Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung

Wie Kommunen ökonomisch von energetischen Gebäudesanierungen profitieren

Kostenloses Online-Tool ermöglicht Berechnung von Wertschöpfungs- und Arbeitsplatzeffekten

Medieninformation vom 29. November 2016

Berlin/Köln. Gebäude energetisch zu sanieren, spart nicht nur Energie und ist gut für das Klima, sondern schafft auch Arbeitsplätze und trägt zur Wertschöpfung bei. Kommunen können ab sofort mit einem Online-Wertschöpfungsrechner den Umfang solcher regionalökonomischen Effekte selbst ermitteln. Der Rechner steht kostenfrei unter https://wertschoepfungsrechner.difu.de zur Verfügung.

17. - 18. November 2016 in Berlin

Forum deutscher Wirtschaftsförderer

Kongress der kommunalen Spitzenverbände und des DVWE in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Wirtschaft 4.0 – Herausforderungen für die Wirtschaftsförderung

Der Kongress ist leider ausgebucht. Sie können sich jedoch auf eine Warteliste setzen.

10. November 2016 in Berlin

Online-Handel: Trend oder Hype? Und was heißt das für die (Innen-)Städte?

Stadt und Handel weisen seit jeher vielfältige Interdependenzen auf. Seit etwa 15 Jahren wird über die Auswirkungen des Online-Handels auf Stadt, Stadtbild und Stadtfunktion diskutiert. Der Trend zum Online-Einkauf hat eine starke sowie wachsende Dynamik und wirkt sich damit seit geraumer Zeit sehr vielschichtig auf Stadt und Raum aus.

Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene (KommRess)

Laufzeit: 2016 bis 2019

Der Bund hat 2012 das "Deutsche Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess)" beschlossen. Mit dem Programm soll die Entnahme und Nutzung natürlicher Ressourcen nachhaltiger gestaltet werden. 2016 wurde ProgRess II verabschiedet (Aufnahme des Themas Energie), im Jahr 2020 wird ProgRess III erwartet. Das aktuelle Programm hebt die Kommunen als wichtige Akteure der Ressourcenschonung hervor.

Entwicklung und Etablierung spezieller Informations- und Beratungsangebote sowie weiterer Unterstützungsaktivitäten im Rahmen der Weiterentwicklung und Umsetzung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms ProgRess

Konzept zur Aktualisierung des Stadtentwicklungsplanes Industrie und Gewerbe in Berlin

Laufzeit: 2016 bis 2017

Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (SenStadtUm) beauftragte das Difu mit einer Vorstudie zur Fortschreibung des Stadtentwicklungsplanes(StEP) Industrie und Gewerbe.

27. - 28. Juni 2016 in Berlin

Sicherung, Qualifizierung und Entwicklung von Wirtschaftsflächen

Neue interne und externe Herausforderungen

Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

28. - 29. April 2016 in Berlin

"Ein bisschen Gentrifizierung ist doch gar nicht so schlecht…" Kommunen im Spannungsfeld von sozialer Mischung und Verdrängung

Im Zuge eines anhaltenden Bevölkerungswachstums in einer steigenden Zahl von Städten nehmen auch die Schwierigkeiten einer sozialgerechten Wohnraumversorgung weiter zu. Damit gewinnen Diskussionen um eine wünschenswerte soziale Vielfalt in den Stadtquartieren und die Gentrifizierung als Schattenseite einer Renaissance der Kernstädte an Fahrt. Flankiert werden diese Herausforderungen, insbesondere für die Quartiersentwicklung, von den Rahmenbedingungen wachsender sozioökonomischer Polarisierung sowie sich strukturell verändernder Wohnungsmärkte.

Monitor "Wirtschaft und Region"

Laufzeit: 2016 bis 2017

Regionale Akteure stehen vor komplexen Herausforderungen, um Regionen attraktiv und zukunftsfähig zu entwickeln. Erforderlich sind sektorale und kooperative Lösungen. Eine wichtige Rolle kommt dabei den Unternehmen zu. Vor diesem Hintergrund entwickelt die Bertelsmann Stiftung den Monitor „Wirtschaft und Region“. Sein Ziel: Unternehmen motivieren, sich beim Gestalten attraktiver Regionen stärker zu engagieren.

16. März 2016 in Berlin

Online-Handel – Trend oder Hype?

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Der Einzelhandel gehört zu den großen Selbstverständlichkeiten der Stadt, auch wenn sich die Handelsorte stetig wandeln: Der traditionelle Facheinzelhandel und "Tante Emma" sind auf dem Rückzug, dafür wächst die Zahl der Shoppingcenter, Discounter, Fachmarktzentren und Factory Outlet Center. Die rasante Entwicklung des Online-Handels wirft nun die Frage auf, ob sich die alte Beziehung von Stadt und Handel grundsätzlich ändert und der Bildschirm von PC und Smartphone das Ladenlokal perspektivisch ersetzen wird.

25. - 26. Februar 2016 in Berlin

Erfahrungsaustausch: Herausforderungen für kleine und mittlere Städte

Klein- und Mittelstädte stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie große Städte. Ihre Handlungs-möglichkeiten und Rahmenbedingungen unterscheiden sich jedoch zum Teil erheblich von denen der Großstädte. Dies gilt im Besonderen für Städte und Gemeinden, die weniger zentral gelegen sind, Bevölkerungsverluste verzeichnen, jedoch die Sicherung ihrer Zentrenfunktion gewährleisten müssen.

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