DB-Veranstaltungsticket 2016

Difu-Fortbildung

Suchergebnisse (25)
Auflistung nach: Jahr | Titel
  • 08. - 09. September 2016 in Berlin

    Kontrolle ist gut – Vertrauen ist besser: Korruptionsprävention in Rathäusern und kommunalen Unternehmen

    Die Veranstaltung kann leider nicht durchgeführt werden.

  • 12. - 13. September 2016 in Berlin

    Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Kommunen in der Bildungspolitik

    Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag

    Die Veranstaltung kann leider nicht durchgeführt werden.

    Bildung ermöglicht nicht nur Aufstieg und Ansehen, Bildung ist auch Grundlage für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie befähigt zum kulturellen Austausch und ermöglicht friedliches Zusammenleben. Bildung ist somit aber nicht nur eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklungsfähigkeit der Gesellschaft, sie muss selbst auch immer wieder auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren, um ihrer Bedeutung weiterhin gerecht zu werden.

  • 15. - 16. September 2016 in Berlin

    Sichere Räume in den Städten: Polizei, Kommune und Wohnungswirtschaft – durch Kooperation zu mehr Sicherheit in der Stadt

    Seminar in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Niedersachsen

  • 20. September 2016 in Hamburg

    Wassersensible Stadtentwicklung in der wachsenden Stadt Hamburg

    Öffentliche Dialogveranstaltung am 20. September 2016

    Die Auswirkungen des Klimawandels stellen eine zunehmende Belastung für Städte und ihre Wasserinfrastrukturen dar. Entsprechend groß ist die Bandbreite der Klimaanpassungsmaßnahmen. Hierzu zählen beispielsweise die Rückhaltung, Behandlung, Wiederverwendung, Versickerung und auch gezielte Verdunstung von Wasser. Für diese Maßnahmen werden jedoch Flächen benötigt. Gerade in Ballungsräumen entsteht dadurch eine Nutzungskonkurrenz zwischen Klimaanpassungsmaßnahmen und z.B. Neubauvorhaben.

  • 29. September 2016 in Frankfurt am Main

    Wassersensible Stadtentwicklung in der wachsenden Stadt Frankfurt am Main

    Öffentliche Dialogveranstaltung

    Die Auswirkungen des Klimawandels stellen eine zunehmende Belastung für Städte und ihre Wasserinfrastrukturen dar. Entsprechend groß ist die Bandbreite der Klimaanpassungsmaßnahmen. Hierzu zählen beispielsweise die Rückhaltung, Behandlung, Wiederverwendung, Versickerung und auch gezielte Verdunstung von Wasser. Für diese Maßnahmen werden jedoch Flächen benötigt. Gerade in Ballungsräumen entsteht dadurch eine Nutzungskonkurrenz zwischen Klimaanpassungsmaßnahmen und z.B. Neubauvorhaben.

  • 06. - 07. Oktober 2016 in München

    2. Münchner Frauenkonferenz: Haushalt fair teilen

    Gleichstellungsorientierte Steuerung öffentlicher Finanzen

  • 06. - 07. Oktober 2016 in Berlin

    Zu viel Erfolg oder zu wenig Geduld? Die Renaissance des städtischen Wohnens als Herausforderung für die Wohnungspolitik

    Ein lang gehegter Wunsch der Stadtentwicklung ist in Erfüllung gegangen. Kaum eine Großstadt beklagt mehr sinkende Einwohnerzahlen, vielmehr steigt und steigt seit Jahren die Nachfrage nach städtischem Wohnraum erheblich. In die Städte drängen Studierende sowie Ältere. Auch Familien planen weniger den Umzug ins suburbane Eigenheim, sondern fragen städtische Quartiere nach. Eine weitere Nachfragergruppe sind die Zuzügler aus dem Ausland.

  • 10. - 11. Oktober 2016 in Berlin

    Umgestaltung von innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen

    Das Seminar wurde auf den 03.-04. April 2017 verschoben!

