Landschaftsplanung

Neuigkeiten aus der Forschung "rund um die Stadt"

Medieninformation vom 28. August 2013

"Difu-Berichte" erschienen, die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu)

Anlässlich des 40-Jährigen Difu-Jubiläums startet die aktuelle Ausgabe mit einem Interview: "Stadtforschung hilft bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben", so Dr. Ulrich Maly, der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg im Gespräch mit Difu-Institutschef Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann. "Stimmen über das Difu" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven sind auf den Folgeseiten zu finden.

Satzungsrecht der Gemeinden zur Anordnung von Betretungsrechten auf Uferwegen

Laufzeit: 2011 bis 2012

Mit der Studie wurde der Frage nachgegangen, ob durch gemeindliches Satzungsrecht eine ausreichende Grundlage für die Sicherung der öffentlichen Zugänglichkeit von Seeufern geschaffen werden kann. Im ersten Schritt der Studie werden die gemeindlichen Satzungsbefugnisse auf Grund Bundes- bzw. Landesgesetzen systematisch erfasst und dahingehend analysiert, ob sich daraus Regelungsmöglichkeiten zur Sicherung von Betretungsrechten auf Uferwegen. Ableiten.

Friedhofsentwicklung in Kommunen

Stand und Perspektiven

Angela Uttke, Luise Preisler-Holl
Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 6, 2011, 142 S., zahlreiche Grafiken und Fotos
Preis: 18.00€ (inkl. MwSt.)

Das Bebauungsplanverfahren nach dem BauGB 2007

Muster, Tipps und Hinweise für eine zweckmäßige und rechtssichere Verfahrensgestaltung. 2., aktualisierte Auflage

Marie-Luis Wallraven-Lindl, Anton Strunz, Monika Geiß
Veröffentlichungsangaben
Difu-Arbeitshilfen, 2011, 224 S.
Preis: 35.00€ (inkl. MwSt.)
26. - 27. Mai 2011 in Berlin

Urbane Landwirtschaft - ein Beitrag zur zukunftsfähigen Stadt(entwicklung)?

Seminar in Kooperation mit der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis

Nachhaltige Stadtentwicklung und Stadtumbau greifen ebenso wie innovative Landnutzungskonzepte und Ansätze zum Umgang mit dem Klimawandel das Stichwort "Urbane Landwirtschaft" auf. Urbane Agrarflächen sollen einen Beitrag zur Stärkung ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit und zur dezentralen Energieversorgung leisten. Sie befördern Klimaschutz, gesunde Ernährung, kostengünstige Bewirtschaftung städtischer Freiflächen und Brachen.

08. - 10. September 2010 in Gelsenkirchen

Gartenschauen: Trends, Strategien und Perspektiven

Bundes- und Landesgartenschauen sind für Kommunen seit geraumer Zeit ein städtebauliches Instrument mit Potenzialen. Die ersten Bundesgartenschauen der Nachkriegszeit zeigten den Wiederaufbau städtischer Grünanlagen und etablierten sich als Tourismus-Großveranstaltungen.

29. - 30. Oktober 2007 in Berlin

Öffentliche Friedhöfe unter Veränderungsdruck

Öffentliche Friedhöfe stehen mit ihren Angeboten und ihrem Service in Konkurrenz untereinander und zu privaten Akteuren. Die seit einiger Zeit von Kritikern wie Wirtschaftsliberalen, aber auch Verbraucherinitiativen im Rahmen der Friedhofsplanung angestoßene Diskussion im Spannungsfeld zwischen Friedhofszwang und Liberalisierung des Bestattungswesens führt zu der Frage: Wie kann der kommunal oder kirchlich verwaltete Friedhofsbestand künftig erhalten, aber auch umgenutzt oder in Teilen funktional privatisiert werden?

DfK Cover

Die "grüne" Stadt - Urbane Qualitäten durch Freiraumentwicklung

Heftverantwortliche: Christa Böhme

Veröffentlichungsangaben Preis: 20.00€ (inkl. MwSt.)
07. - 08. Februar 2007 in Berlin

Öffentliche Friedhöfe unter Veränderungsdruck

Öffentliche Friedhöfe stehen mit ihren Angeboten und ihrem Service in Konkurrenz untereinander und zu privaten Akteuren. Die seit einiger Zeit von Kritikern wie Wirtschaftsliberalen, aber auch Verbraucherinitiativen im Rahmen der Friedhofsplanung angestoßene Diskussion im Spannungsfeld zwischen Friedhofszwang und Liberalisierung des Bestattungswesens führt zu der Frage: Wie kann der kommunal oder kirchlich verwaltete Friedhofsbestand künftig erhalten, aber auch umgenutzt oder in Teilen funktional privatisiert werden?

06. - 07. September 2006 in Koblenz

Gartenschauen

Konzepte – Erfahrungen – Perspektiven

Das „Markenprodukt“ Gartenschau ist in vielen Städten zu einem Motor für Landschafts- und Freiraumentwicklung, Städtebau und lokale Wirtschaft geworden. Mit Investitionen in eine Gartenschau leisten Kommunen mithin einen Beitrag sowohl zur Stadtentwicklung als auch zur Wirtschaftsförderung. Gartenschauen als Veranstaltungen mit überregionaler, zum Teil sogar internationaler Ausstrahlung sind ein herausragendes Instrument des Stadtmarketing und des Städtetourismus; fördern sie doch den Bekanntheitsgrad der Städte häufig im bislang nicht erreichten Umfang.

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