DB-Veranstaltungsticket

Die Schule als Lebenswelt

Neue Anforderungen an den Schulbau (Wiederholung)

09. - 10. Januar 2020 in Düsseldorf

Seminar in Kooperation mit dem  Deutschen Städtetag

Maßnahmen zur Verbesserung des Bildungsniveaus und andere bildungspolitisch relevante aktuelle Entwicklungen haben häufig auch direkte Auswirkungen auf die Ausgestaltung der Schulgebäude als zeitgemäße Lernorte. So erfordern die Umsetzung neuer pädagogischer Konzepte, der Ausbau zu Ganztagsschulen, die Integration von Geflüchteten und nicht zuletzt die Digitalisierung des Unterrichts teils umfangreiche bauliche Veränderungen.

Die Umsetzung der dafür als notwendig erachteten baulichen Maßnahmen wird jedoch erschwert, weil auch im Bereich der Schulinfrastruktur seit vielen Jahren ein erheblicher Investitionsrückstau zu verzeichnen ist. Laut KfW-Panel aus dem Jahre 2018 schätzen die Kämmerer der deutschen Kommunen den Investitionsbedarf in die Schulinfrastruktur auf ca. 47,7 Mrd. EUR. Hinzu kommt, dass an vielen Schulen die Aufnahmekapazitäten für neue Schülerinnen und Schüler bereits erreicht oder sogar überschritten sind, was häufig durch eine Erhöhung von Klassenstärken oder die Umwandlung von Räumen zu kompensieren versucht wird, die eigentlich für einen anderen Zweck gedacht waren.

Im Seminar sollen Konzepte zukunftsorientierter Schulbauten vorgestellt sowie anhand von Praxisbeispielen Erfahrungen ausgetauscht werden, wie und in welchen Organisationsmodellen Schulgebäude bei Neu- und Umbau, Sanierung und Modernisierung finanzierbar so gestaltet werden können, dass sie ihrer oft zitierten Rolle als „3. Pädagoge“ gerecht werden können.

Veranstaltungsort:
Landeshauptstadt Düsseldorf
Marktplatz 2
40213 Düsseldorf
Leitung:Dipl.-Volkswirt Rüdiger Knipp
Klaus Hebborn (Deutscher Städtetag)
Zielgruppen:

Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Bildung, Jugend und Soziales, Stadtentwicklung, Bauen, aus Kämmereien und Steuerungsdiensten sowie Ratsmitglieder

Veranstalter:
Anmeldung:

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Anmeldeschluss ist zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn.

Kosten: 

Für Mitarbeiter/innen aus den Stadtverwaltungen, städtischen Betrieben und Ratsmitglieder gelten:

  • 255,– Euro für Teilnehmer/innen aus Difu-Zuwenderstädten
  • 385,– Euro für Teilnehmer/innen aus den Mitgliedskommunen des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und des Deutschen Landkreistages sowie NGO's.

Für alle übrigen Teilnehmer/innen gilt ein Preis von 495,– Euro.

Diese Gebühren sind nach § 4 UStG Abs. 22a steuerfrei.

Mittag- und Pausenbewirtung sind in der Gebühr enthalten, Kosten für Anfahrt und Unterkunft müssen selbst getragen werden.

Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Diese und alle erforderlichen Informationen finden Sie unter:
www.difu.de/agb.

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