Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung

29. November 2018 in Berlin

Nachhaltige Gewerbegebiete

Ressourceneffizienz und Nutzungsmischung

Die nachhaltige und integrierte Entwicklung von Industrie- und Gewerbegebieten gewinnt in Kommunen zunehmend an Bedeutung. Mit der Sensibilisierung für Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele und den sich verändernden Anforderungen an Gewerbestandorte stehen zum einen die Potenziale von Bestandsgebieten im Fokus. Zum anderen rückt vor dem Hintergrund der Diskussion um neue Nutzungsmischungen von Gewerbe und Wohnen sowie dem Thema Rückkehr der Produktion in die Stadt auch die ressourceneffiziente Entwicklung neuer Standorte in das Blickfeld der Stadtentwicklung.

22. - 23. November 2018

Forum deutscher Wirtschaftsförderer

Kongress der kommunalen Spitzenverbände und des DVWE in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

15. - 16. Oktober 2018 in Berlin

Handel und Stadt

Neue Wege und Konzepte!?

Stadt und Handel hängen eng miteinander zusammen. Dem Handel kam und kommt immer eine besondere Bedeutung zu. Neben der Versorgung mit Gütern geht es zunehmend um Freizeit- und Erlebnisfunktionen. Handelsorte sind Begegnungsorte der Stadtgesellschaft. Seit Jahren wird zugleich über die Probleme des stationären Handels diskutiert: überdimensionierte Flächenausweisungen, die zunehmende "Gesichtslosigkeit" der Innenstädte, der weiter wachsende Online-Handel, Dynamiken des Immobilienmarktes. Perspektivisch stellen sich u.a. folgende Fragen:

Ende oder Neustart - Perspektiven der Clusterpolitik

Dr. Dirk Assmann, Dr. Holger Floeting
Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 2, 2018, 92 S., zahlreiche Abbildungen
Preis: 15.00€ (inkl. MwSt.)
01. - 02. März 2018 in Berlin

Wirtschaftsförderung 4.0 – Herausforderungen, Strategien, Trends (Wiederholungsseminar)

Kommunale Wirtschaftsförderung steht aufgrund des Strukturwandels vor großen Herausforderungen. Die zunehmende Verschmelzung von Produktion und Dienstleistungen, die Digitalisierung der Gesellschaft, "Wirtschaft 4.0", "Urban Industries" und die Bedeutung lokal ausgerichteter Wertschöpfungsnetze verändern Anforderungen an Wirtschaftsflächen und eine vorausschauende Gewerbeflächenentwicklung. Als Mittler zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik verändert sich damit auch das Aufgabenspektrum der Wirtschaftsförderung.

Umfrage Kommunale Wirtschaftsförderung 2018

Laufzeit: seit 2018

Seit 1995 hat das Difu in regelmäßigen Abständen Umfragen zur Situation, zu den aktuellen Themen und Handlungsfeldern sowie Perspektiven der Wirtschaftsförderung und Wirtschaftspolitik in deutschen Städten durchgeführt.

16. - 17. November 2017 in Berlin

Forum deutscher Wirtschaftsförderer

Kongress der kommunalen Spitzenverbände und des DVWE in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Die Pätze sind leider ausgebucht!

Wir freuen uns über das rege Interesse an unserem diesjährigen Kongress. Leider sind wir nun bis auf den letzten Platz ausgebucht und können keine Anmeldungen mehr entgegen nehmen. Sie können sich gerne auf die Warteliste setzen lassen. Sollte sich die Möglichkeit für einen freien Platz ergeben, nehmen wir selbstverständlich sofort Kontakt mit Ihnen auf.

 Dieser Inhalt ist ausschließlich für Extranet User.

Standortfaktoren für Unternehmen - die kommunale Sicht

Ergebnisse auf Grundlage der Daten des Difu-Projekts "Koordinierte Unternehmensbefragung"

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2017, 40 S., 8 Abb., 2 Tab.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)
11. - 12. September 2017 in Berlin

Wirtschaftsförderung 4.0 – Herausforderungen, Strategien, Trends

Das Seminar ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch auf eine Warteliste eintragen!

22. - 23. Juni 2017 in Berlin

Wer ist der König in der Stadt? Wirtschaft M/macht Stadt

Das Seminar muss leider entfallen.

Seit einer Reihe von Jahren engagieren sich Unternehmen – vor dem Hintergrund der Diskussionen über die Stärkung der Zivilgesellschaft und Nachhaltigkeit – verstärkt in Stadt und Gesellschaft. Sie stellen sich vielfach ihrer ökonomischen, sozialen, und ökologischen Verantwortung und verpflichten sich, ihr Handeln nach den Grundsätzen von "Corporate Citizenship" und/oder "Corporate Social Responsibility" auszurichten.

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