Klimawandel

Geschäftsstelle Nationale Plattform Zukunftsstadt (NPZ)

Laufzeit: 2013 bis 2015

Die Nationale Plattform Zukunftsstadt will eine übergreifende strategische Forschungsagenda entwickeln. Zentrale Themen sind die Energie- und Ressourceneffizienz, die Klimaanpassung, und die Governance unserer Städte. Die Geschäftsstelle der Nationalen Plattform Zukunftsstadt wird gemeinsam von der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Deutschen Institut für Urbanistik betrieben.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Klimaschutz & Biodiversität

Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2013, 84 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Dipl.-Ing. Ilka Appel (Bearb.), Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (Hrsg.)
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Kommunaler Klimaschutz, erneuerbare Energien und Klimawandel in Kommunen

Veröffentlichungsangaben
Difu-Papers, 2013, 16 S., kostenlos
Dipl.-Ing. Cornelia Rösler, Dipl.-Geografin Nicole Langel, Dipl.-Geogr. Kathrin Schormüller

Wissenschaftliche Koordinierung der BMBF-Fördermaßnahme "Intelligente und multifunktionelle Infrastruktursysteme für eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung" (WK INIS)

Laufzeit: 2013 bis 2016

Die Folgen des Klimawandels und eine veränderte Demografie stellen weltweit neue Anforderungen an eine nachhaltige Bewirtschaftung von Wasserressourcen. Dies stellt in Deutschland die Infrastrukturen der Wasserversorgung und der Abwasserentsorgung vor erhebliche Herausforderungen, da die Anpassungsfähigkeit der teilweise veralteten Systeme verbessert und neue flexible Lösungen entwickelt werden müssen.

Klimaschutzdialog

Laufzeit: 2013 bis 2015

Kommunen kommt im Klimaschutz eine immer größere Bedeutung zu. Das Projekt Klimaschutzdialog zielt darauf ab, Reflexions- und Lernprozesse zwischen den maßgeblichen Akteuren im kommunalen Klimaschutz anzuregen und diese praktisch wie auch inhaltlich zu begleiten. Das Projekt will Akteure auf kommunaler, regionaler und/oder nationaler Ebene miteinander ins Gespräch bringen, um voneinander zu lernen und um sich über die notwendige und fortschreitende Transformation zu verständigen.

Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz

Medieninformation vom 16. Oktober 2012

Die Energiewende ist eines der Schlüsselthemen in der aktuellen Bundespolitik. Damit sie gelingt, müssen die deutschen Kommunen einen großen Beitrag leisten. Kompetente Unterstützung rund um den kommunalen Klimaschutz bietet deshalb ab sofort das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz beim Deutschen Institut für Urbanistik.

Aktionsbündnisse rund um das kommunale Energiemanagement

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 2, 2012, 216 S., zahlreiche Abbildungen
Preis: 23.00€ (inkl. MwSt.)
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Cover der Publikation

Erfolgreich CO₂ sparen in Kommunen

Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2012, 84 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen, kostenlos  
Anna Hogrewe-Fuchs (Bearb.), Ines Fauter M.A. (Bearb.), Dipl.-Ing. Ilka Appel (Bearb.), Dipl.-Ing. Andrea Wagner (Bearb.), Nadine Thoß (Bearb.), "Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz" beim Deutschen Institut für Urbanistik (Hrsg.)
 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Kommunaler Klimaschutz 2011

Veröffentlichungsangaben
Kommunaler Klimaschutz, 2012, 120 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen, kostenlos
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Anna Hogrewe-Fuchs (Bearb.), Ulrike Vorwerk M.A. (Bearb.), "Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz" beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) (Hrsg.)

Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz

Laufzeit: 2012 bis 2015

Das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Fördermöglichkeiten, Potenziale und andere Aspekte des kommunalen Klimaschutzes. Im Auftrag und mit Förderung des Bundesumweltministeriums (BMUB) steht ein breit gefächertes Informations- und Beratungsangebot speziell für Kommunen bereit. Damit wird das Angebot der seit 2008 bestehenden Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz fortgesetzt und erweitert.

Inhalt abgleichen