DB-Veranstaltungsticket

Veranstaltungen

Difu-Fortbildung

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  • 22. - 23. Februar 2018 in Bonn

    Wohnen nach Zahlen

    Erfahrungsaustausch kommunale Wohnungsmarktbeobachtung

    Erfahrungsaustausch des Deutschen Instituts für Urbanistik in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln

    Im Zuge der dynamischen Wohnungsmarktentwicklung in vielen Städten, nimmt die Bedeutung valider Informationen über die kommunalen Wohnungsmärkte stetig zu. Die kommunale Wohnungsmarktbeobachtung ist aber eine freiwillige Aufgabe und insofern verfügt eine nicht unerhebliche Zahl von (Groß)Städten über keine eigenen Auswertungen bzw. Wohnungsmarktberichte. Noch "dünner gesät" sind systematisch angelegte, kleinräumige Untersuchungen.

  • 26. Februar 2018 in Hamburg

    Kommunale Überflutungsvorsorge – Planer im Dialog

    Fachtagung

    Auf der Fachtagung werden die Ergebnisse des Projekts "Kommunale Überflutungsvorsorge – Planer im Dialog" den beteiligten und allen weiteren interessierten Kommunen vorgestellt. Das Projekt wird vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) gefördert mit Mitteln der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) von Februar 2016 bis März 2018 durchgeführt.

  • 27. - 28. Februar 2018 in Hamburg

    Mit Starkregen umgehen

    Integrierte Überflutungsvorsorge und Risikomanagement in Kommunen

    Seminar in Kooperation mit der Freien und Hansestadt Hamburg

    Vor dem Hintergrund aktueller Schadensereignisse stellt das Starkregenmanagement eine große Herausforderung für Städte, Gemeinden und Landkreise dar. Strategien und Maßnahmen zur Gefahrenabwehr, zum Risikomanagement und zur Überflutungsvorsorge erfordern als kommunale Gemeinschaftsaufgaben die Beteiligung, Einbindung, Kommunikation und Kooperation unterschiedlicher Akteure und erhöhen die Komplexität standardisierter Planungs- und Verwaltungsvorgänge.

  • 01. - 02. März 2018 in Berlin

    Verwaltung trifft Beteiligung

    Zwischen Amt und Bürgerinnen/Bürgern: Krisen und Chancen

    Fachtagung der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) und dem Bildungswerk für Alternative Kommunalpolitik e.V. (BiwAK)

Projekte Kommunaler Klimaschutz

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Fahrradakademie

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  • 23. Januar 2018

    Vorstellung des NRVP-Projekts „Radverkehrsförderung in Städten mit Höhenunterschieden“

    Webinar: E-Learning in der Fahrradakademie; 14-15 Uhr

    Im Rahmen des o. g. Projekts wurde der „Leitfaden zur Radverkehrsförderung in Städten mit Höhenunterschieden“ veröffentlicht. Der Leitfaden liefert denen, die den Radverkehr trotz Höhenunterschieden fördern möchten, Anregungen, Informationen und Argumente, denn: 65 % der deutschen Gemeinden sind hügelig, und 52 % der Bevölkerung leben dort.

  • 06. Februar 2018 in Mainz

    Fahrradparken

    Bewährte Konzepte und innovative Entwicklungen

    Fahrradparken ist ein wichtiges Thema für alle, die sich mit Radverkehrsplanung beschäftigen. Insbesondere bei steigenden Radverkehrsmengen gilt es, rechtzeitig nutzergerechte Angebote zu machen, um ungeordnetes Abstellen zu vermeiden und die Verzahnung mit anderen Verkehrsmitteln zu verbessern.

    Dieses Seminar vermittelt Ihnen sowohl konzeptionelle Grundlagen als auch vielfältige Praxisbeispiele, die ein breites Themenspektrum abdecken.  Unter anderem werden folgende Fragen behandelt:

  • 14. - 15. Februar 2018 in Potsdam

    Fahrradparken

    Bewährte Konzepte und innovative Entwicklungen

    Fahrradparken ist ein wichtiges Thema für alle, die sich mit Radverkehrsplanung beschäftigen. Insbesondere bei steigenden Radverkehrsmengen gilt es, rechtzeitig nutzergerechte Angebote zu machen, um ungeordnetes Abstellen zu vermeiden und die Verzahnung mit anderen Verkehrsmitteln zu verbessern.

    Dieses Seminar vermittelt Ihnen sowohl konzeptionelle Grundlagen als auch vielfältige Praxisbeispiele, die ein breites Themenspektrum abdecken.  Unter anderem werden folgende Fragen behandelt:

  • 27. Februar 2018

    Runder Tisch Radverkehr und Befahrungskommissionen erfolgreich gestalten

    Webinar: E-Learning in der Fahrradakademie; 14-15 Uhr

    Das Webinar gibt einen Überblick zu organisatorischen und strukturellen Grundlagen sowie wichtigen Planungsschritten bei beiden Vorhaben: Herr Petry berichtet aus der Praxis über Aufbau und Struktur zur Einrichtung von Runden Tischen Radverkehr. Neben Fragen zur finanziellen Ausstattung und der Entscheidungskompetenz wird auch die begleitende Einrichtung einer Befahrungskommission thematisiert.

Difu-Dialoge

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  • 24. Januar 2018 in Berlin

    Die begehbare Stadt: Mehr Platz und Aufmerksamkeit für das Zufußgehen

    Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

    Zufußgehen ist die natürlichste, gesündeste und umweltfreundlichste Art der Fortbewegung. Aktuell wird in deutschen Städten ungefähr jeder dritte Weg zu Fuß zurückgelegt. In Berlin sind sogar mehr Menschen zu Fuß unterwegs, als mit dem Auto, ÖPNV oder Fahrrad. Dennoch fristet der Fußverkehr in der Stadt- und Verkehrsplanung sowie in der Forschung meist noch ein Nischendasein.

  • 21. Februar 2018 in Berlin

    Schulbau und "Bildungsarchitektur" – unnötiger Luxus in Zeiten knapper Kassen?

    Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

    Der Investitionsrückstand im Bereich der kommunalen Bildungsinfrastruktur der Bundesrepublik lag im Jahr 2016 bei insgesamt rund 33 Mrd. Euro. In regelmäßigen Abständen brandet eine mediale Debatte über marode Schulgebäude, vom Schimmel befallene Klassenräume und unhygienische Zustände in Turnhallen und Sanitäreinrichtungen der Schulen auf.

  • 21. März 2018 in Berlin

    Wie wird das wachsende Berlin zur "wassersensiblen" Stadt?

    Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

    Berlin stellt sich den Herausforderungen des Klimawandels. Die Landesregierung will Berlin zu einer resilienten (widerstandsfähigen) Stadt entwickeln. Zentrale Handlungsfelder sind dabei der künftige Umgang mit Wasser und die Gestaltung der Wasserinfrastrukturen. Regenwasser soll in Zukunft vermehrt dezentral bewirtschaftet, grüne und blaue Infrastrukturen hierfür gezielt genutzt und Wasserwiederverwendung in Betracht gezogen werden. Davon können Städtebau und Architektur profitieren.