DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

  • 22. - 23. Juni 2020 in Erlangen

    Fahrradstraßen – Konzepte und Umsetzung

    Mit Exkursionselement

    Fahrradstraßen sind ein wichtiges Element von durchgängigen Netzen und können als bedeutender Teil von Radschnellverbindungen eingesetzt werden. Damit schaffen Kommunen auf gebündelten Routen verbesserte Bedingungen für Radfahrende – Komfort, Sicherheit und Reisegeschwindigkeit werden erhöht.

    Derzeit gibt es deutschlandweit unterschiedliche Ausgestaltungen des Elements Fahrradstraße. Je nach Beispiel sind die Bedingungen für Radfahrende sehr verschieden. Dies wirkt sich auf die Attraktivität und somit auf die Radverkehrszahlen sowie auf die (gefühlte) Verkehrssicherheit aus.

  • 18. - 19. Juni 2020 in Berlin

    Deutschland zu Fuß

    Strategien und Maßnahmen kommunaler Fußverkehrsplanung

    Zufußgehen ist umweltverträglich, gesund und Grundvoraussetzung für Urbanität. Welche Rahmenbedingungen machen das Gehen attraktiv und welche Bausteine sollte kommunale Fußverkehrsförderung beinhalten?

  • 16. - 17. Juni 2020 in Konstanz

    Fahrradstraßen – Konzepte und Umsetzung

    Mit Exkursionselement

    Fahrradstraßen sind ein wichtiges Element von durchgängigen Netzen und können als bedeutender Teil von Radschnellverbindungen eingesetzt werden. Damit schaffen Kommunen auf gebündelten Routen verbesserte Bedingungen für Radfahrende – Komfort, Sicherheit und Reisegeschwindigkeit werden erhöht.

    Derzeit gibt es deutschlandweit unterschiedliche Ausgestaltungen des Elements Fahrradstraße. Je nach Beispiel sind die Bedingungen für Radfahrende sehr verschieden. Dies wirkt sich auf die Attraktivität und somit auf die Radverkehrszahlen sowie auf die (gefühlte) Verkehrssicherheit aus.

  • 27. - 29. Mai 2020 in Utrecht

    Radverkehr – Zentrales Element der Stadtentwicklung

    Auslandsexkursion Utrecht, Zwolle und Houten

    Radfahren gehört in den Niederlanden zum nationalen Selbstverständnis. Im Land gibt es mittlerweile mehr Fahrräder als Einwohner. Das war nicht immer so - bis in die 1960iger Jahre wurde die Verkehrsinfrastruktur ähnlich autoorientiert gestaltet wie in fast allen anderen wohlhabenden Staaten in Europa. Durch eine steigende Zahl von Verkehrstoten und darauf folgende massive Proteste aus der Bevölkerung änderte sich ab den 1970iger Jahren die Planungsphilosophie und führte zu einer neuen Radkultur.

  • 18. - 19. Mai 2020 in Berlin

    Fahrradstraßen – Konzepte und Umsetzung

    Mit Exkursionselement

    Fahrradstraßen sind ein wichtiges Element von durchgängigen Netzen und können als bedeutender Teil von Radschnellverbindungen eingesetzt werden. Damit schaffen Kommunen auf gebündelten Routen verbesserte Bedingungen für Radfahrende – Komfort, Sicherheit und Reisegeschwindigkeit werden erhöht.

    Derzeit gibt es deutschlandweit unterschiedliche Ausgestaltungen des Elements Fahrradstraße. Je nach Beispiel sind die Bedingungen für Radfahrende sehr verschieden. Dies wirkt sich auf die Attraktivität und somit auf die Radverkehrszahlen sowie auf die (gefühlte) Verkehrssicherheit aus.

  • 28. - 29. April 2020 in Köln

    Kfz-Parken und Radverkehrsplanung

    Flächenpotenziale, Konflikte, Lösungen

    Kommunen müssen zügig handeln: Zum einen steigt vielerorts vor allem im innerstädtischen Bereich der Radverkehr, zum anderen führen immer mehr und größere Kraftfahrzeuge zu gefährlichen Nutzungskonflikten im Straßenraum. Da der öffentliche Raum eine begrenzte Ressource ist, müssen trotz Konflikten nachhaltige Lösungen entwickelt werden, die einen sicheren und integrierten Radverkehr sowie umsetzbare Parkraummanagementmaßnahmen gewährleisten. Insgesamt umfasst das Seminar sechs praxisorientierte Vorträge und drei interaktive Arbeitsgruppen.

  • 27. - 28. April 2020 in Berlin

    Beteiligung bei kommunalen Verkehrsprojekten

    Anforderungen und Erfahrungen (Wiederholung)

    Verkehrsprojekte treffen oft auf großen Widerstand. Welche Anforderungen stellen sich an die Beteiligung von Betroffenen und Bürgerschaft, wie kann Politik überzeugt werden? Was lässt sich von den Erfahrungen anderer lernen?

  • 20. - 21. April 2020 in Berlin

    Kfz-Parken und Radverkehrsplanung

    Flächenpotenziale, Konflikte, Lösungen

    Kommunen müssen zügig handeln: Zum einen steigt vielerorts vor allem im innerstädtischen Bereich der Radverkehr, zum anderen führen immer mehr und größere Kraftfahrzeuge zu gefährlichen Nutzungskonflikten im Straßenraum. Da der öffentliche Raum eine begrenzte Ressource ist, müssen trotz Konflikten nachhaltige Lösungen entwickelt werden, die einen sicheren und integrierten Radverkehr sowie umsetzbare Parkraummanagementmaßnahmen gewährleisten. Insgesamt umfasst das Seminar sechs praxisorientierte Vorträge und drei interaktive Arbeitsgruppen.

  • 18. - 19. März 2020 in Wiesbaden

    Kfz-Parken und Radverkehrsplanung

    Flächenpotenziale, Konflikte, Lösungen

    Kommunen müssen zügig handeln: Zum einen steigt vielerorts vor allem im innerstädtischen Bereich der Radverkehr, zum anderen führen immer mehr und größere Kraftfahrzeuge zu gefährlichen Nutzungskonflikten im Straßenraum. Da der öffentliche Raum eine begrenzte Ressource ist, müssen trotz Konflikten nachhaltige Lösungen entwickelt werden, die einen sicheren und integrierten Radverkehr sowie umsetzbare Parkraummanagementmaßnahmen gewährleisten. Insgesamt umfasst das Seminar sechs praxisorientierte Vorträge und drei interaktive Arbeitsgruppen.

  • 11. März 2020 in Berlin

    "Wir ziehen um." Zukunft des Gewerbes in begehrten Stadtlagen

    Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

    Bei Wohnungen gibt es eine Mietpreisbremse, einen Mietspiegel, ein Zweckentfremdungsverbot, die Wohnraumförderung, das Wohngeld etc. Die Mieten bei gewerblichen Flächen sind dagegen frei vereinbar, was mancherorts zu einem steten Upgrading der Nutzungen der Erdgeschoßzonen und Hinterhoflagen führt. Könnte eine Gewerbemietpreisbremse helfen?