    Den neuen Termin im Difu-Veranstaltungskalender finden Sie hier.

  • 17. - 18. Oktober 2016 in Berlin

    Integration neu denken, aber wie?

    Willkommenskultur und deren Gestaltung in Stadt und Umland bei der Integration von Flüchtlingen in Deutschland

    Die Zahl der Zuwanderer und Flüchtlinge in deutschen Kommunen wird 2016 weiter auf hohem Niveau liegen. Der Druck auf die Kommunen wächst, und es mehren sich Forderungen, nicht nur die Erstversorgung der Flüchtlinge, sondern insbesondere deren Integration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe von Bund, Land und Kommunen zu verstehen. Nach einer heißen Phase der Erstaufnahme, Unterbringung und Versorgung rücken nun Fragen von nachhaltiger Integration in den Mittelpunkt.

  • 27. - 28. Oktober 2016 in Berlin

    Doppik konkret – nachhaltig investieren

    Die Veranstaltung muss leider entfallen!

  • 07. - 08. November 2016 in Berlin

    Rahmenbedingungen und aktuelle Probleme der kommunalen Sportpolitik

    Auf viele vor allem soziale und gesundheitspolitische Probleme in der Kommune hat der Sport einen positiven Einfluss. Nicht zuletzt deshalb gilt er als ein wesentlicher Baustein eines funktionierenden Gemeinwesens. Wie lange der Sport diese wichtige Funktion allerdings noch wahrnehmen kann, erscheint angesichts der sich zunehmend komplizierter gestaltenden Rahmenbedingungen ungewiss.

  • 10. November 2016 in Berlin

    Online-Handel: Trend oder Hype? Und was heißt das für die (Innen-)Städte?

    Stadt und Handel weisen seit jeher vielfältige Interdependenzen auf. Seit etwa 15 Jahren wird über die Auswirkungen des Online-Handels auf Stadt, Stadtbild und Stadtfunktion diskutiert. Der Trend zum Online-Einkauf hat eine starke sowie wachsende Dynamik und wirkt sich damit seit geraumer Zeit sehr vielschichtig auf Stadt und Raum aus.

  • 14. November 2016 in Köln

    Das europäische Beihilferecht in der kommunalen Praxis

    Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund

    Aufgrund der großen Nachfrage nach unserem Beihilferechtsseminar im Mai dieses Jahres in Berlin und der sehr positiven Resonanz der Teilnehmenden möchten wir das eintägige Seminar nochmals im November 2016 in Köln durchführen. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

  • 14. - 15. November 2016 in Berlin

    Inklusion in Schulen

    Die KfW Bankengruppe (KfW) hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) mit der Durchführung des KfWKommunalpanels 2016 beauftragt. Die Befragung liefert erneut belastbare Fakten für die öffentliche Diskussion der Finanzsituation und Investitionstätigkeit der Kommunen und gibt diesen die Möglichkeit, sich selbst hinsichtlich der Investitionsbedarfe und deren Finanzierung einzuordnen.

  • 17. - 18. November 2016 in Berlin

    Forum deutscher Wirtschaftsförderer

    Kongress der kommunalen Spitzenverbände und des DVWE in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

    Wirtschaft 4.0 – Herausforderungen für die Wirtschaftsförderung

    Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche wird auch zu einem fundamentalen Wandel in der Wirtschaft führen. Die immer stärkere Vernetzung von Prozessen, Diensten, Daten und Dingen im Rahmen der sogenannten Wirtschaft 4.0 wird nicht nur Produktion und Vertrieb von Waren, Gütern und Dienstleistungen grundlegend verändern, sondern auch neue Innovationen und Formen der Zusammenarbeit von Unternehmen – auch jenseits räumlicher Grenzen – ermöglichen.

