DB-Veranstaltungsticket

Difu-Fortbildung

Suchergebnisse (29)
Auflistung nach: Jahr | Titel
  • 25. - 26. September 2017 in Berlin

    Dichte und Qualität – Nachverdichtung und ihre Grenzen in wachsenden Städten

    Zahlreiche Städte in Deutschland wachsen – vor allem die Metropolen und Großstädte im Land. Durch die Bevölkerungszunahme entsteht ein großer Nutzungs- und Flächendruck, der erneut die Forderung nach mehr Dichte in den Städten aufbringt. Nachverdichtung sowohl in der Fläche als auch in der Höhe ist zum festen Bestandteil kommunaler Stadtentwicklungsstrategien geworden.

  • 27. - 28. September 2017 in Heidelberg

    Verbindliche Spielregeln für Bürgerbeteiligung – Konsequenzen für das Verwaltungshandeln

    Erfahrungsaustausch Beteiligungskultur

    Seminar in Kooperation mit der Stadt Heidelberg

    Das Seminar ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch auf eine Warteliste eintragen.

  • 28. - 29. September 2017 in Berlin

    Handlungsoptionen für den ÖPNV in Räumen schwacher Nachfrage

    Das Seminar befasst sich mit der Optimierung der Angebotsformen für den ÖPNV jenseits der großstädtischen Zentren: Stadtrandgebiete, periphere Gebiete in Ballungsräumen und Landkreise stehen dabei im Fokus. Mit welchen Handlungskonzepten und Angebotsstrategien lässt sich in Räumen mit schwacher Nachfrage ein passendes und gleichermaßen finanzierbares wie attraktives ÖPNV-Angebot schaffen?

  • 09. - 10. Oktober 2017 in Berlin

    Schulentwicklung auf dem Prüfstand

    Herausforderungen, Handlungsbedarfe und Gestaltungsempfehlungen

    Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag

    Das Seminar ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

  • 16. - 17. Oktober 2017 in Berlin

    Datengrab oder strategisches Steuerungsinstrument?

    Möglichkeiten und Grenzen von indikatorenbasiertem Sozialmonitoring

    Das Seminar ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch auf eine Warteliste eintragen!

    Viele Kommunen haben in den letzten Jahren ein indikatorengestütztes Sozialmonitoring aufgebaut, sein Ziel: Es soll die sozialen Lebensbedingungen und Teilhabechancen in den Wohnquartieren abbilden und möglichst früh gebietsbezogene Handlungsbedarfe aufzeigen.

  • 19. - 20. Oktober 2017 in Berlin

    Hochschulen und "ihre" Stadt: Mit- oder nebeneinander?

    Hochschulen fügen sich räumlich und als Akteure unterschiedlich in das Gefüge von Städten ein. Die möglichen positiven Effekte für eine wettbewerbsfähige Stadtentwicklung sind dabei vielseitig und vielschichtig. Eine Reihe von Beispielen zeigt, welche Potenziale mit einem konstruktiven Miteinander von Hochschulen, Stadtverwaltungen, Politik, Wirtschaft und Stadtgesellschaft ausgelöst werden können.

  • 13. - 14. November 2017 in Berlin

    Mittendrin – und doch nicht dabei?

    Soziale Aspekte der Mobilität

    Unsere Gesellschaft ist hochmobil – aber gilt das für alle? Gibt es in Städten und Gemeinden Gruppen, die entweder freiwillig wenig mobil sind oder unfreiwillig unter „Mobilitätsarmut“ leiden? Die Debatte um die Polarisierung der Gesellschaft wird in Deutschland mit Blick auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens geführt. Die Frage der sozialen Teilhabe durch Mobilität ist ein in Deutschland wenig beachtetes Thema. Dabei gibt es eine Reihe von Gründen, warum Mobilitätsbedürfnisse nicht umgesetzt werden können – u.a. auf Grund von körperlichen Einschränkungen, geringem Einkommen, zeitlichen Restriktionen, großen Entfernungen oder kulturelle und Wissensbarrieren.

