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Bundeswettbewerb: Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention ausgezeichnet

Logo des Wettbewerbs

Elf Kommunen sind im Rahmen des vom Difu betreuten Bundeswettbewerbs "Innovative Suchtprävention vor Ort" für ihre vorbildlichen Maßnahmen der Suchtprävention ausgezeichnet worden. Preise von insgesamt 60.000 Euro sowie ein Sonderpreis des GKV-Spitzenverbandes von 10.000 Euro wurden durch den Bundesgesundheitsminister, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und den Vorstand des Spitzenverbandes überreicht.

Die Preisträger und weitere Details:
kommunale-suchtpraevention.de

Umfrage "Klimaschutz, erneuerbare Energien und Klimaanpassung in Kommunen" 2016

Foto: Ein kleiner Junge untersucht mit einer Lupe den Boden

Nach 2007/2008 und 2011/2012 wird erneut eine Umfrage durchgeführt mit dem Ziel, Informationen und Entwicklungen im kommunalen Klimaschutz, bei der Nutzung erneuerbarer Energien und bei kommunalen Anpassungsstrategien angesichts des Klimawandels abzufragen. Darüber hinaus sollen - insbesondere vor dem Hintergrund der schwierigen kommunalen Haushaltslage und der Fülle verschiedener Aufgaben, die die Kommunen zu bewältigen haben - auch aktuelle Handlungsbedarfe und Defizite identifiziert werden.

Das Ausfüllen des Online-Fragebogens ist mit einem Zeitaufwand von bis zu 20 Minuten verbunden. Es werden aber auch ausdrücklich Kommunen zur Teilnahme einladen, die im Klimaschutz oder bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels noch wenig Erfahrung haben. Der Zeitaufwand beschränkt sich in diesem Fall auf wenige Minuten. Weitere Informationen sowie Zugang zur Online-Umfrage

Befragung von Verwaltungschefs und Verwaltungschefinnen: Nachhaltige Entwicklung in deutschen Kommunen

Detail einer Vorlagenmappe, Foto: Doris Reichel

Gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung im Rahmen des Projekts "Monitor Nachhaltige Kommune" erfolgt eine Befragung aller deutschen Landkreise sowie aller Städte und Gemeinden mit mindestens 5.000 EinwohnerInnen. die Befragung hat zum Ziel, Einblicke in unterschiedliche Maßnahmen und Strategien zur Gestaltung von nachhaltiger kommunaler Entwicklung zu gewinnen.

Zur Online-Umfrage mit weiteren Informationen.

Gute Beispiele zur Nutzung von Synergien zwischen Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit in benachteiligten Quartieren gesucht!

Im Auftrag des Umweltbundesamts führt das Difu in Kooperation mit dem IfS sowie sociodimensions ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben durch. Hierzu werden Projekte von Kommunen oder lokalen Initiativen gesucht, die Maßnahmen zur sozialen und ökologischen Gerechtigkeit im Rahmen der Städtebauförderung oder auch darüber hinaus erfolgreich miteinander verknüpft haben. Projektvorschläge können bis Ende Juni 2016 eingereicht werden.

Download des Aufrufs an Kommunen und Initiativen

Detaillierte Informationen zu den gesuchten Maßnahmen sowie zur Forschungsbegleitung durch das Difu

OB-Barometer 2016

OB-Barometer 2016. Ergebnisse einer Difu-Befragung der (Ober-)Bürgermeister/inne

Die Unterbringung und Integration von Flüchtlingen wird von den Stadtspitzen großer deutscher Städte laut "OB-Barometer 2016" des Difu weiter als primäres Handlungsfeld und gleichzeitig größte Herausforderung für die nächsten Jahre gesehen. Die Themen Finanzen, Wohnen und Digitalisierung rücken weiter in den Vordergrund, andere, wie der demografische Wandel, fallen im Themenranking im Vergleich zu 2015 zurück.

