Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung

02. - 03. November 2009 in Berlin

Wissen und Kreativität – Schlagworte oder neue Ansätze für urbane Wachstumskonzepte?

Traditionelle Wirtschaftstheorien erklärten Wachstumsunterschiede im Wesentlichen mit unterschiedlichen Investitionen in Produktionsfaktoren wie "Arbeit" und "Kapital". Neuere Erklärungsmodelle heben dagegen Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie Humankapital als Schlüsselgrößen für langfristiges Wirtschaftswachstum hervor. Die Bedeutung von Wissen und Kreativität für die Erschließung lokaler und regionaler Entwicklungspotenziale wird dabei in einer Vielzahl kommunaler Aufgabenfeldern diskutiert.

25. - 26. Mai 2009 in Berlin

Kommunale Wirtschaftsförderung – Bilanz 2009 und Perspektiven

Globalisierung, Internationalisierung der Wirtschaft, verbunden mit einem sich fortsetzenden wirtschaftlichen und technologischen Strukturwandel, die Politik der EU und – aktuell – die Folgen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise setzen den Handlungsrahmen für die kommunale Wirtschaftsförderung. Die Positionierung im internationalen Standortwettbewerb, die Steigerung der Standortattraktivität der eigenen Kommune, das Schaffen guter lokaler und regionaler Rahmenbedingungen für Unternehmen, gerade auch im Bereich der weichen Standortfaktoren, gewinnen deshalb eher noch an Bedeutung.

Stadtentwicklungskonzept Gewerbe Potsdam

Laufzeit: 2009 bis 2010

Das im Frühjahr 2010 vorgelegte Stadtentwicklungskonzept Gewerbe (STEK Gewerbe) bildet die strategische Grundlage für die Sicherung, Mobilisierung, Entwicklung und den Erwerb von Gewerbeflächen für die Landeshauptstadt Potsdam.

 Dieser Inhalt ist ausschließlich für Extranet User.

Flächen im Netz: IT-gestützte Erfassung und Vermarktung von Gewerbeimmobilien in deutschen Kommunen

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2009, 20 S., deutsch
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Busso Grabow, Daniel Zwicker-Schwarm, Antje Seidel-Schulze, Josiane Meier (Mitarb.)

Cluster in der kommunalen und regionalen Wirtschaftspolitik

Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, 5, 2008, 288 S., deutsch
Preis: 31.00€ (inkl. MwSt.)
 Dieser Inhalt ist ausschließlich für Extranet User.
Publikation

Die europäische Dienstleistungsrichtlinie: Bedeutung für Kommunen

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2008, 17 S., deutsch
Deutsches Institut für Urbanistik, Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt)

Der Beitrag transnationaler Projekte zur Umsetzung der Territorialen Agenda der EU in Deutschland

Laufzeit: 2008 bis 2010

Die 2007 verabschiedete Territoriale Agenda der Europäischen Union (TAEU) gibt konkrete Empfehlungen, wie durch eine integrierte Raumentwicklungspolitik die Potenziale der Regionen und Städte Europas für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum und mehr Beschäftigung mobilisiert werden können.

 Dieser Inhalt ist ausschließlich für Extranet User.
Cover der Publikation

Kommunale Wirtschaftsförderung 2008: Strukturen, Handlungsfelder, Perspektiven

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2008, 20 S., 16 Abb., 2 Tab., deutsch
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)
03. Juli 2008 in Berlin

Der Einheitliche Ansprechpartner nach der EU-Dienstleistungsrichtlinie – Was kommt auf die Kommunen zu?

Nach der EU-Dienstleistungsrichtlinie, die Ende 2006 verabschiedet wurde, sollen die Aufnahme und Ausübung von Dienstleistungstätigkeiten für ausländische wie für inländische Dienstleistungserbringer künftig deutlich leichter werden.

12. März 2008 in Berlin

Clusterinitiativen und Netzwerke als Instrument der Wirtschaftsförderung – was leisten Wissensbilanzen für deren Entwicklung?

Die Initiierung und Unterstützung von Netzwerken zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und intermediären Institutionen gehört seit einigen Jahren zum festen Repertoire kommunaler und regionaler Wirtschaftsförderung in Deutschland. Durch die Vernetzung sollen Ressourcen gebündelt und Wissenstransfer erleichtert werden. So soll die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Akteure wie der gesamten Region steigen. Noch fehlt es aber weitgehend an geeigneten Werkzeugen, die zum Gelingen solcher Netzwerkansätze beitragen.

Inhalt abgleichen