  • 14. November 2017 in Mönchengladbach

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 16. November 2017 in Berlin

    Die strategische Bedeutung von städtischen Mobilitätsplänen

    1. Nationaler Workshop im Rahmen des CIVITAS PROSPERITY-Projekts zu SUMP

    Dieser eintägige Workshop findet im Rahmen des CIVITAS PROSPERITY-Projekts statt. Zwei weitere werden in den kommenden beiden Jahren folgen. 

  • 16. - 17. November 2017 in Berlin

    Forum deutscher Wirtschaftsförderer

    Kongress der kommunalen Spitzenverbände und des DVWE in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

    Zukunft managen – aktuelle Trends in der Wirtschaftsförderung

    Das Verhältnis von Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsförderung ist der thematische Kern des Forums deutscher Wirtschaftsförderer 2017. Die kommunale Wirtschaftspolitik ist eine Folge und Beeinflussung wirtschaftlicher und politischer Veränderungen in der Gesellschaft. Als solche ist sie gekennzeichnet von einigen Konstanten, wie z. B. Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen oder guten Standortbedingungen für die örtlichen Unternehmen zum Erhalt ihrer Steuerkraft.

  • 20. - 21. November 2017 in Berlin

    Kulturelle Integration - Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt in Vielfalt

    Nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Zuzug von Geflüchteten ist hierzulande wieder einmal die Sorge spürbar, dass sich die Struktur unseres Zusammenlebens durch den Reichtum zu integrierender anderer Kulturen stark verändern könnte. Dabei wird oft übersehen, dass ein hohes Maß an kultureller Freiheit durch das Grundgesetz geschützt ist, solange deren Ausübung mit unserer Rechtsordnung vereinbar ist.

  • 23. - 24. November 2017 in Köln

    Wohnen nach Zahlen

    Erfahrungsaustausch kommunale Wohnungsmarktbeobachtung

    Erfahrungsaustausch des Deutschen Instituts für Urbanistik in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln

    Im Zuge der dynamischen Wohnungsmarktentwicklung in vielen Städten, nimmt die Bedeutung valider Informationen über die kommunalen Wohnungsmärkte stetig zu. Die kommunale Wohnungsmarktbeobachtung ist aber eine freiwillige Aufgabe und insofern verfügt eine nicht unerhebliche Zahl von (Groß)Städten über keine eigenen Auswertungen bzw. Wohnungsmarktberichte. Noch "dünner gesät" sind systematisch angelegte, kleinräumige Untersuchungen.

  • 27. November 2017 in Berlin

    Fernmündlich oder per App?

    Das Personenbeförderungsgesetz (PBefG) zwischen Tradition und Zukunft

    Zu Beginn der neuen Legislaturperiode beleuchtet das Brennpunktseminar drängende Themen um das Personenbeförderungsgesetz (PBefG). Neben "traditionell" kontrovers diskutierten Themen wie dem Vorrang der Eigenwirtschaftlichkeit sind neue Fragestellungen hinzugetreten, die aus der voranschreitenden Digitalisierung Auftrieb erhalten haben.  Das Seminar befasst sich mit Fragestellungen um die Direktvergabe sowie mit Möglichkeiten und Grenzen, neue Mobilitätsangebote im Rahmen des PBefG umzusetzen.

  • 05. Dezember 2017 in Leipzig

    Mobilität beginnt zu Fuß – Sichere Straßen für den Fußverkehr

    Eintägige Seminare in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit Förderung durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Zufußgehen ist besonders in den Städten die verbreitetste Art der Fortbewegung. Bis auf wenige Ausnahmen ist jeder Mensch auch Fußgänger: viele Wege lassen sich ganz zu Fuß bewältigen, die übrigen werden in Kombination mit anderen Verkehrsmitteln zumindest teilweise zu Fuß zurückgelegt.

  • 07. - 08. Dezember 2017 in Berlin

    Nachhaltige Stadtentwicklung – zwischen Bereicherung und Konfliktpotenzial

    Zum ursprünglich geplanten Termin des Seminars findet der 10. Kommunalkongress der Bertelsmann Stiftung  (Kommune 2030 - nachhaltig und digital) im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstags in Düsseldorf statt. Das Difu ist inhaltlich an beiden Veranstaltungen beteiligt. Da mit dem Seminar dieselben potenziellen Interessenten angesprochen sind, wird das Difu-Seminar verschoben und im Juni 2018 angeboten.

