DB-Veranstaltungsticket 2016

Graffiti, Randale, Hundekot - Wie aufgeräumt und sicher können Städte sein?

15. Februar 2012 in Berlin

Alkoholisierte Jugendliche, Party im öffentlichen Raum, Gewalt in der U-Bahn, Graffiti an den Wänden oder Hundekot auf der Straße: Sicherheit und Ordnung in den Städten haben viele Facetten. Auch wenn reale Sicherheitslage und öffentliche Wahrnehmung sich dabei zum Teil erheblich unterscheiden: Sichere Städte sind zu einem Thema öffentlicher Diskussion geworden. Für Bürgerinnen und Bürger sind sie Teil der eigenen Lebensqualität. Das zwingt Kommunen zum Handeln. Die Rahmenbedingungen kommunaler Sicherheitsaufgaben haben sich dabei in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Bekannte Themen wie die kommunale Kriminalprävention werden neu diskutiert, neue Fragestellungen sind hinzugetreten. Für sichere Städte zu sorgen, bleibt dabei eine Aufgabe, an der viele Akteure beteiligt sind. Doch viele kommunale und private Akteure sind sich ihrer Wirkung auf Sicherheitsfragen in der Stadt kaum bewusst: Welche Konzepte und Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit im öffentlichen Raum gibt es in deutschen Städten? Wer gestaltet städtische Sicherheit? Welche Rolle spielt die Zivilgesellschaft? Welche Orte werden als „sicher“, welche als „unsicher“ wahrgenommen? Und grundsätzlich: Wie viel Sicherheit brauchen wir, können und wollen wir uns leisten?

Im Difu-Dialog werden aktuelle empirische Ergebnisse und Handlungsansätze vorgestellt und diskutiert.

Beginn der Veranstaltung: 17.00 Uhr

Leitung:Dr. Holger Floeting
Dipl.-Sozialwiss. Antje Seidel-Schulze
Prof. Dr. Dietrich Henckel, TU Berlin
Jan Abt, TU Berlin
Veranstalter:
Veranstaltungsort:
Deutsches Institut für Urbanistik
Zimmerstraße 13 - 15, (Eingang 14-15)
10969 Berlin (Berlin)
Anmeldung:
Kosten: 

Um Anmeldung wird gebeten, die Teilnahme ist kostenfrei.

Ansprechpartner:
Cornelia Schmidt
Tel.: +493039001208
Fax.: +493039001130
E-Mail: schmidt@difu.de

Weitere Informationen: