DB-Veranstaltungsticket 2016

Difu-Fortbildung

Suchergebnisse (28)
Auflistung nach: Jahr | Titel
  • 29. September 2016 in Frankfurt am Main

    Wassersensible Stadtentwicklung in der wachsenden Stadt Frankfurt am Main

    Öffentliche Dialogveranstaltung

    Die Auswirkungen des Klimawandels stellen eine zunehmende Belastung für Städte und ihre Wasserinfrastrukturen dar. Entsprechend groß ist die Bandbreite der Klimaanpassungsmaßnahmen. Hierzu zählen beispielsweise die Rückhaltung, Behandlung, Wiederverwendung, Versickerung und auch gezielte Verdunstung von Wasser. Für diese Maßnahmen werden jedoch Flächen benötigt. Gerade in Ballungsräumen entsteht dadurch eine Nutzungskonkurrenz zwischen Klimaanpassungsmaßnahmen und z.B. Neubauvorhaben.

  • 06. - 07. Oktober 2016 in Berlin

    Zu viel Erfolg oder zu wenig Geduld? Die Renaissance des städtischen Wohnens als Herausforderung für die Wohnungspolitik

    Das Seminar ist ausgebucht.
    Sie können sich gern in eine Warteliste eintragen.

  • 06. - 07. Oktober 2016 in München

    2. Münchner Frauenkonferenz: Haushalt fair teilen

    Gleichstellungsorientierte Steuerung öffentlicher Finanzen

  • 10. - 11. Oktober 2016 in Berlin

    Umgestaltung von innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen

    Das Seminar wurde auf den 03.-04. April 2017 verschoben!

    Den neuen Termin im Difu-Veranstaltungskalender finden Sie hier.

  • 17. - 18. Oktober 2016 in Berlin

    Integration neu denken, aber wie?

    Willkommenskultur und deren Gestaltung in Stadt und Umland bei der Integration von Flüchtlingen in Deutschland

    Die Zahl der Zuwanderer und Flüchtlinge in deutschen Kommunen wird 2016 weiter auf hohem Niveau liegen. Der Druck auf die Kommunen wächst, und es mehren sich Forderungen, nicht nur die Erstversorgung der Flüchtlinge, sondern insbesondere deren Integration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe von Bund, Land und Kommunen zu verstehen. Nach einer heißen Phase der Erstaufnahme, Unterbringung und Versorgung rücken nun Fragen von nachhaltiger Integration in den Mittelpunkt.

  • 27. - 28. Oktober 2016 in Berlin

    Doppik konkret – nachhaltig investieren

    Die Veranstaltung muss leider entfallen!

  • 07. - 08. November 2016 in Berlin

    Rahmenbedingungen und aktuelle Probleme der kommunalen Sportpolitik

    Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag

    Auf die Lösung vieler vor allem sozialer und gesundheitspolitischer Probleme in der Kommune hat der Sport einen unbestreitbar positiven Einfluss. Nicht zuletzt deshalb gilt er als ein wesentlicher Baustein eines funktionierenden Gemeinwesens. Wie lange der Sport diese wichtige Funktion allerdings noch wahrnehmen kann, erscheint angesichts der sich zunehmend komplizierter gestaltenden Rahmenbedingungen ungewiss.

  • 10. November 2016 in Berlin

    Online-Handel: Trend oder Hype? Und was heißt das für die (Innen-)Städte?

    Stadt und Handel weisen seit jeher vielfältige Interdependenzen auf. Seit etwa 15 Jahren wird über die Auswirkungen des Online-Handels auf Stadt, Stadtbild und Stadtfunktion diskutiert. Der Trend zum Online-Einkauf hat eine starke sowie wachsende Dynamik und wirkt sich damit seit geraumer Zeit sehr vielschichtig auf Stadt und Raum aus.

  • 14. November 2016 in Köln

    Das europäische Beihilferecht in der kommunalen Praxis

    Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund

    Das Seminar ist ausgebucht.
    Sie können sich gern in eine Warteliste eintragen.