Das "OB-Barometer" des Deutschen Instituts für Urbanistik ist eine seit 2015 jährlich durchgeführte Befragung der (Ober-)Bürgermeister/innen der deutschen Städte ab 50.000 Einwohner/innen. Die aktuellen Ergebnisse basieren auf einer repräsentativen telefonischen Befragung, die im April/Mai 2016 vom Meinungsforschungsinstitut infratest dimap durchgeführt wurde. Detaillierte Ergebnisse

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Veranstaltungen

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  • 06. Juli 2016 in Domsdorf (Uebigau-Wahrenbrück)

    Klimaschutz in Bildungseinrichtungen ist Chefsache

    Dialoggespräch für kommunale Entscheiderinnen und Entscheider im Rahmen der 7. Energiefachtagung Elbe-Elster

    Veranstaltung des SK:KK

    Schulen, Kitas, Jugendfreizeiteinrichtungen und Sportstätten sind Kristallisationspunkte der örtlichen Gemeinschaft. Als Lehr- und Betreuungseinrichtungen für die kommenden Generationen sind sie Treffpunkte und Wirkungsstätten für Familien, für Vereine, Initiativen und Projekte. Im Regelfall sind es die Städte, Landkreise und Gemeinden, die diese sozialen und pädagogischen Liegenschaften bewirtschaften.

  • 07. September 2016 in Gladbeck

    Praxiswerkstatt "Kommunales Energiemanagement"

    Mit einem konsequenten Energiemanagement können Kommunen einen wichtigen Beitrag zum deutschen Klimaschutzziel leisten. "Kommunales Energiemanagement" fasst eine Reihe von Aufgaben zusammen, die mit dem Energieverbrauch kommunaler Liegenschaften im Zusammenhang stehen. Hierunter fallen Maßnahmen zur Energiebedarfssenkung bei der Wärme- und Stromerzeugung sowie Maßnahmen zur rationellen Energieumwandlung und umweltschonenden Eigenerzeugung von Strom und Wärme in kommunalen Gebäuden sowie ggf.

  • 08. - 09. September 2016 in Berlin

    Kontrolle ist gut – Vertrauen ist besser: Korruptionsprävention in Rathäusern und kommunalen Unternehmen

    Dass Korruption nicht nur beträchtliche volkswirtschaftliche Schäden verursacht, sondern auch das Vertrauen in die Funktionsfähigkeit der Demokratie beeinträchtigt und die wirtschaftliche Existenz aller Beteiligten gefährden kann, ist keine wirklich neue Erkenntnis. Dennoch scheint die Korruptionsprävention einen schweren Stand zu haben – in der Gesellschaft ebenso wie in der öffentlichen Verwaltung und der Privatwirtschaft.

  • 12. - 13. September 2016 in Berlin

    Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft und Kommunen in der Bildungspolitik

    Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag

    Bildung ermöglicht nicht nur Aufstieg und Ansehen, Bildung ist auch Grundlage für die Teilhabe am ge-sellschaftlichen Leben. Sie befähigt zum kulturellen Austausch und ermöglicht friedliches Zusammenleben. Bildung ist somit aber nicht nur eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklungsfähigkeit der Gesellschaft, sie muss selbst auch immer wieder auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren, um ihrer Bedeutung weiterhin gerecht zu werden.

  • 15. - 16. September 2016 in Berlin

    Sichere Räume in den Städten

    Sicherheit ist ein Teil der Lebensqualität von Städten und damit auch ein wichtiger Bestandteil der Stadtentwicklung. Ob als Maßstab für die Qualität des Lebensraumes "Stadt", als Standortfaktor bei der Ansiedlung von Unternehmen oder als Kriterium für die touristische Attraktivität von Städten: Sicherheit spielt immer eine Rolle. Stadtgestaltung und soziale Stadtentwicklung können die Sicherheit und deren subjektive Wahrnehmung beeinflussen. Wie kann es gelingen, sichere Räume in den Städten zu erhalten und zu entwickeln?

Nachrichten

27. Juni 2016

23. Juni 2016

20. Juni 2016

  • Integration von Migranten weiter größte Herausforderung für Städte

9. Juni 2016

10. Mai 2016

Neuerscheinungen