Wirtschaft, Finanzen

21. - 22. November 2019 in Berlin

Forum deutscher Wirtschaftsförderer

Das Programm sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie hier ab Mitte/Ende August 2019.
Sie möchten gleich informiert werden, sobald das Programm online und die Registrierung zur Veranstaltung möglich ist?
Dann nutzen Sie gerne unsere Interessentenmeldung.

26. - 27. September 2019 in Trier

Quo vadis, Fachkraft? – Kommunale Strategien zur Sicherung des Fachkräftebedarfs

Seminar in Kooperation mit der Stadt Trier

Fachkräftemangel ist auch eine Standortfrage. Wie können Kommunen die Aktivitäten der relevanten Akteure bündeln und regionale Strategien entwickeln, um Fachkräfte zu halten und zu gewinnen?

11. - 12. September 2019 in Halle (Saale)

Fachkonferenz 2019 der Fördermaßnahme "Kommunen innovativ"

In der BMBF-Fördermaßnahme "Kommunen innovativ" entwickeln 30 Verbundvorhaben vielfältige Ansätze, um die Auswirkungen des demografischen Wandels zu gestalten und damit zur "Zukunftsfähigkeit" der Kommunen und Regionen beizutragen. Auf der "Kommunen innovativ" Fachkonferenz 2019 werden die bisher vorliegenden Forschungs- und Praxisergebnisse vorgestellt und diskutiert.

KfW-Kommunalpanel 2019: Investitionsrückstand der Kommunen in Deutschland beträgt 138 Mrd. Euro

Medieninformation vom 12. Juni 2019

Berlin. Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) befragte im Auftrag der Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW, Städte, Gemeinden und Landkreise zu ihrer Finanzsituation. Ergebnis: Der kommunale Investitionsrückstand ist leicht gesunken, auf 138 Mrd. Euro. In den Bereichen Schulen und Verkehrsinfrastruktur bleibt er jedoch mit insgesamt rund 79 Mrd. EUR besonders hoch. Zudem sorgt die konjunkturelle Abkühlung für einen pessimistischeren Ausblick der Kämmereien.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Cover der Publikation

KfW-Kommunalpanel 2019

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2019, 34 S., zahlreiche Grafiken
Elisabeth Krone (Bearb.), Dr. Henrik Scheller (Bearb.), Cansu Cankayali (Mitarb.), KfW Bankengruppe (Hrsg.)

Lasten-Nutzen-Ausgleichsinstrumente in der interkommunalen Planung – Analyse und Bewertung

Laufzeit: seit 2019

Trotz der mittlerweile reichhaltig vorhandenen Erfahrungen und der breiten Palette möglicher Instrumente ist die Kooperation über Gemeindegrenzen hinweg nach wie vor kein Selbstläufer. Vor Ort wird sie zumeist als nachrangige Strategie und Zusatzaufgabe wahrgenommen. Projektübergreifende und strategische Kooperation wird zumeist als schwierig bewertet, da sich der regionale Nutzen nicht in jeder der beteiligten Kommunen gleichermaßen zu Buche schlägt und einzelne Kommunen wirtschaftlich-finanzielle Nachteile befürchten.

20. Mai 2019 in Berlin

Expertengespräch: „Arbeitgeber ‚Konzern Kommune′ – zwischen Fachkräftebedarfen und neuen Anforderungen der Arbeitswelt 4.0“

Zahlreiche kommunale Arbeitgeber in Kernverwaltungen und kommunalen Unternehmen haben zunehmend Schwierigkeiten, geeignete Fachkräfte für die Wahrnehmung ihrer vielfältigen Aufgaben zu gewinnen. Aufgrund tarifrechtlicher und haushalterischer Zwänge befinden sie sich gegenüber der freien Wirtschaft in einer deutlich schlechteren „Wettbewerbsposition“.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Fokus: Klimaschutzfonds, Crowdfunding und Sponsoring

Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2019, 16 S., zahlreiche Abbildungen, vierfarbig, kostenlos, auch als kostenloser Download verfügbar (siehe unten)
Stefanie Schäfter (Projektleitung), Julius Hagelstange (Projektleitung), Corinna Altenburg, Taina Niederwipper M.A. (Red.), Britta Sommer, Christine Krüger (Projektleitung), SK:KK (Hrsg.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) (Auftraggeber)

Difu-Umfrage: Wohnraummangel ist derzeit die größte Herausforderung für die Städte

Medieninformation vom 13. Mai 2019

Berlin. Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums steht derzeit ganz oben auf der Agenda der deutschen Städte. Mit deutlichem Abstand bei den derzeit wichtigsten Aufgaben folgen die Themen Mobilität und Digitalisierung auf Platz 2 und 3 der aktuellen Difu-Städteumfrage. Das in der Vorgängerbefragung noch auf Platz 1 gelistete Thema Integration belegt aktuell Platz 6.

Armut ist in Deutschland vor allem ein Problem in Großstädten

Medieninformation vom 02. April 2019

Armut ist in Deutschland nach wie vor ungleich verteilt. In deutschen Großstädten über 100.000 Einwohnern liegt die Armutsquote mit 14,0 Prozent deutlich höher als im Bundesdurchschnitt (10,1 Prozent). Die Armutsquote hat sich dabei in den Großstädten im Zeitraum von 2007 bis 2016 unterschiedlich entwickelt: in 46 Prozent der betrachteten Städte ist die Armutsquote gestiegen, in 34 Prozent gesunken und in 20 Prozent in etwa gleich geblieben.

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