DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

  • 22. - 23. April 2004 in Berlin

    (Mehr) Selbstverantwortung zulassen.

    Neue Konzepte in der Kinder- und Jugendhilfe

    Im Rahmen des neueren gesellschaftlichen Diskurses über eine sozial lebendige Bürgergesellschaft geht es auch darum, wie sich Sozialarbeit und damit auch das Rollenverständnis von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern verändern sollten und wie die Eigenressourcen und Erziehungskompetenzen von Familien gestärkt werden können. Das lenkt den Blick auf das Thema "Selbstverantwortung". In diesem Kontext von "Fordern + Fördern" muss neu über verschiedene Fragen nachgedacht werden:

  • 12. - 14. Mai 2004 in Mainz

    34. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

    Stadterneuerung und Stadtentwicklung in Mainz umfassen – wie in vielen anderen Städten auch – sehr unterschiedliche Handlungsfelder, die zunehmend bestandsorientiert geprägt sind. Die folgenden Aufgabenbereiche sind Thema des Erfahrungsaustauschs, wobei es sowohl um die Diskussion konzeptioneller, instrumentell-strategischer und umsetzungstechnischer Aspekte als auch um neue Formen der Kooperation, des Managements und integrativer Ansätze bei Stadterneuerung und Stadt(teil)entwicklung gehen soll:

  • 29. - 30. September 2004 in Frankfurt am Main

    Baurechtsnovelle 2004 – neue Anforderungen an die Bauleitplanung

    Das Recht der Bauleitplanung wird durch das im Juli 2004 in Kraft tretende Europarechtsanpassungsgesetz EAG-Bau erheblich geändert. Dieses Gesetz dient vor allem der Umsetzung der EU-Richtlinie über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme (Plan-UP-Richtlinie). Grundsätzlich werden für alle Flächennutzungspläne und Bebauungspläne Umweltprüfungen durchzuführen sein (Ausnahme: B-Pläne im vereinfachten Verfahren einschließlich Neuplanungen im Siedlungsbestand). Neue Anforderungen gibt es zum Verfahren und zur Begründung der Bauleitpläne.

  • 21. - 22. September 2004 in Bochum

    Baurechtsnovelle 2004 – neue Anforderungen an die Bauleitplanung

    Das Recht der Bauleitplanung wird durch das im Juli 2004 in Kraft tretende Europarechtsanpassungsgesetz EAG-Bau erheblich geändert. Dieses Gesetz dient vor allem der Umsetzung der EU-Richtlinie über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme (Plan-UP-Richtlinie). Grundsätzlich werden für alle Flächennutzungspläne und Bebauungspläne Umweltprüfungen durchzuführen sein (Ausnahme: B-Pläne im vereinfachten Verfahren einschließlich Neuplanungen im Siedlungsbestand). Neue Anforderungen gibt es zum Verfahren und zur Begründung der Bauleitpläne.

  • 26. - 27. August 2004 in Hamburg

    Baurechtsnovelle 2004 – neue Anforderungen an die Bauleitplanung

    Das Recht der Bauleitplanung wird durch das im Juli 2004 in Kraft tretende Europarechtsanpassungsgesetz EAG-Bau erheblich geändert. Dieses Gesetz dient vor allem der Umsetzung der EU-Richtlinie über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme (Plan-UP-Richtlinie). Grundsätzlich werden für alle Flächennutzungspläne und Bebauungspläne Umweltprüfungen durchzuführen sein (Ausnahme: B-Pläne im vereinfachten Verfahren einschließlich Neuplanungen im Siedlungsbestand). Neue Anforderungen gibt es zum Verfahren und zur Begründung der Bauleitpläne.

  • 21. - 22. Juni 2004 in Berlin

    Baurechtsnovelle 2004 – neue Anforderungen an die Bauleitplanung

    Das Recht der Bauleitplanung wird durch das voraussichtlich im Juli 2004 in Kraft tretende Europarechtsanpassungsgesetz EAG-Bau erheblich geändert. Dieses Gesetz dient vor allem der Umsetzung der EU-Richtlinie über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme (Plan-UP-Richtlinie). Grundsätzlich werden für alle Flächennutzungspläne und Bebauungspläne Umweltprüfungen durchzuführen sein (Ausnahme: B-Pläne im vereinfachten Verfahren, einschließlich Neuplanungen im Siedlungsbestand). Neue Anforderungen gibt es zum Verfahren und zur Begründung der Bauleitpläne.

  • 17. - 18. Juni 2004 in München

    Baurechtsnovelle 2004 – neue Anforderungen an die Bauleitplanung

    Das Recht der Bauleitplanung wird durch das voraussichtlich im Juli 2004 in Kraft tretende Europarechtsanpassungsgesetz EAG-Bau erheblich geändert. Dieses Gesetz dient vor allem der Umsetzung der EU-Richtlinie über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme (Plan-UP-Richtlinie). Grundsätzlich werden für alle Flächennutzungspläne und Bebauungspläne Umweltprüfungen durchzuführen sein (Ausnahme: B-Pläne im vereinfachten Verfahren, einschließlich Neuplanungen im Siedlungsbestand). Neue Anforderungen gibt es zum Verfahren und zur Begründung der Bauleitpläne.

  • 04. Juni 2004 in Berlin

    Berlin & Brandenburg: Kooperation oder Fusion?

    Difu-Kolloquium im Rahmen des "Kompetenzzentrum Stadt und Region Berlin-Brandenburg"

    Eine Fusion der Länder Berlin und Brandenburg ist seit der deutschen Vereinigung im Gespräch. 1996 ist ein erster gemeinsamer Anlauf bei der Volksabstimmung gescheitert. Der danach von den beiden Regierungen und Parlamenten verabredete Fahrplan mit einer erneuten Abstimmung 2006 und einem beabsichtigten Zusammenschluss 2009 erscheint heute in Gefahr. Im Vorfeld des Landtagswahlkampfes in Brandenburg positioniert sich die dort regierende SPD fusionskritischer als die ebenfalls regierende CDU.

  • 10. November 2004 in Berlin

    Die Soziale Stadt – Zwischenevaluation

    Das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ wurde 2003/04 einer Evaluation unterzogen, die im August abgeschlossen wurde. In dem Vortrag wird über die Methode sowie die Ergebnisse berichtet. Damit sind auch Forderungen an die Politik zur Weiterführung des Programms verbunden.

    Vortragender: Prof. Dr. Hartmut Häußermann, Humboldt-Universität zu Berlin

  • 05. - 06. Mai 2004 in Berlin

    Die Stadt und ihre Bürger: neue Kommunikations- und Beteiligungsstrategien

    Im Zuge der Verwaltungsmodernisierung seit Anfang der 90er- Jahre sowie durch die gleichzeitige Entwicklung der neuen Informationstechnologien werden aktuell vor allem im Rahmen von E-Government und E-Democracy neue Kommunikationsund Beteiligungsstrategien auf allen Politik- und Verwaltungsebenen implementiert und erprobt mit dem Ziel, Verwaltungshandeln bürgernäher und effizienter zu gestalten. E-Government wird dabei vor allem als ganzheitliche Modernisierungsstrategie für Politik und Verwaltung angesehen.