  • 05. - 06. Februar 2018 in Berlin

    Integrierte Stadtentwicklung 2.0 – Kommunaler Umgang mit neuen Herausforderungen

    Kommunalverwaltungen sind seit geraumer Zeit mit einer Reihe neuartiger Herausforderungen konfrontiert, für die sie vielerorts noch keine Handlungsroutinen entwickelt haben: Im Kontext von Smart City, Industrie 4.0, Big Data stellt sich die Frage, welche (Steuerungs-)Rolle sie einnehmen können und welche Handlungsoptionen ihnen dabei zur Verfügung stehen.

  • 05. - 06. Februar 2018 in Berlin

    Verkehrswende in Stadt und Umland

    Stadtverträgliche und emissionsfreie Mobilität

    Über eine Verkehrswende wird seit dem Weltgipfel (Rio de Janeiro 1992) diskutiert. Der aktuelle Klimaschutzplan zeigt den Weg in ein treibhausgasneutrales Deutschland. Trotzdem sind die Herausforderungen für Umwelt, Verkehr und Lebensqualität in den Städten und Gemeinden weiter groß. Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen wünschen sich zwar wirksame, aber gleichzeitig auch eingriffsarme Regelungen.

  • 27. - 28. Februar 2018 in Hamburg

    Überflutungsvorsorge und Starkregenmanagement: Integrierte Handlungsansätze

    Vor dem Hintergrund aktueller Schadensereignisse stellen Überflutungsvorsorge und Starkregenmanagement eine große Herausforderung für Städte, Gemeinden und Landkreise dar. Die Vorsorge erfordert als kommunale Gemeinschaftsaufgabe die Beteiligung, Einbindung, Kommunikation und Kooperation unterschiedlicher Akteure und erhöht die Komplexität standardisierter Planungs- und Verwaltungsvorgänge.

  • 01. - 02. März 2018 in Berlin

    Wirtschaftsförderung 4.0 – Herausforderungen, Strategien, Trends (Wiederholungsseminar)

    Kommunale Wirtschaftsförderung steht aufgrund des Strukturwandels vor großen Herausforderungen. Die zunehmende Verschmelzung von Produktion und Dienstleistungen, die Digitalisierung der Gesellschaft, "Wirtschaft 4.0", "Urban Industries" oder auch lokal ausgerichtete Ökonomien verändern Anforderungen an Wirtschaftsflächen und eine vorausschauende Gewerbeflächenentwicklung.

  • 15. - 16. März 2018 in Berlin

    Gutes Klima für alle!? – Gleichstellungs- und Klimaschutzbeauftragte im Dialog

    Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag

    Das Seminar setzt die Reihe der regelmäßig in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag (DST) durchgeführten Veranstaltungen zum Thema "Gender Mainstreaming" fort.

  • 12. - 13. April 2018 in Berlin

    Integritätsmanagement – (K)ein Thema für die öffentliche Verwaltung?

    Nahezu regelmäßig erscheinen Meldungen über Unregelmäßigkeiten bei der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben und kommen Zweifel an der Unparteilichkeit kommunaler Entscheidungsträger auf. Angesichts dessen ist das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger in die öffentliche Verwaltung nicht besonders ausgeprägt.

  • 23. - 24. April 2018 in Berlin

    Infrastruktur generationengerecht finanziert – Langfristige Finanzplanung

    Nachhaltigkeit beschränkt sich in Kommunen nicht nur auf die eigentliche Aufgabenwahrnehmung, sondern erstreckt sich als Leitbild auch auf die Gewährleistung der finanziellen Leistungsfähigkeit. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der Doppik werden generationengerechte Finanzen in Kommunen zunehmend zum Thema. Dabei spielt unter anderem die Infrastruktur eine Rolle. Investitionen können im engeren Sinne nachhaltig sein (z.B. weil Energie eingespart wird).

  • 14. - 15. Mai 2018 in Berlin

    Wohnen auf kleinem Raum – Zwischen Notwendigkeit und Profitinteressen

    In vielen großen Städten schießen neue Kleinstwohnungen wie Pilze aus dem Boden. Die oft auch möbliert angebotenen "Mikroapartments" bescheren Immobilienentwicklern enorme Renditen. Gleichzeitig scheinen sie die perfekten Antworten zu bieten auf Wohnungsknappheiten, geänderte Haushaltsstrukturen (Einpersonenhaushalte), die Zunahme von Ausbildungswanderern und Pendlern (Wohnen auf Zeit), und sie sparen Flächen.

  • 17. - 18. Mai 2018 in Berlin

    Neue Bussysteme in Stadt und Land – Vom Aschenputtel zur Königin des ÖPNV?

    Der Bus ist das wichtigste Verkehrsmittel des ÖPNV in Deutschland: 40 Prozent der Fahrgäste fahren mit Bussen. Im Gegensatz zu den Sparten der VDV-Statistik Tram und Eisenbahn war für den Bus zwischen 2014 und 2015 jedoch ein Nachfragerückgang zu verzeichnen. Dabei ist der Busverkehr heute ausgesprochen vielfältig: In vielen Großstädten ist er das Rückgrat des ÖPNV. Hier wird verstärkt die Attraktivität des Busses durch eine Qualitätsoffensive bei Fahrzeugen und Angebot erhöht.

  • 31. Mai - 01. Juni 2018 in Berlin

    Kommunale Transformation – Infrastrukturen im Umbruch

    Zahlreiche Kommunen stehen angesichts weitreichender demografischer Veränderungen wie Wachstum, Schrumpfung und/oder Migration vor einem tiefgreifenden Wandel ihrer Infrastruktur und ihrer Aufgabenwahrnehmung. Vor allem soziale Infrastrukturen müssen den neuen Herausforderungen vorausschauend angepasst werden. Doch gerade bei Infrastrukturen besteht das Problem, dass diese sozio-technischen Systeme technisch, wirtschaftlich und institutionell häufig nur schwer voneinander abzugrenzen sind.

  • 06. - 08. Juni 2018 in Koblenz

    48. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

    Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Koblenz

    Die Veranstaltungsserie "Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung" wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf die drängenden kommunalen Herausforderungen ins Leben gerufen. Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten – selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen – offen.

  • 07. - 08. Juni 2018 in Berlin

    Globale Nachhaltigkeitsziele – Die Rolle der Kommunen

    Mit den Globalen Nachhaltigkeitszielen, dem Pariser Klimaabkommen und der New Urban Agenda erschienen in nur zwei aufeinander folgenden Jahren gleich drei internationale Rahmendokumente mit Bezug zu nachhaltiger Stadtentwicklung. Bereits seit der Lokalen Agenda 21, 1992 aus der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro hervorgegangen, betreiben Städte und Gemeinden – wenn auch in unterschiedlichem Maße – ihre eigene Entwicklung im Kontext globaler Problemstellungen und Politikrahmen.

  • 07. - 08. Juni 2018 in Berlin

    Grüne Dächer und vertikales Grün – Potenziale, Strategien, Instrumente

    Der Stellenwert urbanen Grüns hat in den vergangenen Jahren – nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Klimawandels – deutlich zugenommen. Auch die Begrünung von Gebäuden spielt angesichts hoher baulicher Verdichtung und Versiegelungsgrade in vielen Städten eine immer wichtigere Rolle. Begrünte Dächer und Fassaden können neben stadtklimatischen sowie umwelt- und gesundheitswirksamen Effekten auch soziokulturelle und die Biodiversität unterstützende Funktionen übernehmen.

  • 21. - 22. Juni 2018 in Berlin

    Neue Mobilitätskonzepte – Technischer Hype versus Praxistauglichkeit

    Die Verkehrssituation in vielen Städten wird als problematisch empfunden: Staus und das Fehlen von Parkplätzen, Belastungen durch Feinstaub, Stickoxide und Lärm, überfüllter oder nicht ausreichender ÖPNV sowie eine mangelhafte Infrastruktur für den Radverkehr sind hier als Negativbeispiele zu nennen.