DB-Veranstaltungsticket

Verlässliche Kooperation und interdisziplinäre Fallverständigung mit der Schule sichern

12. - 13. Dezember 2018 in Berlin

Informieren, Sortieren, Verstehen + produktive Anknüpfungsmöglichkeiten finden…

… denn Inklusion braucht mehr als (nur) ein Gesetz.

Kinder- und Jugendhilfe ist eine kommunale Aufgabe und findet dort statt, wo Kinder, Jugendliche und ihre Familien leben. Deshalb ist die kommunale Ebene ein elementarer Bezugspunkt, wenn es um die Planung und Umsetzung identifizierter konkreter Handlungsbedarfe geht. Ob und inwieweit die Kinder- und Jugendhilfe im Sinne einer inklusiven Lösung weiterentwickelt werden kann, um zukünftig für alle Kinder und Jugendlichen – mit und ohne Behinderungen - zuständig zu werden, wird derzeit intensiv in vielen Debatten verhandelt und geprüft. Das DIALOGFORUM „Bund trifft kommunale Praxis“ bietet Ihnen als leitenden Fach- und Führungskräften aus den öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe, des Gesundheitswesens, der Behindertenhilfe und der Eingliederungshilfe in den Kommunen sowie Vertreter/innen der kommunalen Spitzenverbände, der Landesjugendämter und der Wissenschaft hierfür eine Plattform. Geplant ist, konkrete Umsetzungsschritte, offene/strittige Fragen der praktischen Umsetzung und erste Erfahrungswerte in der Praxis auf dem Weg zu einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe gemeinsam mit dem BMFSFJ zu diskutieren. Hierzu laden wir Sie zu einem dialogischen Diskussionsprozess nach Berlin ein.

Entscheidend für einen gelingenden Dialogprozess ist zu wissen, wie „vor Ort“ gedacht wird und was „vor Ort“ passiert! Hier sind Sie die Expert/innen. Sind Sie dabei?

Veranstaltungsort:
Deutsches Institut für Urbanistik
Zimmerstr. 13-15 (Eingang 14-15)
10969 Berlin
Leitung: Kerstin Landua
Zielgruppen:

Leitende Fach- und Führungskräfte aus der kommunalen Praxis der Kinder- und Jugend-, Gesundheits-, Behinderten- sowie Eingliederungshilfe

Veranstalter:
Anmeldung:

Die Teilnehmerplätze sind auf 40 begrenzt und werden paritätisch vergeben, sodass alle wichtigen Akteursgruppen am Dialogprozess beteiligt werden können. Bitte melden Sie sich schriftlich bis zum 28. November 2018 an (Online-Formular). Bitte beachten Sie, dass Ihre Anmeldung erst nach einer schriftlichen Zusendung der Anmeldebestätigung verbindlich ist. Wenn Sie keine Anmeldebestätigung nach dem Anmeldeschluss, dem 28.11.18, erhalten sollten, bitten wir Sie, mit uns Kontakt aufzunehmen. Die Teilnahme von Rollstuhlfahrer/innen und Menschen mit anderen Beeinträchtigungen ist selbstverständlich möglich. Bitte nehmen Sie auch hier Kontakt mit uns auf.

Sie erklären sich als Teilnehmer/in damit einverstanden, dass Ihre Anmeldedaten für die Teilnehmer- und Adressverwaltung gespeichert und verwendet werden. Die Daten unterliegen den gesetzlichen Datenschutzvorschriften und werden nicht an Dritte weitergegeben.

Wir weisen Sie darauf hin, dass im Rahmen der Difu-Veranstaltungen Fotoaufnahmen gemacht und veröffentlicht werden.

Änderungsvorbehalte: Bei zu geringer Beteiligung behalten wir uns vor, Veranstaltungen abzusagen. Die Übernahme jeglicher Ersatz- und Folgekosten der Teilnehmenden wegen Ausfall von Veranstaltungen oder Verschiebung von Terminen sind ausgeschlossen. Aus wichtigen inhaltlichen oder organisatorischen Gründen kann es im Einzelfall erforderlich sein, Programmänderungen vor oder während der Veranstaltung vorzunehmen.

Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese und alle erforderlichen Informationen finden Sie unter: www.difu.de/agb. Mit der Anmeldung werden diese Teilnahmebedingungen von den Teilnehmer/innen anerkannt.

Anreise und Übernachtung: Anreisemöglichkeiten erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung und finden Sie im Internet unter https://difu.de/institut/organisation/standort.html sowie www.bvg.de. Eine Liste umliegender Hotels erhalten Sie ebenfalls mit der Anmeldebestätigung.

Kosten: 

Die Teilnahme am Expertengespräch ist gebührenfrei. Kosten für die Anreise und Unterkunft müssen jedoch selbst getragen werden.

Weitere Informationen: