Wasser, Abwasser

Ziele für einen umfassenden urbanen Umweltschutz - Weiterentwicklung des UBA-Konzepts "Die Stadt für Morgen": Handlungsfelder, Zielsysteme und Maßnahmenvorschläge für einen umfassenden urbanen Umweltschutz

Laufzeit: 2018 bis 2021

Das Projekt entwickelt Kenn- und Zielgrößen für eine umweltschonende und sozialverträgliche Stadtentwicklung. Es arbeitet heraus, für welche Kenngrößen bereits Daten verfügbar sind und für welche erst noch Daten zu erheben und aufzubereiten sind. Für die ausgewählten Kenngrößen entwickelt das Projekt Zielgrößen, die statistisch, qualitativ und anhand von drei Beispielstädten geprüft werden. Diese Zielgrößen bilden die Grundlage, um geeignete Maßnahmen zum urbanen Umweltschutz zu ermitteln und vorzuschlagen.

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Cover der Publikation

Kommunale Überflutungsvorsorge - Planer im Dialog

Projektergebnisse

Dipl.-Ing. Vera Völker (Projektleitung), Dipl.-Geogr. Anna-Kristin Jolk, Dipl.-Geogr. Luise Willen, Prof. Dr.-Ing. Marc Illgen (DAHLEM Beratende Ingenieure GmbH & Co. Wasserwirtschaft KG), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Deutsche Bundesstiftung Umwelt (Förd.)
Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2018, 60 S., vierfarbig, zahlreiche Grafiken und Fotos
21. März 2018 in Berlin

Wie wird das wachsende Berlin zur "wassersensiblen" Stadt?

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Berlin stellt sich den Herausforderungen des Klimawandels. Die Landesregierung will Berlin zu einer resilienten (widerstandsfähigen) Stadt entwickeln. Zentrale Handlungsfelder sind dabei der künftige Umgang mit Wasser und die Gestaltung der Wasserinfrastrukturen. Regenwasser soll in Zukunft vermehrt dezentral bewirtschaftet, grüne und blaue Infrastrukturen hierfür gezielt genutzt und Wasserwiederverwendung in Betracht gezogen werden. Davon können Städtebau und Architektur profitieren.

Wie wird das wachsende Berlin zur "wassersensiblen" Stadt?

Herzliche Einladung zur nächsten Veranstaltung im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte"

Medieninformation vom 01. März 2018

Impulse:

  • Senatorin Katrin Lompscher, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
  • Staatssekretär Stefan Tidow, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Staatssekretär für Umwelt und Klimaschutz
  • Ulrike Franzke, Berliner Wasserbetriebe, Leiterin der Abwasserentsorgung

Moderation:

  • Jan Hendrik Trapp, Difu
  • Dr. Jens Libbe, Difu

Termin/Ort: Mittwoch, 21. März 2018, 17 Uhr, Difu Berlin

Ressourcenleichte Infrastrukturen in Stadt und Region

Handlungsfelder für eine zukunftsfähige Infrastrukturgestaltung

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 20 S., vierfarbig
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Wasserinfrastrukturen für die zukunftsfähige Stadt

Beiträge aus der INIS-Forschung

Dr. Jens Libbe, Dr. rer. pol. Stephanie Bock, Dr.-Ing. Darla Nickel (Difu), Dipl.-Ing. Margarethe Langer (DVGW-Forschungsstelle TUHH), Dr.-Ing. Christian Wilhelm (DWA e.V.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förd.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 326 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen

Wasserinfrastruktur: Den Wandel gestalten

Technische Varianten, räumliche Potenziale, institutionelle Spielräume

Jan Hendrik Trapp (Hrsg.), Dr. Jens Libbe (Mitarb.), Dr.-Ing. Martina Winker (Hrsg.), Dr. Engelbert Schramm (Mitarb.), Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förd.)
Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, 16, 2017, 272 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen
Preis: 39.00€ (inkl. MwSt.)
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Integrierte Bewertung neuartiger Wasserinfrastruktursysteme

Vom städtischen Quartier über die Gesamtstadt bis zur regionalen Perspektive

Dr.-Ing. Jörg Felmeden, Dr.-Ing. Bernhard Michel, Dr.-Ing. Martin Zimmermann
Veröffentlichungsangaben
Forschungsverbund netWORKS, 32, 2017, 107 S., zahlreiche farbige Abb.

Steuerbare urbane Stoffströme

Laufzeit: 2017 bis 2019

Das Forschungsvorhaben untersucht, inwieweit stadtplanerische Instrumente urbane Stoffströme beeinflussen können und welche Möglichkeiten zur nachhaltigen Steuerung von Stoffströmen bestehen.

Möglichkeiten und Grenzen der nachhaltigen Steuerung städtischer und stadtregionaler Stoffströme mittels Instrumenten der Stadtplanungumenten der Stadtplanung

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