DB-Veranstaltungsticket

Difu-Fortbildung

Suchergebnisse (21)
Auflistung nach: Jahr | Titel
  • 09. - 10. April 2018 in Stuttgart

    23. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

    Fokus: Klimaschutz und Energiemanagement 2050

    Wie sieht die CO2-Bilanz Deutschlands im Jahr 2050 aus? Und vor allem: Welche Entscheidungen müssen Kommunen heute treffen, welche Schritte müssen sie in die Wege leiten, damit diese in über 30 Jahren Wirkung zeigen? Ziel der Bundesrepublik ist es, die Treibhausgasemissionen gegenüber dem Basisjahr 1990 bis zum Jahr 2050 um 80-95 Prozent zu mindern. Dazu leisten Kommunen durch professionelles Energiemanagement und vielfältige Klimaschutzmaßnahmen einen wichtigen Beitrag.

  • 06. - 08. Juni 2018 in Koblenz

    48. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

    Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Koblenz

    Die Veranstaltungsserie "Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung" wurde im Frühjahr 1973 als Reaktion auf die drängenden kommunalen Herausforderungen ins Leben gerufen. Der Erfahrungsaustausch steht allen Interessierten – selbstverständlich nicht nur aus den Kommunalverwaltungen – offen.

  • 22. - 23. November 2018

    Forum deutscher Wirtschaftsförderer

    Kongress der kommunalen Spitzenverbände und des DVWE in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

    Unterstützt durch:

  • 07. - 08. Juni 2018 in Berlin

    Globale Nachhaltigkeitsziele – Die Rolle der Kommunen

    Mit den Globalen Nachhaltigkeitszielen, dem Pariser Klimaabkommen und der New Urban Agenda erschienen in nur zwei aufeinander folgenden Jahren gleich drei internationale Rahmendokumente mit Bezug zu nachhaltiger Stadtentwicklung. Bereits seit der Lokalen Agenda 21, 1992 aus der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro hervorgegangen, betreiben Städte und Gemeinden – wenn auch in unterschiedlichem Maße – ihre eigene Entwicklung im Kontext globaler Problemstellungen und Politikrahmen.

  • 18. - 19. Juni 2018 in Berlin

    Grüne Dächer und vertikales Grün – Potenziale, Strategien, Instrumente

    Der Stellenwert urbanen Grüns hat in den vergangenen Jahren – nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Klimawandels – deutlich zugenommen. Auch die Begrünung von Gebäuden spielt angesichts hoher baulicher Verdichtung und Versiegelungsgrade in vielen Städten eine immer wichtigere Rolle. Begrünte Dächer und Fassaden können neben stadtklimatischen sowie umwelt- und gesundheitswirksamen Effekten auch soziokulturelle und die Biodiversität unterstützende Funktionen übernehmen.

  • 15. - 16. März 2018 in Berlin

    Gutes Klima für alle!?

    Gleichstellungs- und Klimaschutzbeauftragte im Dialog

    Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag

    Gleichstellungs- und Klimapolitik sind zwei kommunale Handlungsfelder, die als Querschnittsthemen in den meisten Städten und Gemeinden bisher eher nebeneinander als miteinander konzipiert und umgesetzt werden. Gleichstellungs- und Klimaschutzbeauftragte agieren als Einzelkämpferinnen und -kämpfer für die "gute Sache". Mögliche Schnittstellen und wichtige Synergien werden selten erkannt und noch seltener genutzt.

  • 23. - 24. April 2018 in Berlin

    Infrastruktur generationengerecht finanziert – Langfristige Finanzplanung

    Nachhaltigkeit beschränkt sich in Kommunen nicht nur auf die eigentliche Aufgabenwahrnehmung, sondern erstreckt sich als Leitbild auch auf die Gewährleistung der finanziellen Leistungsfähigkeit. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der Doppik werden generationengerechte Finanzen in Kommunen zunehmend zum Thema. Dabei spielt unter anderem die Infrastruktur eine Rolle. Investitionen können im engeren Sinne nachhaltig sein (z.B. weil Energie eingespart wird).

