Grünflächen

18. - 19. Juni 2018 in Berlin

Grüne Dächer und vertikales Grün – Potenziale, Strategien, Instrumente

Der Stellenwert urbanen Grüns hat in den vergangenen Jahren – nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Klimawandels – deutlich zugenommen. Auch die Begrünung von Gebäuden spielt angesichts hoher baulicher Verdichtung und Versiegelungsgrade in vielen Städten eine immer wichtigere Rolle. Begrünte Dächer und Fassaden können neben stadtklimatischen sowie umwelt- und gesundheitswirksamen Effekten auch soziokulturelle und die Biodiversität unterstützende Funktionen übernehmen.

Baukulturbericht 2018/19 und Kommunalumfrage zum Baukulturbericht

Laufzeit: 2017 bis 2018

Das Difu wirkt im Auftrag der Bundesstiftung Baukultur erneut an der Erstellung des Baukulturberichts mit. Nachdem die beiden Vorgängerberichte den Fokus auf die (Groß-) Stadt und die ländlichen Räume gerichtet haben, beschäftigt sich der Baukulturbericht 2018/19 mit dem Siedlungsbestand, dem historische Erbe und der Zukunftsfähigkeit unserer heutigen Siedlungsstrukturen.

19. - 20. Januar 2017 in Essen

Vielfalt in der Grünflächen- und Freiraumentwicklung

Urbanes Grün mit neuen Akteuren und Konzepten

Immer mehr verwaltungsexterne Akteure unterstützen die städtische Freiraumplanung: Stiftungen, Wohnungsgesellschaften und lokale Initiativen beteiligen sich an der nachhaltigen Gestaltung und Bewirtschaftung von grünen Räumen in der Stadt. Hierbei spielt u.a. die temporäre Nutzung von Brachflächen eine bedeutende Rolle. Damit tragen diese Akteure zur Freiraumentwicklung bei und bereichern die Vielfalt des urbanen Grüns.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Urbanes Grün in der doppelten Innenentwicklung

Dipl-Ing. Christa Böhme, Prof. Dr. Arno Bunzel, Dipl.-Soz. Detlef Landua, Jutta Böhm, Dr. Christina Kühnau, Prof. Dr. Markus Reinke (Hochschule Weihenstephan-Triesdorf), Bundesamt für Naturschutz (BfN) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, 270 S., BfN-Skripten 444, Bezug der Printversion nur über: Bundesamt für Naturschutz, Außenstelle Leipzig, Karl-Liebknecht-Str. 143, D-04277 Leipzig
08. - 09. Dezember 2016 in Wiesbaden

Wassersensible Stadtentwicklung für lebenswerte, klimaangepasste und ressourcenleichte Städte

Difu-Seminar in Zusammenarbeit mit der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen

Die Veranstaltung muss leider entfallen.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Baukulturbericht 2016/17

Stadt und Land

Dipl.-Ing. Daniela Michalski (Projektleitung), Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden, Dipl.-Ing. Franciska Frölich v. Bodelschwingh, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss, Ana Shalin Stoeckermann, Bundestiftung Baukultur (Hrsg.), Planungsgruppe Stadt + Dorf, Berlin (Koop.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, 168 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen, Grafiken und Fotos

Resilient networks: Beiträge von städtischen Versorgungssystemen zur Klimagerechtigkeit (netWORKS 4)

Laufzeit: 2016 bis 2020

Das Projekt "netWORKS 4: Resilient networks: Beiträge von städtischen Versorgungssystemen zur Klimagerechtigkeit" verfolgt das Ziel, Dialogprozesse über die zukunftsfähige Ausgestaltung der Wasserinfrastrukturen in Städten anzustoßen. Gemeinsam mit Berlin und Norderstedt werden Orientierungen zur zukünftigen Ausgestaltung der Wasserinfrastruktur erarbeitet und verifiziert.

23. - 24. Juni 2016 in Berlin

Urbanes Grün und Innenentwicklung – Trends, Konzepte und Instrumente

Der Stellenwert urbanen Grüns in der Innenentwicklung hat in den Kommunen in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Dabei wird insbesondere die Bedeutung des Grüns für die Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität, für den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel sowie für die Erholung hervorgehoben. Moderne Innenentwicklung verfolgt daher einen integrierten Ansatz: Flächenreserven im Bestand sollen sinnvoll baulich genutzt, gleichzeitig aber auch urbanes Grün entwickelt, vernetzt und qualitativ verbessert werden (doppelte Innenentwicklung).

Umwelt- und Aufenthaltsqualität in kompakturbanen und nutzungsgemischten Stadtstrukturen – Analysen, Fallbeispiele, Handlungsansätze unter Nutzung und Weiterentwicklung des Bauplanungs- und Umweltrechts

Laufzeit: 2015 bis 2017

Vor dem Hintergrund andauernder hoher Inanspruchnahme von Freiraum für Siedlungs- und Verkehrsflächen hat die Bundesregierung 2002 in der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie das Ziel formuliert, die Flächenneuinanspruchnahme bis zum Jahr 2020 auf 30 ha pro Tag zu reduzieren. Die Umsetzung des 30 ha-Ziels in die einschlägigen gesetzlichen Regelungen u.a.

Baukulturbericht 2016/17

Laufzeit: 2015 bis 2016

Das Difu hat im Auftrag der Bundesstiftung Baukultur an der Erstellung des Baukulturberichts 2016/17 mitgewirkt. Unterstützt wurde das Difu dabei von der Planungsgruppe „Stadt und Dorf“. Nachdem der Vorgängerbericht, welcher ebenfalls vom Difu in Zusammenarbeit mit der TU Berlin bearbeitet wurde, den Fokus auf Baukultur in (Groß-) Städten gelegt hat, wurden nun mit dem Schwerpunkt „Stadt und Land“ kleine und mittlere Städte sowie ländliche Räume zum Gegenstand der Betrachtung gemacht.

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