Standortpolitik

26. - 27. September 2019 in Trier

Quo vadis, Fachkraft? – Kommunale Strategien zur Sicherung des Fachkräftebedarfs

Seminar in Kooperation mit der Stadt Trier

Fachkräftemangel ist auch eine Standortfrage. Wie können Kommunen die Aktivitäten der relevanten Akteure bündeln und regionale Strategien entwickeln, um Fachkräfte zu halten und zu gewinnen?

Prozessbegleitung zur Fortschreibung des Gewerbeentwicklungsprogramms Bremen GEP 2030

Laufzeit: 2019 bis 2020

Die Hansestadt Bremen als ein bedeutender Standort der maritimen Wirtschaft, aber auch der Luft- und Raumfahrt, des Automobilbaus sowie des Handels und der Logistik, steht angesichts der technologischen und ökonomischen Veränderungen der Industrie und der Bedeutungszunahme wissensorientierter Ökonomien vor großen Herausforderungen. Die Zukunft der Wirtschaftsentwicklung hängt dabei ganz entscheidend von der Bereitstellung qualitativ und quantitativ ausreichender Gewerbeflächen ab.

Klimaanpassung in Bestandsgewerbegebieten unter besonderer Berücksichtigung der regionalen Wertschöpfung und Zukunftsfähigkeit

Laufzeit: 2019 bis 2021

Gewerbegebiete sind bereits heute vom Klimawandel betroffen, unter anderem durch Überhitzung, Sturm- und Starkregenereignisse sowie Hochwasser. Das Anfang 2019 gestartete dreijährige Projekt KLIMA.PROFIT greift diese Problematik auf.

Stadtentwicklungskonzept (STEK) Gewerbe Potsdam, Fortschreibung 2021-2030

Laufzeit: 2018 bis 2019

Die Stadt Potsdam beauftragte das Difu in Kooperation mit dem Büro Spath & Nagel sowie Aengevelt Research mit der Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzeptes Gewerbe für die Jahre 2021 bis 2030. Ziel des Projektes: zu ermitteln, welche strukturellen und raumbezogenen Folgen sich aus der sich der wandelnden Wirtschaft und den Entwicklungen für den Wirtschaftsstandort Potsdam ergeben, welche strategischen Ziele und Handlungserfordernisse sich daraus ableiten lassen und welche  Umsetzungsinstrumente dafür benötigt werden.

Bestandspflegekonzept Wirtschaftsförderung Leipzig 2030

Laufzeit: 2018 bis 2019

Die Wirtschaftsförderung Leipzig will mit dem Projekt die konzeptionelle und organisatorische Ausrichtung ihrer Bestandsförderung mit Unterstützung des Difu weiterentwickeln. Aufgaben, Strukturen, Abläufe und Ressourcen sollen dabei analysiert und aufeinander abgestimmt werden.

Ende oder Neustart - Perspektiven der Clusterpolitik

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 2, 2018, 92 S., zahlreiche Abbildungen
Preis: 15.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Holger Floeting, Dr. Dirk Assmann

Umfrage Kommunale Wirtschaftsförderung 2018

Laufzeit: seit 2018

Seit 1995 führt das Difu in regelmäßigen Abständen Umfragen zu Situation, aktuellen Themen und Handlungsfeldern sowie Perspektiven der Wirtschaftsförderung und Wirtschaftspolitik in deutschen Städten durch. In diesem Frühjahr findet die fünfte Befragung durch das Difu statt. Sie greift unter anderen die Themen Wirtschafsflächenentwicklung und Zukunft der Wirtschaftsförderung auf. Zugleich werden die Daten der früheren Umfragen aktualisiert und ausgewählte Aspekte in einer Zeitreihe fortgeführt.

 Dieser Inhalt ist ausschließlich für Extranet User.

Standortfaktoren für Unternehmen - die kommunale Sicht

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2017, 40 S., 8 Abb., 2 Tab.
Preis: 5.00€ (inkl. MwSt.)
Dipl.-Ing. Sandra Wagner-Endres, Dipl.-Geogr. Ulrike Wolf, Detlef Landua, KfW Bankengruppe (Auftraggeber)

Die Bedeutung von örtlichen Rahmenbedingungen und Standortfaktoren für die positive fiskalische Entwicklung von Regionen - Best-Practice-Beispiele

Laufzeit: 2017 bis 2018

Das Difu-Forschungsvorhaben erarbeitet im Auftrag des Bundesfinanzministeriums auf Basis einer Analyse von Best-Practice-Regionen eine Typologie strukturschwacher Regionen. Es formuliert unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen vor Ort  standortpolitische Handlungsansätze, mit denen sich Regionen fiskalisch positiv entwickeln können.

18. Januar 2017 in Berlin

Digitalisierung und Industrie 4.0 – Chancen für die Standortentwicklung und Stadtentwicklungsplanung?

Die Veranstaltung ist ausgebucht! Anmeldungen sind leider nicht mehr möglich.

Die Digitalisierung ist einer der Megatrends unserer Zeit. Mit der Agenda der Industrie 4.0 will die Bundesregierung offensiv die Möglichkeiten dieser technologischen Entwicklung zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland ausschöpfen.

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