Energie

09. - 10. April 2018 in Stuttgart

23. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

Fokus: Klimaschutz und Energiemanagement 2050

Wie sieht die CO2-Bilanz Deutschlands im Jahr 2050 aus? Und vor allem: Welche Entscheidungen müssen Kommunen heute treffen, welche Schritte müssen sie in die Wege leiten, damit diese in über 30 Jahren Wirkung zeigen? Ziel der Bundesrepublik ist es, die Treibhausgasemissionen gegenüber dem Basisjahr 1990 bis zum Jahr 2050 um 80-95 Prozent zu mindern. Dazu leisten Kommunen durch professionelles Energiemanagement und vielfältige Klimaschutzmaßnahmen einen wichtigen Beitrag.

22. - 23. Januar 2018 in Berlin

10. Kommunale Klimakonferenz 2018

Akteure im kommunalen Umfeld – Partner, Vorbilder, Impulsgeber

Bundesumweltministerium und Difu laden zur 10. Kommunalen Klimakonferenz ins dbb Forum in Berlin ein. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund sowie im Jahr 2018 der Verband Kommunaler Unternehmen e.V.

07. September 2017 in Potdsdam

Praxiswerkstatt "Kommunale Energiewende – Widerstände durch Kooperation überwinden"

Informieren, fragen, diskutieren - dieses Mal zum Thema Energiewende in der Kommune

Mit der Energiewende hat die Bundesregierung ein ehrgeiziges Ziel formuliert, das zum langfristigen Wandel der Energieerzeugung und -nutzung in Deutschland führt. Neben dem anvisierten Ausstieg aus der Atomenergie wird durch nachhaltige Energiegewinnung und reduzierten CO2-Ausstoß ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Am Ort ihrer Gewinnung erzeugen erneuerbare Energien markante raumwirksame Strukturen wie Biogas-, Solar- und Windkraftanlagen. Im Rahmen des Netzausbaus entsteht darüber hinaus zusätzliche Verteilungsinfrastruktur.

Umwelteffekte von Smart City-Infrastrukturen

Laufzeit: seit 2017

Die digitale Transformation und Smart City-Konzepte gewinnen zunehmend an Bedeutung. Im Vordergrund der Entwicklung von smarten Technologien stehen meist neue Geschäftsmodelle von Wirtschaftsunternehmen, die in urbanen Dienstleistungen einen großen Zukunftsmarkt sehen. Sowohl die aus der Digitalisierung erwachsenden Chancen als auch die mittel- und langfristigen Wirkungen und Risiken bedürfen weiterer Abschätzung. Insbesondere aber auch zu den möglichen Umweltwirkungen und nicht-intendierten Nebeneffekten ist bislang wenig Wissen vorhanden.

Per Klick Wertschöpfungseffekte durch energetische Gebäudesanierung berechnen

Medieninformation vom 12. Juli 2017

Kommunale Akteure nutzen Online-Wertschöpfungsrechner für die energetische Gebäudesanierung

Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Wasserinfrastrukturen für die zukunftsfähige Stadt

Beiträge aus der INIS-Forschung

Dr. Jens Libbe, Dr. rer. pol. Stephanie Bock, Dr.-Ing. Darla Nickel (Difu), Dipl.-Ing. Margarethe Langer (DVGW-Forschungsstelle TUHH), Dr.-Ing. Christian Wilhelm (DWA e.V.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förd.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 326 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen

Niedertemperatur-Wärmenetze und Bürgerenergie als Transformationsstrategien (WärmenetzePlus)

Laufzeit: seit 2017

Bürgerinnen und Bürger sind auf vielfältige Weise an der Energiewende beteiligt. Warum einige Beteiligungsformen erfolgreich sind und andere eher Probleme aufwerfen, zeigen verschiedene Forschungsergebnisse des BMBF-Förderprogramms „Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems“. Elf Anschlussprojekte wollen diese Ergebnisse nutzen, um in Schlüsselbereichen der Energiewende faire und sozial gerechte Beteiligungskonzepte für die Praxis zu entwickeln.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Kommunales Transformationsmanagement für die lokale Wärmewende

TransStadt-Leitfaden

Robert Riechel, Dr. Jens Libbe, Dipl.-Ing. Sven Koritkowski, Prof. Dr.-Ing. Matthias Koziol, Dipl.-Soz. Jan Trapp (Mitarb.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2017, 98 S., vierfarbig, zahlreiche Grafiken und Abbildungen
22. - 23. Mai 2017 in Aachen

22. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

Fokus: Energieeffiziente kommunale Gebäude mit Vorbildfunktion

Städte, Gemeinden und Kreise setzen mit vielfältigen Maßnahmen und Projekten kontinuierlich auf ein wirkungsvolles Energiemanagement. So sparen sie nicht nur Kosten und Energie, sondern tragen auch zum Klimaschutz bei. Damit geben sie wichtige Impulse auch für Bevölkerung und Wirtschaft vor Ort. Das kommunale Energiemanagement (KEM) spielt dabei eine bedeutende Rolle: Mit der Umsetzung von Energieeffizienzstandards bei der Sanierung oder beim Neubau kommunaler Liegenschaften setzt das KEM auch externe Zeichen, so dass viele andere Bauherren von den guten Ideen und Erfahrungen profitieren können.

Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement in Aachen

Medieninformation vom 22. Mai 2017

"Energieeffiziente kommunale Gebäude mit Vorbildfunktion" als Schwerpunktthema

Gemeinsame Medieninformation vom Deutschen Institut für Urbanistik und der Stadt Aachen

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