Lokale Agenda

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

Medieninformation vom 28. August 2013

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz

Laufzeit: 2012 bis 2015

Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fördermöglichkeiten, Potenziale und andere Aspekte des kommunalen Klimaschutzes. Im Auftrag und mit Förderung des Bundesumweltministeriums (BMUB) steht ein breit gefächertes Informations- und Beratungsangebot speziell für Kommunen bereit. Damit wird das Angebot der seit 2008 bestehenden Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz fortgesetzt und erweitert.

15. Deutscher Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten

Laufzeit: im Jahr 2010

Der Deutsche Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten wird seit 1995 vom Difu gemeinsam mit einer Gastgeberstadt und weiteren Kooperationspartnern - dem Arbeitskreis "Energieeinsparung" des DST, den kommunalen Spitzenverbänden (DST, DStGB, DLT) - ausgerichtet.

12. Deutscher Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten

Laufzeit: im Jahr 2007

Der Deutsche Fachkongress der kommunalen Energiebeauftragten wird seit 1995 vom Difu gemeinsam mit einer Gastgeberstadt und weiteren Kooperationspartnern ausgerichtet.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Publikation

Creating Favourable Health Conditions in Municipalities – Local Agenda 21 in Practice

By Christa Böhme, Bettina Reimann, Ulla-Kristina Schuleri-Hartje

Veröffentlichungsangaben
Occasional Papers, 2006, 26 S., englisch

Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit", BIN

Laufzeit: 2006 bis 2007

Die Bundesregierung förderte im Rahmen ihrer nationalen Nachhaltigkeitsstrategie lokale Nachhaltigkeitsinitiativen. Damit wurde durch die Vergabe begrenzter Fördermittel bürgerschaftliches Engagement besonders honoriert. Förderfähig waren zivilgesellschaftliche Initiativen, die wegweisende, übertragbare Beiträge zur lokalen Nachhaltigkeit in ihrer Stadt oder Gemeinde leisten. Die Mittelvergabe erfolgte in erster Linie für die Anbahnung von neuen lokalen Projekten zur Nachhaltigkeit (seed money).

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Lokale Agenda 21 - Umwelt und Gesundheit (Teil 1)

Expertise: Kommunale Praxis

Von Christa Böhme, Bettina Reimann und Ulla-Kristina Schuleri-Hartje
Unter Mitarbeit von Wenke Girmann-Russ, Marcus Pierk und Waldemar Süß
Im Auftrag des Umweltbundesamtes

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2005, 240 S., deutsch
Hinweis: Printausgabe vergriffen
 Dieser Inhalt ist ausschließlich für Extranet User.

Kommunale Umwelt gesundheitsfördernd gestalten - Praxis der Lokalen Agenda 21

Von Christa Böhme, Bettina Reimann und Ulla-Kristina Schuleri-Hartje

Veröffentlichungsangaben
Aktuelle Information, 2005, 16 S., 9 Abb., deutsch

Bundesaktion "Bürger initiieren Nachhaltigkeit"

Laufzeit: 2005 bis 2007

Die Bundesregierung hat 2002 eine Strategie vorgelegt, die für alle Politikfelder konkrete Nachhaltigkeitsziele formuliert. Die Umsetzung und Fortschreibung dieser "Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie" sind in Fortschrittsberichten dokumentiert. Die Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Koalitionsvertrag vom November 2005 festgeschrieben, die Nationale Nachhaltigkeitsstrategie aufzugreifen und weiterzuentwickeln.

Flächenmanagement und Bodenentsiegelung in Ober-, Mittel- und Unterzentren des Freistaates Sachsen

Laufzeit: 2005 bis 2006

In dem Projekt wurde mit dem Ziel der Reduzierung der Flächeninanspruchnahme modellhaft ein kommunales Flächenmanagement aufgebaut. Dazu zählte die vollständige Erfassung vorrangig innerörtlicher Entwicklungspotenziale, die laufende Einspeisung in alle Planungsmaßnahmen sowie deren kontinuierliche Fortschreibung. Die für die aufzubauenden Flächenmanagementsysteme erforderlichen Kataster, Datenbanken und Informationssysteme wurden auf der Basis eines geografischen Informationssystems (GIS) erstellt.

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