DB-Veranstaltungsticket

Stadt und Handel

Die Zukünfte von Innenstädten

12. - 13. November 2020 in Berlin

„Handel ist Wandel“ ist eine oft bemühte Floskel, die die immer wieder stattfindenden, z.T. extremen Umbrüche (z.B. Supermärkte und Discounter oder aber Einkaufszentren auf der grünen Wiese) im Handel umschreibt. Seit geraumer Zeit ist es der Online-Handel, der als Bedrohung für die Innenstädte wahrgenommen wird. Dass sich diese Entwicklungen auf die Nutzung, Funktionalität und Attraktivität der (Innen-)Städte ausgewirkt haben und auswirken werden, wurde vielfach spürbar und diskutiert. Es zeigt sich, dass die Problematik komplex ist. So sind es nicht allein die angesprochenen großen Umbrüche, sondern auch schleichende Prozesse (z.B. eine über lange Zeit zu großzügige Ausweisung von Einzelhandelsflächen, Veränderungen der Mobilität) die sich auch auf die Innenstädte auswirken.

Es zeichnet sich aber ab, dass Handel auch absehbar noch einen (nicht allein digitalen) „Ort“ braucht – wenn auch nicht allerorts gleichermaßen. So sind die Fragen zu stellen:

  • Was bedeutet das für die Städte, die weiterhin stark als Einkaufsstadt wahrgenommen und genutzt werden, womöglich sogar wachsen?
  • Wie kann an anderen Standorten mit Leerstand, Nutzungsänderungen und Attraktivitätsdefiziten umgegangen werden?
  • Welche Funktionen und Nutzungen soll(t)en zukünftig in den Städten zu finden sein?
  • Mithilfe welcher Konzepte, Kommunikationsansätze und Maßnahmen kann mit den Herausforderungen umgegangen werden?
  • Welche Akteure braucht es?
Veranstaltungsort:
Deutsches Institut für Urbanistik
Zimmerstr. 13-15
10969 Berlin
Leitung:Dr. Beate Hollbach-Grömig
Dr. Elke Bojarra-Becker
Zielgruppen:

Führungs- und Fachpersonal aus den Bereichen Stadtentwicklung und Stadtplanung, Wirtschaftsförderung, Liegenschaften, aus Kämmereien, Ratsmitglieder sowie Vertreter und Vertreterinnen der zuständigen Verbände und Kammern

Veranstalter:
Anmeldung:

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Anmeldeschluss ist zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn.

Kosten: 

Für Mitarbeitenden aus den Stadtverwaltungen, städtischen Betrieben und Ratsmitglieder gelten:

  • 255,– Euro für Teilnehmende aus Difu-Zuwenderstädten
  • 385,– Euro für Teilnehmende aus den Mitgliedskommunen des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und des Deutschen Landkreistages sowie NGO's.

Für alle übrigen Teilnehmenden gilt ein Preis von 495,– Euro.

Diese Gebühren sind nach § 4 UStG Abs. 22a steuerfrei.

Mittag- und Pausenbewirtung sind in der Gebühr enthalten, Kosten für Anfahrt und Unterkunft müssen selbst getragen werden.

Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Diese und alle erforderlichen Informationen finden Sie unter:
www.difu.de/agb.

Ansprechpartner:
Anja Kleppek
Tel.: +493039001243
Fax.: +493039001268
E-Mail: kleppek@difu.de