  • 12. - 13. Februar 2018 in Berlin

    Integrierte Stadtentwicklung 2.0 – Kommunaler Umgang mit neuen Herausforderungen

    Das Seminar wird in das 2. Halbjahr 2018 verschoben.

  • 12. - 13. April 2018 in Berlin

    Integritätsmanagement – (K)ein Thema für die öffentliche Verwaltung?

    Nahezu regelmäßig erscheinen Meldungen über Unregelmäßigkeiten bei der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben und kommen Zweifel an der Unparteilichkeit kommunaler Entscheidungsträger auf. Angesichts dessen ist das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger in die öffentliche Verwaltung nicht besonders ausgeprägt.

  • 31. Mai - 01. Juni 2018 in Berlin

    Kommunale Transformation – Infrastrukturen im Umbruch

    Zahlreiche Kommunen stehen angesichts weitreichender demografischer Veränderungen wie Wachstum, Schrumpfung und/oder Migration vor einem tiefgreifenden Wandel ihrer Infrastruktur und ihrer Aufgabenwahrnehmung. Vor allem soziale Infrastrukturen müssen den neuen Herausforderungen vorausschauend angepasst werden. Doch gerade bei Infrastrukturen besteht das Problem, dass diese sozio-technischen Systeme technisch, wirtschaftlich und institutionell häufig nur schwer voneinander abzugrenzen sind.

  • 26. Februar 2018 in Hamburg

    Kommunale Überflutungsvorsorge – Planer im Dialog

    Fachtagung

    Auf der Fachtagung werden die Ergebnisse des Projekts "Kommunale Überflutungsvorsorge – Planer im Dialog" den beteiligten und allen weiteren interessierten Kommunen vorgestellt. Das Projekt wird vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) gefördert mit Mitteln der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) von Februar 2016 bis März 2018 durchgeführt.

  • 27. - 28. Februar 2018 in Hamburg

    Mit Starkregen umgehen

    Integrierte Überflutungsvorsorge und Risikomanagement in Kommunen

    Seminar in Kooperation mit der Freien und Hansestadt Hamburg

    Vor dem Hintergrund aktueller Schadensereignisse stellt das Starkregenmanagement eine große Herausforderung für Städte, Gemeinden und Landkreise dar. Strategien und Maßnahmen zur Gefahrenabwehr, zum Risikomanagement und zur Überflutungsvorsorge erfordern als kommunale Gemeinschaftsaufgaben die Beteiligung, Einbindung, Kommunikation und Kooperation unterschiedlicher Akteure und erhöhen die Komplexität standardisierter Planungs- und Verwaltungsvorgänge.

  • 17. - 18. Mai 2018 in Berlin

    Neue Bussysteme in Stadt und Land – Vom Aschenputtel zur Königin des ÖPNV?

    Der Bus ist das wichtigste Verkehrsmittel des ÖPNV in Deutschland: 40 Prozent der Fahrgäste fahren mit Bussen. Im Gegensatz zu den Sparten der VDV-Statistik Tram und Eisenbahn war für den Bus zwischen 2014 und 2015 jedoch ein Nachfragerückgang zu verzeichnen. Dabei ist der Busverkehr heute ausgesprochen vielfältig: In vielen Großstädten ist er das Rückgrat des ÖPNV. Hier wird verstärkt die Attraktivität des Busses durch eine Qualitätsoffensive bei Fahrzeugen und Angebot erhöht.

  • 21. - 22. Juni 2018 in Berlin

    Neue Mobilitätskonzepte – Technischer Hype versus Praxistauglichkeit

    Die Verkehrssituation in vielen Städten wird als problematisch empfunden: Staus und das Fehlen von Parkplätzen, Belastungen durch Feinstaub, Stickoxide und Lärm, überfüllter oder nicht ausreichender ÖPNV sowie eine mangelhafte Infrastruktur für den Radverkehr sind hier als Negativbeispiele zu nennen.

