Difu-WebSeminar

Inklusive Bildung in der Agenda 2030

Folgen für kommunale Schulträger

Mo 08 Nov 21
Di 09 Nov 21

Seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland Ende März 2009 wird der Fokus in der inklusiven Bildung überwiegend auf Menschen mit festgestelltem Förderbedarf gelegt. Dabei haben die kommunalen Schulträger insbesondere daran gearbeitet, eine entsprechende Lehr- und Lerninfrastruktur zu schaffen und pädagogische, psychologische, therapeutische und medizinische Fachkräfte zu gewinnen.

In Ziel Nr. 4 der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Globalen Nachhaltigkeitsagenda verpflichten sich die Vertragsstaaten hingegen u. a. darauf, bis 2030 sicherzustellen, dass alle Mädchen und Jungen gleichberechtigt eine kostenlose und hochwertige Grund- und Sekundarschulbildung abschließen können, die zu brauchbaren und effektiven Lernergebnissen führt. Damit wird bekräftigt, dass ein inklusives Bildungssystem Kernelement einer chancengerechten Bildung für alle Menschen ist.

In dem gemeinsam vom Deutschen Institut für Urbanistik und dem Deutschen Städtetag angebotenen Seminar soll daher erörtert werden, ob und wenn ja welcher zusätzliche Handlungsbedarf sich daraus für die kommunalen Schulträger ergibt und wie die Kommunen dabei unterstützt werden können.

Details

Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Schule, Jugend, Soziales, Kultur, Stadtentwicklung, Finanzen sowie Ratsmitglieder

Die Gebühren werden mit dem Programm veröffentlicht.

Diese Gebühren sind nach § 4 UStG Abs. 22a steuerfrei.

Absagen / Stornierung durch Teilnehmende
Stornierungen müssen schriftlich erfolgen. Eine  kostenfreie  Stornierung  ist  bis 
14  Tage  vor  der  Veranstaltung  möglich.  Eine  schon  bezahlte  Teilnahmegebühr wird in diesem Fall voll erstattet. Bei Stornierungen ab dem 13. Kalendertag vor Veranstaltungsbeginn oder bei Nichterscheinen ist die volle Teilnahmegebühr fällig.
Die Veranstaltungsunterlagen werden Ihnen in diesem Fall zugesandt. Im Verhinderungsfall kann gerne schriftlich ein Ersatz benannt werden.

Änderungsvorbehalte und Absagen durch den Veranstalter
Bei zu geringer Beteiligung behalten wir uns vor, Veranstaltungen abzusagen. Die Gebühr wird in diesem Fall selbstverständlich erstattet. Die Übernahme jeglicher Ersatz- und Folgekosten der Teilnehmenden wegen Ausfall von Veranstaltungen oder Verschiebung von Terminen sind ausgeschlossen. Aus wichtigen inhaltlichen oder organisatorischen Gründen kann es im Einzelfall erforderlich sein, Programmänderungen vor oder während der Veranstaltung vorzunehmen.

Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese und alle erforderlichen Informationen finden Sie  unter: www.difu.de/agb.

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Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)
Deutscher Städtetag (DST)
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