Innovationspolitik

Gemeinschaftsstudie "Innovationsfähigkeit der Wirtschaftsförderung"

Laufzeit: 2019 bis 2020

Nicht nur Städte als Ganzes sind wachsenden Transformationsanforderungen einschließlich entsprechender Umstrukturierungsnotwendigkeiten ihrer Verwaltungen und Arbeitsprozesse ausgesetzt. Auch für die kommunale Wirtschaftsförderung als klassische Querschnittsaufgabe und Institution mit einem spezifischen Aufgabenfokus wird es dringlicher, sich proaktiv mit Themen auseinanderzusetzen, bei denen unmittelbare Betroffenheit (noch) nicht immer offenkundig sein mögen. Zu den (neuen) regionalwirtschaftlich relevanten Themen und Herausforderungen zählen u. a.

11. - 12. September 2019 in Halle (Saale)

Fachkonferenz 2019 der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ"

In der BMBF-Fördermaßnahme "Kommunen innovativ" entwickeln 30 Verbundvorhaben vielfältige Ansätze, um die Auswirkungen des demografischen Wandels zu gestalten und damit zur "Zukunftsfähigkeit" der Kommunen und Regionen beizutragen. Auf der "Kommunen innovativ" Fachkonferenz 2019 werden die bisher vorliegenden Forschungs- und Praxisergebnisse vorgestellt und diskutiert.

Studie Lokale Ökonomie BIWAQ - ESF-Bundesprogramm (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ)

Laufzeit: 2019 bis 2020

Für die Lebens- und Arbeitsqualität in städtischen Quartieren mit besonderen strukturellen Herausforderungen und einer prekären sozialen Situation kommt lokalen Ökonomien eine wichtige Bedeutung zu. Als Arbeitgeber sorgen sie für Beschäftigung und sie stellen einen Gutteil der Nahversorgung für die Menschen vor Ort sicher.

13. - 14. März 2019 in Berlin

Neue Ideen finden Stadt!

Neue Kooperationen von Kommune, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Forschung für soziale Innovation

Seminar in Kooperation mit dem Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS)

Das Seminar ist ausgebucht.

Städte sind mit immer neuen bzw. sich weiterentwickelnden Herausforderungen konfrontiert – Klimaschutz, Sicherung von Beschäftigung und sozialem Zusammenhalt, Verbesserung von Mobilität oder Anpassungsstrategien an den demografischen Wandel gehören dazu.

Prozessbegleitung zur Fortschreibung des Gewerbeentwicklungsprogramms Bremen GEP 2030

Laufzeit: 2019 bis 2020

Die Hansestadt Bremen als ein bedeutender Standort der maritimen Wirtschaft, aber auch der Luft- und Raumfahrt, des Automobilbaus sowie des Handels und der Logistik, steht angesichts der technologischen und ökonomischen Veränderungen der Industrie und der Bedeutungszunahme wissensorientierter Ökonomien vor großen Herausforderungen. Die Zukunft der Wirtschaftsentwicklung hängt dabei ganz entscheidend von der Bereitstellung qualitativ und quantitativ ausreichender Gewerbeflächen ab.

Stadtentwicklungskonzept (STEK) Gewerbe Potsdam, Fortschreibung 2021-2030

Laufzeit: 2018 bis 2019

Die Stadt Potsdam beauftragte das Difu in Kooperation mit dem Büro Spath & Nagel sowie Aengevelt Research mit der Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzeptes Gewerbe für die Jahre 2021 bis 2030. Ziel des Projektes: zu ermitteln, welche strukturellen und raumbezogenen Folgen sich aus der sich der wandelnden Wirtschaft und den Entwicklungen für den Wirtschaftsstandort Potsdam ergeben, welche strategischen Ziele und Handlungserfordernisse sich daraus ableiten lassen und welche  Umsetzungsinstrumente dafür benötigt werden.

Bestandspflegekonzept Wirtschaftsförderung Leipzig 2030

Laufzeit: 2018 bis 2019

Die Wirtschaftsförderung Leipzig will mit dem Projekt die konzeptionelle und organisatorische Ausrichtung ihrer Bestandsförderung mit Unterstützung des Difu weiterentwickeln. Aufgaben, Strukturen, Abläufe und Ressourcen sollen dabei analysiert und aufeinander abgestimmt werden.

Elektromobilität: im Spannungsfeld technologischer Innovation, kommunaler Planung und gesellschaftlicher Akzeptanz

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 1, 2016, 138 S., zahlreiche Abbildungen
Preis: 18.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. phil. Jürgen Gies (Hrsg.), Dipl.-Ing. Nadine Appelhans (Hrsg.), Dipl.-Geogr. Anne Klein-Hitpaß (Hrsg.)

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als Adressat räumlich orientierter Politik

Laufzeit: im Jahr 2013

Thematische Auswertung der transnationalen Zusammenarbeit: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als Adressat räumlich orientierter Politik

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Medieninformation vom 28. August 2013

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

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