Wirtschaft, Finanzen

16. - 17. November 2017 in Berlin

26. Forum deutscher Wirtschaftsförderer

Kongress der kommunalen Spitzenverbände und des DVWE in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik

Mit dem Forum deutscher Wirtschaftsförderer (FdW) hat der Deutsche Städtetag (DST) gemeinsam mit dem Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V. (DVWE), dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) und dem Deutschen Landkreistag (DLT) ein Kongressformat für die Wirtschaftsförderung in Deutschland entwickelt, das auf dem Jahreskongress Deutscher Wirtschaftsförderer des DST aufbaut. Der Kongress bündelt die Erfahrungen und Kompetenzen aller kommunalen Wirtschaftsförderer.

27. - 28. September 2017 in Heidelberg

Erfahrungsaustausch Beteiligungskultur: Verbindliche Spielregeln für Bürgerbeteiligung – Konsequenzen für das Verwaltungshandeln

Auf dem Weg zu einer kommunalen Beteiligungskultur machen Städte unterschiedliche Erfahrungen mit dem Entwickeln und Anwenden von Leitlinien, Spielregeln und Standards für Bürgerbeteiligung. Satzungen, Verwaltungsvorschriften, Vorhabenlisten und Dienstanweisungen zur Bürgerbeteiligung lassen sich mittlerweile, nicht nur am Beispiel der gastgebenden Stadt Heidelberg, einem ersten Praxistest unterziehen: Tragen sie zu einer höheren Verbindlichkeit und verbesserten Transparenz von Beteiligungsprozessen bei?

25. - 26. September 2017 in Berlin

Wirtschaftsförderung 4.0 – Herausforderungen, Strategien, Trends

Kommunale Wirtschaftsförderung steht aufgrund des Strukturwandels vor großen Herausforderungen. Die
zunehmende Verschmelzung von Produktion und Dienstleistungen, die Digitalisierung der Gesellschaft, "Wirtschaft 4.0", "Urban Industries" oder auch lokal ausgerichtete Ökonomien verändern Anforderungen

22. - 23. Juni 2017 in Berlin

Wirtschaft M/macht Stadt !? Oder: Wer ist der "König" der Stadt?

Wirtschaftliche Akteure spielen auf unterschiedliche Art und Weise eine Rolle in der Stadt – beispielsweise durch Corporate Social Responsibility oder Mäzenatentum, die Mitwirkung in Gremien oder durch eigene Projekte. So lassen Unternehmen und Unternehmer in manchen Regionen große Summen in Raum-/Stadtentwicklungs- und Infrastrukturprojekte fließen. Durch Bereitstellen von (intelligenter) Infrastruktur sehen sie sich als Akteure der Stadtentwicklung. Nicht-öffentliche Akteure haben offensichtlich ihr Interesse an Stadt(-entwicklung) entdeckt.

29. - 30. Mai 2017 in Berlin

Kommunale Infrastruktur generationengerecht finanziert

Grundlagen und Instrumente einer nachhaltigen Investitions- und Finanzplanung

Die Bereitstellung kommunaler Infrastruktur ist eine zentrale Aufgabe im Rahmen der Daseinsvorsorge. Damit verbunden sind häufig Entscheidungen mit langfristigen Auswirkungen – auch in Bezug auf den kommunalen Haushalt. Wachsende Anforderungen bei der Nutzung, sich verändernde gesellschaftliche und technologische Rahmenbedingungen sowie demografische Effekte machen die Planung von Infrastruktur und die erforderlichen Investitionen zur besonderen Herausforderung. Zunehmend rückt dabei eine strategische Perspektive in den Vordergrund.

11. Mai 2017 in Berlin

Das europäische Beihilferecht in der kommunalen Praxis

Grundlagenvermittlung anhand von Praxisbeispielen und Erfahrungsaustausch

Seminar in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Städtetag sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund

Aufgrund mehrfacher Anfrage und äußerst positiver Resonanz der Teilnehmenden auf unsere eintägigen Beihilferechtsseminare im letzten Jahr möchten wir dieses in einer ähnlichen Ausgestaltung erneut im Frühjahr in Berlin durchführen.

02. März 2017 in Berlin

Optimierung der Ressourceneffizienz an Gewerbestandorten

Kommunale Strategien und Maßnahmen

Die nachhaltige und integrierte Entwicklung von Industrie- und Gewerbegebieten gewinnt in Kommunen zunehmend an Bedeutung. Im Vordergrund steht dabei die Optimierung von Energie- und Materialströmen, wobei sich der Fokus immer stärker vom Einzelbetrieb auf Strategien und Maßnahmen für das gesamte Quartier verschiebt. Mit der Sensibilisierung für Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele und sich verändernden Anforderungen an Gewerbegebiete rücken besonders die Potenziale der Bestandsgebiete und deren Weiterentwicklung in den Vordergrund.

Das aktuelle Vierteljahresmagazin "Berichte" des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) ist erschienen

Medieninformation vom 22. Februar 2017

Das neue Heft greift weiterhin vierteljährlich viele kommunalrelevante Themen auf. Neben Forschungsergebnissen und Neuerscheinungen des Instituts informiert das kostenfrei erhältliche Magazin u.a. über neue Difu-Forschungsprojekte, Fortbildungsberichte und Veranstaltungen rund um das Thema "Stadt".

Im Standpunkt dieser Ausgabe widmen sich Ricarda Pätzold und Prof. Martin zu Nedden in ihrem Beitrag "Die Innenstadt ist mehr als die Summe ihrer Nutzungen!" einer für viele Kommunen hochaktuellen Thematik.

02. - 03. Februar 2017 in Berlin

Cluster in der kommunalen Wirtschaftsförderung

Ernüchterung nach der Euphorie?

Cluster sind räumliche Konzentrationen von Herstellern, Zulieferern, Dienstleistern, Bildungs- und Forschungs- einrichtungen sowie unterstützenden Institutionen innerhalb eines Wirtschaftsbereichs oder entlang einer Wertschöpfungskette. Ihre Förderung spielt in der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung seit Jahren eine wichtige Rolle.

18. Januar 2017 in Berlin

Digitalisierung und Industrie 4.0 – Chancen für die Standortentwicklung und Stadtentwicklungsplanung?

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Die Veranstaltung ist ausgebucht! Anmeldungen sind leider nicht mehr möglich.

Die Digitalisierung ist einer der Megatrends unserer Zeit. Mit der Agenda der Industrie 4.0 will die Bundesregierung offensiv die Möglichkeiten dieser technologischen Entwicklung zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland ausschöpfen.

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