  • 22. November 2016 in München

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 28. - 29. November 2016 in Berlin

    Handlungsdruck durch den städtischen Wirtschaftsverkehr und Lösungsvorschläge

    Der Wirtschaftsverkehr (Güterverkehr, Dienstleistungs- und Geschäftsfahrten) umfasst ca. ein Drittel des städtischen Verkehrs. Insbesondere die Zunahme von Lkw-Fahrten führt zu ökologischen Problemen im städtischen Raum. Trotz ihres geringen Anteils (ca. 10%) am städtischen Gesamtverkehr sind diese Fahrten für 40% des Energieverbrauchs und 50% der lokalen Emissionen verantwortlich.

  • 30. November 2016 in Berlin

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 01. - 02. Dezember 2016 in Berlin

    Regionalwirtschaftliche Effekte – Ausgleichsbedarfe und Ausgleichsinstrumente

    Sowohl die Umsetzung einer lokalen Energiewende (z.B. 100% EE) als auch große Infrastrukturprojekte (z.B. BER) haben erhebliche Auswirkungen auf wirtschaftsstrukturelle Faktoren einer Region und die dadurch induzierten Entwicklungsprozesse. Dabei gibt es regelmäßig "Gewinner" (z.B. durch Unternehmensansiedlungen) und "Verlierer" (z.B. durch Fluglärm). Dadurch entstehen Konflikte, die die Entwicklung hemmen.

  • 05. Dezember 2016 in Berlin

    Perspektiven für die ÖPNV-Finanzierung

    Neben dem Ob und Wie der Sicherung von ÖPNV-Finanzmitteln aus dem Entflechtungsgesetz und dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz über 2019 hinaus werden in letzter Zeit verschiedene neue Wege diskutiert, wie sich der ÖPNV finanzieren ließe. Es wäre z.B. möglich, sog. Drittnutzer über neue "Nahverkehrsabgaben" stärker zu beteiligen. In dem Seminar werden Diskussionsstände präsentiert, Argumente reflektiert und Lösungsvorschläge für die Praxis ausgelotet.

  • 06. Dezember 2016 in Köln

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 07. Dezember 2016 in Dortmund

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 08. - 09. Dezember 2016 in Wiesbaden

    Wassersensible Stadtentwicklung für lebenswerte, klimaangepasste und ressourcenleichte Städte

    Seminar in Zusammenarbeit mit der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen

    Grüne und blaue Infrastrukturen in Form von Grün- und Wasserflächen rücken im Zuge von Klimaanpassungsmaßnahmen verstärkt ins öffentliche Interesse. Zugleich verändern sich die Anforderungen und Zielsetzungen der Siedlungswasserwirtschaft. Neben dem Gesundheits-, Hochwasser- und Umweltschutz tritt immer stärker die Erwartung eines sparsamen Umgangs mit Energie und Ressourcen in den Vordergrund. Flexible, kostengünstige und robuste Lösungen werden gesucht.

  • 08. - 09. Dezember 2016 in Berlin

    In allen Größen! Stärkung von Pflegekindern und ihren Familien

    Bundesweit gibt es in der Pflegekinderhilfe sehr viele unterschiedliche Verfahren, Konzepte und Standards. Wir wollen mit dieser Tagung aktuelle Fachdebatten aufnehmen und gemeinsam darüber diskutieren, wie die Qualitätsentwicklung in der Pflegekinderhilfe befördert werden kann. Auch die geplante Reform des SGB VIII setzt einen der Schwerpunkte auf wirksameren Schutz für Kinder und hier insbesondere auch darauf, wie Pflegekinder und ihre Familien gestärkt werden können.

  • 03. - 04. April 2017 in Berlin

    Umgestaltung von innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen

    Innerörtliche Hauptverkehrsstraßen (HVS) haben nicht nur eine große Bedeutung für die Innenstädte, sondern werden auch von verschiedenen Akteuren beansprucht. Die starke Nutzungsvielfalt bei sich überschneidenden Nutzungsansprüchen auf engem Raum schafft ein großes Konfliktpotenzial. Hohe Bebauungs- und Nutzungsdichten können auch ökologische Probleme verschärfen. So konzentrieren sich hier Umweltfolgen des Verkehrs durch hohe Schadstoff- und Lärmbelastung in enger Bebauung.