DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

  • 22. - 23. November 2018

    Forum deutscher Wirtschaftsförderer

    Kongress der kommunalen Spitzenverbände und des DVWE in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

  • 27. - 28. Juni 2018 in Brühl

    Radverkehr ganz groß in Klein- und Mittelstädten

    mit Exkursionselement

    Diese Veranstaltungsreihe findet mit Unterstützung der Städte Baunatal, Oberhaching und Brühl statt.

  • 20. - 21. Juni 2018 in Berlin

    Neue Mobilitätskonzepte – Technischer Hype versus Praxistauglichkeit

    Die Verkehrssituation in vielen Städten wird als problematisch empfunden: Staus und das Fehlen von Parkplätzen, Belastungen durch Feinstaub, Stickoxide und Lärm, überfüllter oder nicht ausreichender ÖPNV sowie eine mangelhafte Infrastruktur für den Radverkehr sind hier als Negativbeispiele zu nennen. Die Probleme werden in den Stadtquartieren wie in einem Brennglas sichtbar. Aber in den Stadtquartieren müssen auch die Lösungen ansetzen und sie stehen daher im Fokus des Seminars.

  • 18. - 19. Juni 2018 in Berlin

    Grüne Dächer und vertikales Grün – Potenziale, Strategien, Instrumente

    Der Stellenwert urbanen Grüns hat in den vergangenen Jahren – nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Klimawandels – deutlich zugenommen. Auch die Begrünung von Gebäuden spielt angesichts hoher baulicher Verdichtung und Versiegelungsgrade in vielen Städten eine immer wichtigere Rolle. Begrünte Dächer und Fassaden können neben stadtklimatischen sowie umwelt- und gesundheitswirksamen Effekten auch soziokulturelle und die Biodiversität unterstützende Funktionen übernehmen.

  • 12. - 13. Juni 2018 in Oberhaching

    Radverkehr ganz groß in Klein- und Mittelstädten

    mit Exkursionselement

    Diese Veranstaltungsreihe findet mit Unterstützung der Städte Baunatal, Oberhaching und Brühl statt.

  • 07. - 08. Juni 2018 in Berlin

    Globale Nachhaltigkeitsziele – Die Rolle der Kommunen

    Mit den Globalen Nachhaltigkeitszielen, dem Pariser Klimaabkommen und der New Urban Agenda erschienen in nur zwei aufeinander folgenden Jahren gleich drei internationale Rahmendokumente mit Bezug zu nachhaltiger Stadtentwicklung. Bereits seit der Lokalen Agenda 21, 1992 aus der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro hervorgegangen, betreiben Städte und Gemeinden – wenn auch in unterschiedlichem Maße – ihre eigene Entwicklung im Kontext globaler Problemstellungen und Politikrahmen.

  • 06. - 08. Juni 2018 in Koblenz

    48. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

    Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Koblenz

    Die Veranstaltungsserie "Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung" wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf die drängenden kommunalen Herausforderungen ins Leben gerufen. Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten – selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen – offen.

  • 05. - 06. Juni 2018 in Baunatal

    Radverkehr ganz groß in Klein- und Mittelstädten

    mit Exkursionselement

    Diese Veranstaltungsreihe findet mit Unterstützung der Städte Baunatal, Oberhaching und Brühl statt.

  • 04. - 05. Juni 2018 in Berlin

    Jahrestreffen 2018 der Difu-Zuwender

    Exklusiv-Veranstaltung für die Difu-Ansprechpartner/innen

    Das Jahrestreffen der Difu-Zuwenderstädte und -verbände ist eine exklusiv für die Difu-Ansprechpartnerinnen und -Ansprechpartner bzw. Vertretungen aus ihrer jeweiligen Stadt angebotene Fortbildungs- und Erfahrungsaustauschveranstaltung.

    Das jährliche Treffen spielt eine wichtige Rolle: Es dient einerseits der Fortbildung zu kommunalrelevanten Themen und andererseits dem Erfahrungs- und Meinungsaustausch zwischen den Städten und dem Difu sowie unter den Städtevertreterinnen und Städtevertretern.

  • 31. Mai - 01. Juni 2018 in Berlin

    Kommunale Transformation – Infrastrukturen im Umbruch

    Zahlreiche Kommunen stehen angesichts weitreichender demografischer Veränderungen wie Wachstum, Schrumpfung und/oder Migration vor einem tiefgreifenden Wandel ihrer Infrastruktur und ihrer Aufgabenwahrnehmung. Vor allem soziale Infrastrukturen müssen den neuen Herausforderungen vorausschauend angepasst werden. Doch gerade bei Infrastrukturen besteht das Problem, dass diese sozio-technischen Systeme technisch, wirtschaftlich und institutionell häufig nur schwer voneinander abzugrenzen sind.