Grünflächen

Stadtnatur erfassen, schützen, entwickeln - Naturschutzfachliche Begleitung der Umsetzung des Masterplans Stadtnatur

Laufzeit: 2019 bis 2022

Die Bundesregierung hat 2019 den Masterplan Stadtnatur vorgelegt. Ziel dieses Plans ist es, das Grün in unseren Städten im Hinblick auf die biologische Vielfalt aufzuwerten. Gleichzeitig soll der Masterplan helfen, die EU-Strategie zur grünen Infrastruktur sowie die Deutsche Anpassungsstrategie an die Folgen des Klimawandels umzusetzen.

17. - 18. Juni 2019 in Berlin

Grünflächen unter Nutzungsdruck

Strategien und Lösungsansätze

Viele Städte begegnen der wachsenden Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeflächen mit dem Neubau auf bislang unbebauten Flächen und mit Nachverdichtung im Innenbereich. Hierfür werden nicht selten Grünflächen beansprucht, die in der Folge Zwecken der Erholung, der Biodiversität, für die Bildung von Frischluft sowie als Retentionsflächen nicht mehr oder nur noch eingeschränkt zur Verfügung stehen. Gleichzeitig wächst auch der Nutzungsdruck auf das verbleibende Stadtgrün.

Klimaanpassung in Bestandsgewerbegebieten unter besonderer Berücksichtigung der regionalen Wertschöpfung und Zukunftsfähigkeit

Laufzeit: 2019 bis 2021

Gewerbegebiete sind bereits heute vom Klimawandel betroffen, unter anderem durch Überhitzung, Sturm- und Starkregenereignisse sowie Hochwasser. Das Anfang 2019 gestartete dreijährige Projekt KLIMA.PROFIT greift diese Problematik auf.

KLIMA.PROFIT

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.
Cover der Publikation

Baukulturbericht 2018/19

Erbe - Bestand - Zukunft

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2018, 176 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen, Grafiken und Fotos
Dipl.-Ing. Daniela Michalski (Projektleitung), Julia Diringer, Dipl.-Ing. Franciska Frölich v. Bodelschwingh, Prof. Martin zur Nedden, Josefine Pichl, Bundesstiftung Baukultur (BSBK) (Hrsg.)
11. - 12. Oktober 2018 in Essen

Faktor Grün in der Stadt

Wertschöpfung, Kosten und Finanzierung

Der "Faktor Grün" ist eine Investition in die Zukunft der Städte und Quartiere. Das lebendige Grün in Städten, vom Grün in Parks und Gärten bis zur Dach- und Fassadenbegrünung, ist in ökologischer, sozialer und ökonomischer Hinsicht ein Erfolgsfaktor: Grün ist das stärkste Instrument in der Stadtklimatologie, zudem Schadstoff- und Lärmfilter, Freizeit- und Erholungsraum für Menschen, Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Es wertet Standorte und Immobilien auf und verbessert das Image einer Stadt.

Ziele für einen umfassenden urbanen Umweltschutz - Weiterentwicklung des UBA-Konzepts "Die Stadt für Morgen": Handlungsfelder, Zielsysteme und Maßnahmenvorschläge für einen umfassenden urbanen Umweltschutz

Laufzeit: 2018 bis 2021

Das Projekt entwickelt Kenn- und Zielgrößen für eine umweltschonende und sozialverträgliche Stadtentwicklung. Für ausgewählte Kenngrößen entwickelt das Projekt Zielgrößen, die statistisch, qualitativ und anhand von drei Beispielstädten geprüft werden. Diese Zielgrößen bilden die Grundlage, um geeignete Maßnahmen zum urbanen Umweltschutz zu ermitteln und vorzuschlagen.

18. - 19. Juni 2018 in Berlin

Grüne Dächer und vertikales Grün – Potenziale, Strategien, Instrumente

Der Stellenwert urbanen Grüns hat in den vergangenen Jahren – nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Klimawandels – deutlich zugenommen. Auch die Begrünung von Gebäuden spielt angesichts hoher baulicher Verdichtung und Versiegelungsgrade in vielen Städten eine immer wichtigere Rolle. Begrünte Dächer und Fassaden können neben stadtklimatischen sowie umwelt- und gesundheitswirksamen Effekten auch soziokulturelle und die Biodiversität unterstützende Funktionen übernehmen.

Cover der Publikation

Umwelt- und Aufenthaltsqualität in urbanen Quartieren

Empfehlungen zum Umgang mit Dichte und Nutzungsmischung

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 20 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos
Prof. Dr. Arno Bunzel, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Dipl.-Geogr. Luise Adrian, BKR Aachen Noky & Simon Partnerschaft (Koop.), Umweltbundesamt (UBA) (Hrsg.)

Baukulturbericht 2018/19 und Kommunalumfrage zum Baukulturbericht

Laufzeit: 2017 bis 2018

Der Baukulturbericht 2018/19 widmete sich dem Siedlungsbestand, dem historische Erbe und der Zukunftsfähigkeit der heutigen Siedlungsstrukturen.

19. - 20. Januar 2017 in Essen

Vielfalt in der Grünflächen- und Freiraumentwicklung

Urbanes Grün mit neuen Akteuren und Konzepten

Immer mehr verwaltungsexterne Akteure unterstützen die städtische Freiraumplanung: Stiftungen, Wohnungsgesellschaften und lokale Initiativen beteiligen sich an der nachhaltigen Gestaltung und Bewirtschaftung von grünen Räumen in der Stadt. Hierbei spielt u.a. die temporäre Nutzung von Brachflächen eine bedeutende Rolle. Damit tragen diese Akteure zur Freiraumentwicklung bei und bereichern die Vielfalt des urbanen Grüns.

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