DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

  • 11. - 12. Dezember 1998 in Berlin

    Partnerschaftliche Kooperation oder marktwirtschaftlicher Wettbewerb?

    Zur Zukunft des Zusammenwirkens von öffentlicher und freier Jugendhilfe

    Disputation und Verständigung zu grundlegenden Entwicklungstendenzen in der Kinder- und Jugendhilfe

    Die gesellschaftlichen und strukturellen Rahmenbedingungen der Kinder- und Jugendhilfe befinden sich in einem Veränderungsprozeß, der auch das Verhältnis der freien und öffentlichen Jugendhilfe zueinander tangiert. Beide sind zunächst einmal und primär aufgefordert, dem sich verändernden gesellschaftlichen und individuellen Bedarf an Leistungen zu entsprechen, quantitativ wie qualitativ. Sie sind aber zugleich auf allen Ebenen in die Finanzkrise der öffentlichen Hände eingebunden.

  • 16. - 17. November 1998 in Berlin

    ... und schuld ist im Ernstfall das Jugendamt ...

    Probleme und Risiken sozialpädagogischer Entscheidungen bei Kindeswohlgefährdung zwischen fachlicher Notwendigkeit und strafrechtlicher Ahndung

    In letzter Zeit kommt es zunehmend zu staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und zu Gerichtsverfahren gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendämter in Fällen, in denen trotz geleisteter Jugendhilfe Kinder zu Schaden gekommen sind (z.B. Osnabrück, Dresden). Diese Fälle erregen großes Aufsehen in der Öffentlichkeit, und sie sind verbunden mit der Infragestellung der Fachkompetenz und Sorgfaltspflicht insbesondere der Jugendämter.

  • 24. - 25. September 1998 in Berlin

    Die Bedeutung der Beratung im Kontext von Scheidungs-, Sorgerechts- und Umgangsrechtsverfahren

    Anforderungen an Strukturen und Formen der Kooperation von Familiengericht und Jugendhilfe

    Das Kindschaftsrechtsreformgesetz setzt neue Akzente für die Zusammenarbeit von Familiengerichten und Jugendhilfe in den verschiedenen gerichtlichen Verfahren. Im Zusammenhang mit dem Postulat der gemeinsamen Sorge auch nach der Scheidung ist dem Familiengericht zum einen zwingend aufgegeben, im Rahmen des Scheidungsverfahrens die Sorgerechtsfrage mit den Eltern zu erörtern, zum anderen auf die Beratungsmöglichkeiten der Jugendhilfe hinzuweisen, die von Fachkräften der öffentlichen und freien Jugendhilfe wahrgenommen werden können.

  • 15. - 16. Juni 1998 in Potsdam

    Die Verantwortung der Jugendhilfe für den Schutz der Kinder vor sexueller Gewalt

    Was muß Jugendhilfe leisten, wie kann sie helfen? Mit wem soll sie wie kooperieren?

    Schutz der Kinder vor sexueller Gewalt ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen und begründet somit auch eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung, die unter anderem durch staatliche Institutionen wahrgenommen werden muß. Den Jugendämtern kommt kraft Gesetzes eine besondere Rolle zu; sie haben gemäß § 1 SGB VIII Eltern und andere Erziehungsberechtigte bei der Erziehung zu beraten und zu unterstützen, Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihr Wohl zu schützen und einen Beitrag zur Gestaltung positiver Lebensbedingungen junger Menschen und ihrer Familien zu leisten.

  • 07. - 08. Mai 1998 in Potsdam

    Zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und freien Trägern der Jugendhilfe

    Spannende Partnerschaft - oder kurz vor der Scheidung?

    Die gesellschaftlichen und zum Teil auch strukturellen Rahmenbedingungen der Kinder- und Jugendhilfe befinden sich in einem Veränderungsprozeß, der auch das Verhältnis der Träger der freien und öffentlichen Jugendhilfe tangiert. Konflikte entstehen oder vertiefen sich - gerade in einer Zeit, die angesichts wachsenden Problemdrucks für Kinder, Jugendliche und deren Familien das selbstbewußte und kooperative Handeln der Kinder- und Jugendhilfe verlangt.