    Aufgrund der großen Nachfrage nach unserem Beihilferechtsseminar im Mai dieses Jahres in Berlin und der sehr positiven Resonanz der Teilnehmenden möchten wir das eintägige Seminar nochmals im November 2016 in Köln durchführen. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

  • 14. - 15. November 2016 in Berlin

    Inklusion in Schulen – vom Konzept zur Investition in der Kommune

    Im Jahr 2009 hat die Bundesrepublik das "Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit

  • 17. - 18. November 2016 in Berlin

    Forum deutscher Wirtschaftsförderer

    Kongress der kommunalen Spitzenverbände und des DVWE in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

    Wirtschaft 4.0 – Herausforderungen für die Wirtschaftsförderung

    Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche wird auch zu einem fundamentalen Wandel in der Wirtschaft führen. Die immer stärkere Vernetzung von Prozessen, Diensten, Daten und Dingen im Rahmen der sogenannten Wirtschaft 4.0 wird nicht nur Produktion und Vertrieb von Waren, Gütern und Dienstleistungen grundlegend verändern, sondern auch neue Innovationen und Formen der Zusammenarbeit von Unternehmen – auch jenseits räumlicher Grenzen – ermöglichen.

  • 22. November 2016 in München

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 28. - 29. November 2016 in Berlin

    Handlungsdruck durch den städtischen Wirtschaftsverkehr und Lösungsvorschläge

    Der Wirtschaftsverkehr (Güterverkehr, Dienstleistungs- und Geschäftsfahrten) umfasst ca. ein Drittel des städtischen Verkehrs. Insbesondere die Zunahme von Lkw-Fahrten führt zu ökologischen Problemen im städtischen Raum. Trotz ihres geringen Anteils (ca. 10%) am städtischen Gesamtverkehr sind diese Fahrten für 40% des Energieverbrauchs und 50% der lokalen Emissionen verantwortlich.

  • 30. November 2016 in Berlin

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 01. - 02. Dezember 2016 in Berlin

    Regionalwirtschaftliche Effekte – Ausgleichsbedarfe und Ausgleichsinstrumente

    Das Seminar wurde auf den 08. - 09. Dezember 2016 verschoben.

    >>>zum neuen Termin

  • 05. Dezember 2016 in Berlin

    Perspektiven für die ÖPNV-Finanzierung

    Die ÖPNV-Finanzierung ist ein Thema, in dem sehr viel Diskussionsstoff steckt, und zwar im Hinblick auf die öffentliche Kofinanzierung von Investitionen und Betrieb wie auch der Tarife. Neben dem Ob und Wie der Sicherung von ÖPNV-Finanzmitteln aus dem Entflechtungsgesetz und dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) über 2019 hinaus werden in letzter Zeit verschiedene neue Wege für eine (Teil-)Finanzierung des ÖPNV diskutiert. Hierzu zählen
    beispielsweise Beitragsmodelle, in denen Bürgerinnen und Bürger, oder auch Unternehmen

  • 06. Dezember 2016 in Köln

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 07. Dezember 2016 in Dortmund

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 08. - 09. Dezember 2016 in Wiesbaden

    Wassersensible Stadtentwicklung für lebenswerte, klimaangepasste und ressourcenleichte Städte

    Difu-Seminar in Zusammenarbeit mit der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen

    Ausprägungen des Klimawandels wie Starkregen und langanhaltende Hitze- und Dürreperioden stellen eine zunehmende Belastung für städtische Räume und ihre Wasserinfrastrukturen dar. Überlastete Kanäle, zum Teil massive innerstädtische Überflutungen und degradierte Gewässer sind einige der Folgen. Zug um Zug setzt sich die Erkenntnis durch, dass die zentrale Sammlung, Ableitung und Behandlung von Ab- und Regenwasser am Stadtrand als alleiniges Paradigma der Stadtentwässerung nicht zukunftstauglich ist.

  • 08. - 09. Dezember 2016 in Berlin

    Regionalwirtschaftliche Effekte – Ausgleichsbedarfe und Ausgleichsinstrumente

    Sowohl die Umsetzung einer lokalen Energiewende (z.B. 100% EE) als auch große Infrastrukturprojekte (z.B. BER) haben erhebliche Auswirkungen auf wirtschaftsstrukturelle Faktoren einer Region und die dadurch induzierten Entwicklungsprozesse. Dabei gibt es regelmäßig "Gewinner" (z.B. durch Unternehmensansiedlungen) und "Verlierer" (z.B. durch Fluglärm). Dadurch entstehen Konflikte, die die Entwicklung hemmen.

  • 16. - 17. Januar 2017 in Berlin

    Kommunale Haushaltskonsolidierung in Zeiten von Null- und Negativzinsen

    Zinsersparnisse oder Verknappung der Finanzierungsangebote?

    Das Thema Haushaltskonsolidierung steht seit langem ganz oben auf der politischen Agenda vieler Städte und Gemeinden. In Zeiten von Null- und Negativzinsen stellt sich die Frage nach einem aktiven Zins- und Schuldenmanagement der Kommunen in besonderer Weise – denn eigentlich müsste das gegenwärtige Zinsumfeld beste Voraussetzungen für eine Senkung auch der kommunalen Zinsausgaben bieten.

