Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung

Klimaanpassung in Bestandsgewerbegebieten unter besonderer Berücksichtigung der regionalen Wertschöpfung und Zukunftsfähigkeit

Laufzeit: 2019 bis 2021

Gewerbegebiete sind bereits heute vom Klimawandel betroffen, unter anderem durch Überhitzung, Sturm- und Starkregenereignisse sowie Hochwasser. Das Anfang 2019 gestartete dreijährige Projekt KLIMA.PROFIT greift diese Problematik auf.

Stadtentwicklungskonzept (STEK) Gewerbe Potsdam, Fortschreibung 2021-2030

Laufzeit: 2018 bis 2019

Die Stadt Potsdam beauftragte das Difu in Kooperation mit dem Büro Spath & Nagel sowie Aengevelt Research mit der Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzeptes Gewerbe für die Jahre 2021 bis 2030. Ziel des Projektes: zu ermitteln, welche strukturellen und raumbezogenen Folgen sich aus der sich der wandelnden Wirtschaft und den Entwicklungen für den Wirtschaftsstandort Potsdam ergeben, welche strategischen Ziele und Handlungserfordernisse sich daraus ableiten lassen und welche  Umsetzungsinstrumente dafür benötigt werden.

Bestandspflegekonzept Wirtschaftsförderung Leipzig 2030

Laufzeit: 2018 bis 2019

Die Wirtschaftsförderung Leipzig will mit dem Projekt die konzeptionelle und organisatorische Ausrichtung ihrer Bestandsförderung mit Unterstützung des Difu weiterentwickeln. Aufgaben, Strukturen, Abläufe und Ressourcen sollen dabei analysiert und aufeinander abgestimmt werden.

Umfrage Kommunale Wirtschaftsförderung 2018

Laufzeit: seit 2018

Seit 1995 führt das Difu in regelmäßigen Abständen Umfragen zu Situation, aktuellen Themen und Handlungsfeldern sowie Perspektiven der Wirtschaftsförderung und Wirtschaftspolitik in deutschen Städten durch. In diesem Frühjahr findet die fünfte Befragung durch das Difu statt. Sie greift unter anderen die Themen Wirtschafsflächenentwicklung und Zukunft der Wirtschaftsförderung auf. Zugleich werden die Daten der früheren Umfragen aktualisiert und ausgewählte Aspekte in einer Zeitreihe fortgeführt.

Unternehmensbefragung Wifö Herford

Laufzeit: im Jahr 2017

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Herford beauftragte das Difu im Juli 2017, eine Befragung der Unternehmen in Herford zu den Leistungen des Teams der städtischen Wirtschaftsförderung, zum Standort Herford sowie zur eigenen Unternehmensentwicklung durchzuführen.

Kurzstudie zum Thema "Standortfaktoren"

Laufzeit: seit 2017

Das Vorhaben umfasst die Auswertung der Umfragedaten des Difu-Projekts "Koordinierte Unternehmensbefragung" zum Thema "Standortfaktoren".

Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene (KommRess)

Laufzeit: 2016 bis 2019

Der Bund hat 2012 das "Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess)" beschlossen. Mit dem Programm soll die Entnahme und Nutzung natürlicher Ressourcen nachhaltiger gestaltet werden. 2016 wurde ProgRess II verabschiedet (Aufnahme des Themas Energie), im Jahr 2020 wird ProgRess III erwartet. Das aktuelle Programm hebt die Kommunen als wichtige Akteure der Ressourcenschonung hervor.

Konzept zur Aktualisierung des Stadtentwicklungsplanes Industrie und Gewerbe in Berlin

Laufzeit: 2016 bis 2017

Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm) beauftragte das Difu mit einer Vorstudie zur Fortschreibung des Stadtentwicklungsplanes(StEP) Industrie und Gewerbe.

Monitor "Wirtschaft und Region"

Laufzeit: 2016 bis 2017

Regionale Akteure stehen vor komplexen Herausforderungen, um Regionen attraktiv und zukunftsfähig zu entwickeln. Erforderlich sind sektorale und kooperative Lösungen. Eine wichtige Rolle kommt dabei den Unternehmen zu. Vor diesem Hintergrund entwickelt die Bertelsmann Stiftung den Monitor „Wirtschaft und Region“. Sein Ziel: Unternehmen motivieren, sich beim Gestalten attraktiver Regionen stärker zu engagieren.

Studie Industriestandort Wiesbaden

Laufzeit: im Jahr 2016

Das Difu untersuchte im Auftrag der Landeshauptstadt Wiesbaden die aktuelle Situation der Industrie am Standort. Es ermittelte Erkenntnisse über wichtige Standortfaktoren, Entwicklungstrends und Bedarfe der ansässigen Betriebe, wertete diese aus und leitete unter Berücksichtigung der regionalen Strukturen im Rhein-Main-Gebiet Handlungsempfehlungen für die Politik ab.

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