Kommunalfinanzen

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Bestand und Zustand des gemeindlichen Straßennetzes in Brandenburg: Mittel- und langfristige Investitionsbedarfe

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2018, 32 S., zahlreiche Grafiken
Dr. Henrik Scheller, Elisabeth Krone, Städte- und Gemeindebund Brandenburg e.V. (Auftraggeber)

Koproduktive und generationengerechte Finanzierung von Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge im „Konzern Stadt“ Köln

Laufzeit: seit 2018

In dem von der Stadt Köln beauftragten Vorhaben geht es um den Wandel ausgewählter Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge. Hierfür entwickelt das Projekt verschiedene Zukunftsszenarien. In deren Mittelpunkt: das arbeitsteilige Erbringen und Bereitstellen von Leistungen und Infrastrukturen der öffentlichen Daseinsvorsorge („Koproduktion“) sowie das Abschätzen der wichtigsten Trends und ihrer Wirkungen auf zukünftige Infrastrukturbedarfe und deren Finanzierung.

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Leistungsfähige Infrastruktur generationengerecht finanziert

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 6, 2018, 160 S., zahlreiche Abbildungen, teilweise vierfarbig
Preis: 20.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Stefan Schneider, Dr. Tatiana Maruda (Difu), Dr. Bernhard Koldert (Finanzwissenschaftliches Forschungsinstitut an der Universität zu Köln), Dr. Michael Thöne (Finanzwissenschaftliches Forschungsinstitut an der Universität zu Köln)

KfW-Kommunalpanel 2018

Medieninformation vom 19. Juni 2018

Bevölkerungswachstum und höhere Anforderungen an die Infrastruktur lassen Investitionsrückstände der Kommunen steigen. Ausgelastete Kapazitäten in Kommunalverwaltung und Bauwirtschaft erschweren zusätzliche Investitionen.

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KfW-Kommunalpanel 2018

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2018, 43 S., zahlreiche Grafiken
Elisabeth Krone (Bearb.), Dr. Henrik Scheller (Bearb.), KfW Bankengruppe (Hrsg.)
26. April 2018 in Berlin

Ticken kleine Städte anders?

In vielen Köpfen existiert die Vorstellung von einerseits "bunten" Großstädten und andererseits "monochromen" Kleinstädten, in denen die Uhren anders ticken. In der Realität sind die über 1.300 kleineren Städte in Deutschland überaus heterogen, wie auch deren Stadtgesellschaft vielfältig ist. Die Zuwanderung bietet Chancen für die Entwicklung der Klein- und Mittelstädte und stellt diese gleichermaßen vor die Herausforderung, die zunehmende Vielfalt als Prozess zu gestalten.

23. - 24. April 2018 in Berlin

Infrastruktur generationengerecht finanziert

Nachhaltigkeit beschränkt sich in Kommunen nicht nur auf die eigentliche Aufgabenwahrnehmung, sondern erstreckt sich als Leitbild auch auf die Gewährleistung der finanziellen Leistungsfähigkeit. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der Doppik werden generationengerechte Finanzen in Kommunen zunehmend zum Thema. Dabei spielt unter anderem die Infrastruktur eine Rolle. Investitionen können im engeren Sinne nachhaltig sein, weil sie z. B. zu Einsparung von Energiekosten führen können.

KfW-Kommunalpanel 2019-2022

Laufzeit: 2018 bis 2022

Das jährlich durchgeführte KfW-Kommunalpanel zeigt, wie die Kommunen ihre finanzielle Situation, die Investitionen, den Investitionsrückstand und die Finanzierungsbedarfe einschätzen. Damit ermöglicht es Städten, Gemeinden und Landkreisen eine Positionsbestimmung und liefert ihnen wichtige Hinweise, um strategische Entscheidungen zu überprüfen.

Evaluierung des Kölner Bürgerhaushaltes 2016

Laufzeit: 2017 bis 2018

Seit Durchführung des ersten Kölner Bürgerhaushalts 2008/2009 sanken die Teilnehmerzahlen und die Anzahl der gemachten Vorschläge – trotz Modifizierungen und einer wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation. Erst mit dem Bürgerhaushalt 2016 ließ sich der rückläufige Trend umkehren. Das Difu untersucht in der aktuellen Evaluation die zentrale Frage, welchen Beitrag die technischen und organisatorischen Modifikationen des Bürgerhaushaltsverfahrens 2016 zur Verbesserung der Beteiligung geleistet haben und durch welche ergänzenden Maßnahmen eine weitere Steigerung erreicht werden kann. Dabei werden auch Verknüpfungsmöglichkeiten mit anderen Dialog- und Beteiligungsformaten der Stadt Köln herausgearbeitet.

Zwischen Wertschöpfungseffekten und haushaltsrechtlichen Restriktionen: Qualifizierung finanzschwacher Kommunen zur Durchführung von Klimaschutzmaßnahmen

Laufzeit: 2017 bis 2020

Investitionen der Städte und Gemeinden in den Klimaschutz verbessern nicht nur die kommunale CO2-Bilanz. Sie wirken auch ökonomisch und haushalterisch positiv. Das Vorhaben zielt darauf ab, haushalts- und vergaberechtliche Hemmnisse abzubauen, die das Umsetzen von Klimaschutzmaßnahmen in finanzschwachen Kommunen behindern. Dazu sollen unter anderem Argumentations- und Berechnungshilfen erstellt werden. Workshops mit Stakeholdern finanzschwacher Kommunen und der Aufsichtsbehörden der Länder zielen auf das Formulieren von Handlungsempfehlungen auch für Bund und Länder.

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