  • 19. - 20. Januar 2017 in Essen

    Vielfalt in der Grünflächen- und Freiraumentwicklung

    Urbanes Grün mit neuen Akteuren und Konzepten

    Immer mehr verwaltungsexterne Akteure unterstützen die städtische Freiraumplanung: Stiftungen, Wohnungsgesellschaften und lokale Initiativen beteiligen sich an der nachhaltigen Gestaltung und Bewirtschaftung von grünen Räumen in der Stadt. Hierbei spielt u.a. die temporäre Nutzung von Brachflächen eine bedeutende Rolle. Damit tragen diese Akteure zur Freiraumentwicklung bei und bereichern die Vielfalt des urbanen Grüns.

  • 02. - 03. Februar 2017 in Berlin

    Cluster in der kommunalen Wirtschaftsförderung

    Ernüchterung nach der Euphorie?

    Cluster sind räumliche Konzentrationen von Herstellern, Zulieferern, Dienstleistern, Bildungs- und Forschungs- einrichtungen sowie unterstützenden Institutionen innerhalb eines Wirtschaftsbereichs oder entlang einer Wertschöpfungskette. Ihre Förderung spielt in der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung seit Jahren eine wichtige Rolle.

  • 20. - 21. Februar 2017 in Berlin

    Klimaangepasst bauen und sanieren

    Kommunen informieren ihre Bürgerschaft

    Auswirkungen des Klimawandels wie Starkregen, Hitze oder Stürme machen nicht an privaten Grundstücksgrenzen halt. Kommunen sollten deshalb neben der Anpassung öffentlicher Infrastruktur an diese Herausforderungen auch darüber informieren, wie private Eigentümer ihr Haus und Grundstück sichern können. Neben Schutz geht es dabei auch um Wohnkomfort und die Lebensqualität vor Ort.

  • 02. März 2017 in Berlin

    Optimierung der Ressourceneffizienz an Gewerbestandorten

    Kommunale Strategien und Maßnahmen

    Die nachhaltige und integrierte Entwicklung von Industrie- und Gewerbegebieten gewinnt in Kommunen zunehmend an Bedeutung. Im Vordergrund steht dabei die Optimierung von Energie- und Materialströmen, wobei sich der Fokus immer stärker vom Einzelbetrieb auf Strategien und Maßnahmen für das gesamte Quartier verschiebt. Mit der Sensibilisierung für Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele und sich verändernden Anforderungen an Gewerbegebiete rücken besonders die Potenziale der Bestandsgebiete und deren Weiterentwicklung in den Vordergrund.

  • 16. - 17. März 2017 in Berlin

    Strategisches Wissen in der kommunalen Verkehrsplanung I

    Optimierung der Zusammenarbeit mit externen Planungsebenen (Block 1)

    Dieses neue Angebot wendet sich an junge Führungskräfte und Führungskräftenachwuchs in Kommunen. Sein Ziel: Vermitteln von erfolgreichen, bewährten Handlungsstrategien zu strategischen Fragen der Verkehrsplanung in Projekten mit anderen Baulastträgern und Gebietskörperschaften.

  • 20. - 21. März 2017 in Berlin

    Kommunale Handlungsoptionen zur Verbesserung der Bildungschancen von Geflüchteten

    Bildung ist eine wesentliche Voraussetzung für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Dies gilt vor allem, aber nicht ausschließlich, für die seit 2015 in den deutschen Kommunen aufgenommenen Geflüchteten. Zudem sind viele von ihnen sehr jung und müssen daher in das Bildungssystem integriert werden. Doch zahlreiche Bildungseinrichtungen scheinen auf die wachsende Zahl von geflüchteten Kindern und deren besondere Voraussetzungen nicht ausreichend vorbereitet – und zeigen sich teilweise nicht zuletzt deshalb überfordert.

  • 03. - 04. April 2017 in Berlin

    Umgestaltung von innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen

    Innerörtliche Hauptverkehrsstraßen haben eine große Bedeutung für die Innenstädte und werden von ganz verschiedenen Akteuren beansprucht. Nutzungsvielfalt bei sich überschneidenden Nutzungsansprüchen auf engem Raum schafft ein großes Konfliktpotenzial. Hohe Bebauungs- und Nutzungsdichten können auch ökologische Probleme verschärfen. So konzentrieren sich hier Umweltfolgen des Verkehrs durch hohe Schadstoff- und Lärmbelastung in enger Bebauung.