DB-Veranstaltungsticket

Infrastruktur generationengerecht finanziert

Langfristige Infrastruktur- und Finanzplanung im "Konzern Stadt"

23. - 24. April 2018 in Berlin

Nachhaltigkeit beschränkt sich in Kommunen nicht nur auf die eigentliche Aufgabenwahrnehmung, sondern erstreckt sich als Leitbild auch auf die Gewährleistung der finanziellen Leistungsfähigkeit. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der Doppik werden generationengerechte Finanzen in Kommunen zunehmend zum Thema. Dabei spielt unter anderem die Infrastruktur eine Rolle. Investitionen können im engeren Sinne nachhaltig sein, weil sie z. B. zu Einsparung von Energiekosten führen können. Sie können aber auch die Entwicklung der Finanz- und Haushaltslage langfristig beeinflussen und sind dann nachhaltig, wenn Folgekosten nicht zu überproportionalen Belastungen in der Zukunft führen. Die Doppik bietet dabei das Potenzial, sowohl die Abbildung des Ressourcenverbrauchs heute zu verbessern, als auch zukünftige Auswirkungen heutiger (finanzieller) Entscheidungen zu berücksichtigen.

Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die systematische Erfassung und Bewertung der kommunalen Infrastrukturbestände und ihres qualitativen Zustands. Wie müssen diese Informationen erhoben und aufbereitet werden, damit sie als Grundlage einer generationengerechten Finanz- und Haushaltsplanung dienen können, die sowohl fach- als auch periodenübergreifend angelegt ist? Im Seminar werden verschiedene Perspektiven nachhaltigen Investierens betrachtet, Planungsinstrumente vorgestellt und Erfahrungen ausgetauscht.

Zielgruppen:

Mitglieder des Verwaltungsvorstandes, Fach- und Führungskräfte aus den Serviceeinheiten Finanzen, den Steuerungsdiensten und aus den Fachbereichen Bauen, Soziales, Schule, Beteiligungsgesellschaften sowie Ratsmitglieder.

Leitung:Dr. Henrik Scheller
Dr. Stefan Schneider
Veranstalter:
Veranstaltungsort:
Deutsches Institut für Urbanistik
Zimmerstr. 13-15 (Eingang 14-15)
10969 Berlin
Anmeldung:

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Online-Anmeldung

Anmeldeschluss ist zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn.

Kosten: 

Für Mitarbeiter/innen aus den Stadtverwaltungen, städtischen Betrieben und Ratsmitglieder gelten:

  • 255,– Euro für Teilnehmer/innen aus Difu-Zuwenderstädten
  • 385,– Euro für Teilnehmer/innen aus den Mitgliedskommunen des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und des Deutschen Landkreistages sowie NGO's.

Für alle übrigen Teilnehmer/innen gilt ein Preis von 495,– Euro.

Diese Gebühren sind nach § 4 UStG Abs. 22a steuerfrei.

Mittag- und Pausenbewirtung sind in der Gebühr enthalten, Kosten für Anfahrt und Unterkunft müssen selbst getragen werden.

Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Diese und alle erforderlichen Informationen finden Sie unter:
www.difu.de/agb.

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