Foto: Begrünte Fassade der Olymiahalle in London
Umwelt | Übergreifende kommunale Themen

Geschäftsstelle Nationale Plattform Zukunftsstadt

Die Nationale Plattform Zukunftsstadt will eine übergreifende strategische Forschungsagenda entwickeln. Zentrale Themen sind die Energie- und Ressourceneffizienz, die Klimaanpassung, und die Governance unserer Städte. Die Geschäftsstelle der Nationalen Plattform Zukunftsstadt wird gemeinsam von der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Deutschen Institut für Urbanistik betrieben.

Die Städte sollen sich mit Unterstützung der Forschung nachhaltig weiter entwickeln. Das ist das Ziel der Nationalen Plattform Zukunftsstadt. Repräsentanten aus Wissenschaft, Kommunen und Wirtschaft wollen bis Anfang 2015 Konzepte entwickeln, wie Städte möglichst CO2-neutral, energieeffizient und klimaangepasst weiter entwickelt werden können. In der Bundesregierung sind federführend die Ministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) beteiligt. Die Plattform steht in Zusammenhang mit der Hightech-Strategie der Bundesregierung und dem dort entwickelten Zukunftsprojekt der CO2-neutralen Stadt.

Die Nationale Plattform Zukunftsstadt will eine übergreifende strategische Forschungsagenda entwickeln. Laufende Programme sollen besser aufeinander abgestimmt und Forschungsprojekte auf verschiedenen Ebenen miteinander vernetzt werden. Dabei sollen auch neue Forschungsfelder erschlossen werden. Zentrale Themen sind die Energie- und Ressourceneffizienz, die Klimaanpassung, und die Governance unserer Städte. Diese Fragen sollen aus einer systemübergreifenden Perspektive angegangen werden.

Die Geschäftsstelle der Nationalen Plattform Zukunftsstadt wird von der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Deutschen Institut für Urbanistik gemeinsam betrieben.

 

Vollständiger Projekttitel

Geschäftsstelle Nationale Plattform Zukunftsstadt (NPZ)

Laufzeit

bis

Themen (Schlagwörter)

Ver- und Entsorgung
Stadtentwicklungsplanung
Energie
Klimawandel
Klimaschutz

Forschungsbereich

Infrastruktur, Wirtschaft und Finanzen

Drittmittelgeber

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektpartner

Fraunhofer-Gesellschaft

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