Standortpolitik

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Standortfaktoren für Unternehmen - die kommunale Sicht

Ergebnisse auf Grundlage der Daten des Difu-Projekts "Koordinierte Unternehmensbefragung"

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2017, 40 S., 8 Abb., 2 Tab.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)

Die Bedeutung von örtlichen Rahmenbedingungen und Standortfaktoren für die positive fiskalische Entwicklung von Regionen - Best-Practice-Beispiele

Laufzeit: 2017 bis 2018

Die fiskalische Entwicklung von Regionen ist maßgeblich abhängig von ihrer Wirtschaftskraft. Dabei bemisst sich die Finanzkraft einzelner Regionen aus der Summe der originären sowie der Verbundsteuereinnahmen (wie Einkommen- und Umsatzsteuer einerseits und Grund-, Gewerbe- und Bagatellsteuern andererseits), der Beitrags- und Gebühreneinnahmen sowie den Zuweisungen im Rahmen der kommunalen Finanzausgleichssysteme ihrer Städte und Gemeinden. Eine positive fiskalische Entwicklung zeichnet sich nicht nur durch eine stabile Finanzkraft auf hohem Niveau aus.

18. Januar 2017 in Berlin

Digitalisierung und Industrie 4.0 – Chancen für die Standortentwicklung und Stadtentwicklungsplanung?

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht! Anmeldungen sind leider nicht mehr möglich.

Die Digitalisierung ist einer der Megatrends unserer Zeit. Mit der Agenda der Industrie 4.0 will die Bundesregierung offensiv die Möglichkeiten dieser technologischen Entwicklung zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland ausschöpfen.

08. - 09. Dezember 2016 in Berlin

Regionalwirtschaftliche Effekte – Ausgleichsbedarfe und Ausgleichsinstrumente

Die Veranstaltung muss leider entfallen.

01. - 02. Dezember 2016 in Berlin

Regionalwirtschaftliche Effekte – Ausgleichsbedarfe und Ausgleichsinstrumente

Das Seminar wurde auf den 08. - 09. Dezember 2016 verschoben.

>>>zum neuen Termin

Konzept zur Aktualisierung des Stadtentwicklungsplanes Industrie und Gewerbe in Berlin

Laufzeit: 2016 bis 2017

Der aktuelle Stadtentwicklungsplan Industrie und Gewerbe (StEP Industrie und Gewerbe) stellt die Flächenkulisse der gewerblichen Bauflächen des FNP dar, beschreibt Flächenpotenziale in quantitativer, qualitativer und räumlicher Hinsicht und schätzt die Nachfrage nach Umfang, Struktur, Stadträumen und Standorttypen ein.

Monitor "Wirtschaft und Region"

Laufzeit: 2016 bis 2017

Regionale Akteure stehen in den kommenden Jahren vor vielfältigen und komplexen Herausforderungen, um Regionen attraktiv und zukunftsfähig zu entwickeln. Erforderlich sind sektorale, vor allem jedoch kooperative Lösungen. Eine wichtige Rolle kommt dabei den Unternehmen zu. Vor diesem Hintergrund entwickelt die Bertelsmann Stiftung den Monitor „Wirtschaft und Region“, dessen Ziel es ist, Unternehmen zu motivieren, sich bei der Gestaltung attraktiver Regionen stärker zu engagieren.

Studie Industriestandort Wiesbaden

Laufzeit: im Jahr 2016

Das Verarbeitende Gewerbe befindet sich seit vielen Jahren im Umbruch. Die Globalisierung der Märkte und der technologische Strukturwandel hat die Zahl arbeitsintensiver Produktionsarbeitsplätze stark reduziert. Die Zunahme produktionsnaher Dienstleistungen, die Auslagerung ganzer Unternehmensfunktionen an Externe sowie die Entwicklung forschungs- und wissensintensiver Industrien verändern die Flächen- und Immobiliennachfrage.

Gemeinschaftsstudie der deutschen Städte zur Clusterpolitik

Laufzeit: 2015 bis 2017

Kompetenzfeldorientierte Konzepte wie Clusterinitiativen und Netzwerke von Wirtschaftsunternehmen, Wissenschaft- und Forschungseinrichtungen spielen in der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung seit einigen Jahren eine wichtige Rolle. Insbesondere in größeren Städten, hat sich Clusterpolitik als wichtiges, eigenes Handlungsfeld der Wirtschaftsförderung etabliert. Viele Städte beteiligen sich zudem an regionalen Initiativen zur Clusterförderung.

Machbarkeitsstudie für einen Monitor „Wirtschaft und Region“

Laufzeit: im Jahr 2015

Gesellschaftliche Herausforderungen wie der demografische Wandel oder soziale Ungleichheit wirken sich regional unterschiedlich aus. Deshalb müssen auch mögliche Lösungen für diese Probleme in den Regionen ansetzen. Eine wichtige Rolle kommt dabei den Unternehmen zu: Sie können ihrerseits einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität einer Region leisten. Gleichzeitig profitieren auch die Unternehmen selbst von positiven Rahmenbedingungen.

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