zunehmender Erfahrungen mit der Doppik werden generationengerechte Finanzen in Kommunen zunehmend zum Thema. Dabei spielt unter anderem die Infrastruktur eine Rolle. Investitionen können im engeren Sinne nachhaltig sein (z.B. weil Energie eingespart wird).

  • 07. - 08. November 2016 in Berlin

    Rahmenbedingungen und aktuelle Probleme der kommunalen Sportpolitik

    Auf viele vor allem soziale und gesundheitspolitische Probleme in der Kommune hat der Sport einen positiven Einfluss. Nicht zuletzt deshalb gilt er als ein wesentlicher Baustein eines funktionierenden Gemeinwesens. Wie lange der Sport diese wichtige Funktion allerdings noch wahrnehmen kann, erscheint angesichts der sich zunehmend komplizierter gestaltenden Rahmenbedingungen ungewiss.

  • 10. - 11. November 2016 in Berlin

    Online-Handel: Trend oder Hype? Und was heißt das für die (Innen-)Städte?

    Stadt und Handel weisen vielfältige Interdependenzen auf. Seit etwa 15 Jahren wird über die Auswirkungen des Online-Handels diskutiert. Es zeichnet sich ab, dass der Trend zum Online-Einkauf eine starke und wachsende Dynamik entfaltet – und sich damit sehr vielschichtig auf Stadt und Raum auswirken wird. Absehbar ist, dass es sich hierbei um keine gleichmäßige Entwicklung handelt: Es wird sowohl in kleineren als auch größeren Städten und ebenso in unterschiedlichen städtischen Lagen  Gewinner, aber auch Verlierer geben.

  • 14. - 15. November 2016 in Berlin

    Inklusion in Schulen

    Die KfW Bankengruppe (KfW) hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) mit der Durchführung des KfWKommunalpanels 2016 beauftragt. Die Befragung liefert erneut belastbare Fakten für die öffentliche Diskussion der Finanzsituation und Investitionstätigkeit der Kommunen und gibt diesen die Möglichkeit, sich selbst hinsichtlich der Investitionsbedarfe und deren Finanzierung einzuordnen.

  • 14. November 2016 in Köln

    Das europäische Beihilferecht in der kommunalen Praxis

    Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund

    Aufgrund der großen Nachfrage nach unserem Beihilferechtsseminar im Mai dieses Jahres in Berlin und der sehr positiven Resonanz der Teilnehmenden möchten wir das eintägige Seminar nochmals im November 2016 in Köln durchführen. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

  • 17. - 18. November 2016 in Berlin

    Forum deutscher Wirtschaftsförderer

    Kongress der kommunalen Spitzenverbände und des DVWE in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

    Mit dem Forum deutscher Wirtschaftsförderer (FdW) hat der Deutsche Städtetag gemeinsam mit dem Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V. (DVWE), dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und dem Deutschen Landkreistag ein Kongress-Format für die Wirtschaftsförderung in Deutschland entwickelt, das auf dem Jahreskongress Deutscher Wirtschaftsförderer des Deutschen Städtetages aufbaut. Auf dem Kongress werden die Erfahrungen und Kompetenzen aller kommunalen Wirtschaftsförderer gebündelt.

  • 24. - 25. November 2016 in Berlin

    Erfahrungsaustausch Baukultur

    Die Qualität der gebauten Umwelt ist maßgeblich für die Lebensqualität einer Kommune, ebenso ist sie entscheidend als Standortfaktor für Wohnen und Gewerbe. Doch stellt die Sicherung von Bauqualität die Kommunen vor enorme Herausforderungen. Der Arbeitsalltag in der Verwaltung zwischen Ressourcenplanung, externen Anforderungen des Marktes und der Politik setzt oft andere Schwerpunkte. Was kann eine Kommune tun, um auf die Qualität vor Ort Einfluss zu nehmen? Wie kann sie aktiv steuern und eine Vorbildfunktion ausfüllen?

  • 28. - 29. November 2016 in Berlin

    Handlungsdruck durch den städtischen Wirtschaftsverkehr und Lösungsvorschläge

    Der Wirtschaftsverkehr (Güterverkehr, Dienstleistungs- und Geschäftsfahrten) umfasst ca. ein Drittel des städtischen Verkehrs. Insbesondere die Zunahme von Lkw-Fahrten führt zu ökologischen Problemen im städtischen Raum. Trotz ihres geringen Anteils (ca. 10%) am städtischen Gesamtverkehr sind diese Fahrten für 40% des Energieverbrauchs und 50% der lokalen Emissionen verantwortlich.

  • 01. - 02. Dezember 2016 in Berlin

    Regionalwirtschaftliche Effekte – Ausgleichsbedarfe und Ausgleichsinstrumente

    Sowohl die Umsetzung einer lokalen Energiewende (z.B. 100% EE) als auch große Infrastrukturprojekte (z.B. BER) haben erhebliche Auswirkungen auf wirtschaftsstrukturelle Faktoren einer Region und die dadurch induzierten Entwicklungsprozesse. Dabei gibt es regelmäßig "Gewinner" (z.B. durch Unternehmensansiedlungen) und "Verlierer" (z.B. durch Fluglärm). Dadurch entstehen Konflikte, die die Entwicklung hemmen.

  • 05. Dezember 2016 in Berlin

    Perspektiven für die ÖPNV-Finanzierung

    Neben dem Ob und Wie der Sicherung von ÖPNV-Finanzmitteln aus dem Entflechtungsgesetz und dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz über 2019 hinaus werden in letzter Zeit verschiedene neue Wege diskutiert, wie sich der ÖPNV finanzieren ließe. Es wäre z.B. möglich, sog. Drittnutzer über neue "Nahverkehrsabgaben" stärker zu beteiligen. In dem Seminar werden Diskussionsstände präsentiert, Argumente reflektiert und Lösungsvorschläge für die Praxis ausgelotet.

  • 08. - 09. Dezember 2016 in Wiesbaden

    Wassersensible Stadtentwicklung für lebenswerte, klimaangepasste und ressourcenleichte Städte

    Seminar in Zusammenarbeit mit der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen

    Grüne und blaue Infrastrukturen in Form von Grün- und Wasserflächen rücken im Zuge von Klimaanpassungsmaßnahmen verstärkt ins öffentliche Interesse. Zugleich verändern sich die Anforderungen und Zielsetzungen der Siedlungswasserwirtschaft. Neben dem Gesundheits-, Hochwasser- und Umweltschutz tritt immer stärker die Erwartung eines sparsamen Umgangs mit Energie und Ressourcen in den Vordergrund. Flexible, kostengünstige und robuste Lösungen werden gesucht.

  • 03. - 04. April 2017 in Berlin

    Umgestaltung von innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen

    Innerörtliche Hauptverkehrsstraßen (HVS) haben nicht nur eine große Bedeutung für die Innenstädte, sondern werden auch von verschiedenen Akteuren beansprucht. Die starke Nutzungsvielfalt bei sich überschneidenden Nutzungsansprüchen auf engem Raum schafft ein großes Konfliktpotenzial. Hohe Bebauungs- und Nutzungsdichten können auch ökologische Probleme verschärfen. So konzentrieren sich hier Umweltfolgen des Verkehrs durch hohe Schadstoff- und Lärmbelastung in enger Bebauung.