Statuskonferenz Urbaner Umweltschutz

Wege von der Forschung in die Umsetzung

Di 28 Jun 22

Wie werden unsere Städte und Stadtregionen umweltschonender? Auf welche Weise gelingt ein Um- und Ausbau der Infrastruktur bei gleichzeitig umweltschonender Nutzung von natürlichen Ressourcen? Wie kann umwelt- und sozialverträgliche, gesundheitsfördernde Stadtentwicklung Realität werden? Wie kann die Forschung diese Ziele in den Kommunen gezielt unterstützen und für die Praxis umsetzbar machen? Wo sollten künftige Prioritäten liegen? Und wie können aktuelle relevante Prozesse wie der European Green Deal, die Neue Leipzig Charta oder das Neue Europäisches Bauhaus für diesen Themenbereich verstärkt genutzt werden

Diese und ähnliche Fragen werden auf der Statuskonferenz „Urbaner Umweltschutz: Wege von der Forschung in die Umsetzung“ des Umweltbundesamtes (⁠UBA⁠) am 28. Juni 2022 in der Messe Erfurt diskutiert. Die Veranstaltung knüpft damit an die Konferenz „Urbaner Umweltschutz – Weichenstellung für eine umweltorientierte Stadtentwicklung“ vom April 2018 an, auf welcher erstmals die UBA Forschungsagenda zum urbanen Umweltschutz vorgestellt und diskutiert wurde. Diesmal geht es vor allem darum, was seitdem konkret in diesem Themenfeld, insbesondere mittels Forschung im Auftrag des UBA und UBA Eigenforschung, passiert ist.

Im Rahmen der Veranstaltung möchten wir mit Akteuren*Akteurinnen aus deutschen Kommunen, von Bundesbehörden und -ministerien sowie der Wissenschaft und Verbänden zum urbanen Umweltschutz in den Austausch treten. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und thematischen Workshops zum intensiven Austausch.

Details

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)
Umweltbundesamt (UBA)
Freie Plätze verfügbar
28.06.2022
9.00-17.00 Uhr
Messe Erfurt
Gothaer Str. 34
99094 Erfurt
Thüringen

Inhaltliche Fragen: Dr. Daniel Reißmann (Umweltbundesamt), Tel: + 49 340 2103-2699 daniel [dot] reissmann [at] uba [dot] de

Organisatorische Fragen: Jan Hendrick Trapp (Deutsches Institut für Urbanistik), urbanerumweltschutz [at] difu [dot] de

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