  • 26. April 2018 in Berlin

    Save the Date! Ticken kleine Städte anders?

    Stadtentwicklung und Integrationspolitik in Klein- und Mittelstädten

    Einladung zur Abschlussveranstaltung des Projekts „Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten – sozialräumliche Integration, städtische Identität und gesellschaftliche Teilhabe“

  • 19. - 20. März 2018 in Berlin

    Schulentwicklung auf dem Prüfstand (Wiederholungsseminar)

    Herausforderungen, Handlungsbedarfe und Gestaltungsempfehlungen

    Seminar in Kooperation mit dem Deutschen Städtetag

    Wiederholung des Seminars vom 09. - 10. Oktober 2017.

  • 05. - 06. Februar 2018 in Berlin

    Verkehrswende in Stadt und Umland

    Stadtverträgliche und emissionsfreie Mobilität

    Über eine Verkehrswende wird seit dem Weltgipfel in Rio de Janeiro 1992 diskutiert. Der Klimaschutzplan der Bundesregierung aus dem Jahr 2016 zeigt den Weg in ein weitgehend treibhausgasneutrales Deutschland. Trotz dessen sind die Herausforderungen für Umwelt, Verkehr und Lebensqualität in den deutschen Städten und Gemeinden vor Ort weiter groß. Bürger/innen und Unternehmen wünschen sich zwar wirksame, aber gleichzeitig auch eingriffsarme Regelungen.

  • 01. - 02. März 2018 in Berlin

    Verwaltung trifft Beteiligung

    Zwischen Amt und Bürgerinnen/Bürgern: Krisen und Chancen

    Fachtagung der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) und dem Bildungswerk für Alternative Kommunalpolitik e.V. (BiwAK)

  • 01. - 02. März 2018 in Berlin

    Wirtschaftsförderung 4.0 – Herausforderungen, Strategien, Trends (Wiederholungsseminar)

    Kommunale Wirtschaftsförderung steht aufgrund des Strukturwandels vor großen Herausforderungen. Die zunehmende Verschmelzung von Produktion und Dienstleistungen, die Digitalisierung der Gesellschaft, "Wirtschaft 4.0", "Urban Industries" und die Bedeutung lokal ausgerichteter Wertschöpfungsnetze verändern Anforderungen an Wirtschaftsflächen und eine vorausschauende Gewerbeflächenentwicklung. Als Mittler zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik verändert sich damit auch das Aufgabenspektrum der Wirtschaftsförderung.

  • 14. - 15. Mai 2018 in Berlin

    Wohnen auf kleinem Raum – Zwischen Notwendigkeit und Profitinteressen

    In vielen großen Städten schießen neue Kleinstwohnungen wie Pilze aus dem Boden. Die oft auch möbliert angebotenen "Mikroapartments" bescheren Immobilienentwicklern enorme Renditen. Gleichzeitig scheinen sie die perfekten Antworten zu bieten auf Wohnungsknappheiten, geänderte Haushaltsstrukturen (Einpersonenhaushalte), die Zunahme von Ausbildungswanderern und Pendlern (Wohnen auf Zeit), und sie sparen Flächen.

  • 22. - 23. Februar 2018 in Bonn

    Wohnen nach Zahlen

    Erfahrungsaustausch kommunale Wohnungsmarktbeobachtung

    Erfahrungsaustausch des Deutschen Instituts für Urbanistik in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln

    Im Zuge der dynamischen Wohnungsmarktentwicklung in vielen Städten, nimmt die Bedeutung valider Informationen über die kommunalen Wohnungsmärkte stetig zu. Die kommunale Wohnungsmarktbeobachtung ist aber eine freiwillige Aufgabe und insofern verfügt eine nicht unerhebliche Zahl von (Groß)Städten über keine eigenen Auswertungen bzw. Wohnungsmarktberichte. Noch "dünner gesät" sind systematisch angelegte, kleinräumige Untersuchungen.