Wohnen

Lasten-Nutzen-Ausgleichsinstrumente in der interkommunalen Planung – Analyse und Bewertung

Laufzeit: seit 2019

Trotz der mittlerweile reichhaltig vorhandenen Erfahrungen und der breiten Palette möglicher Instrumente ist die Kooperation über Gemeindegrenzen hinweg nach wie vor kein Selbstläufer. Vor Ort wird sie zumeist als nachrangige Strategie und Zusatzaufgabe wahrgenommen. Projektübergreifende und strategische Kooperation wird zumeist als schwierig bewertet, da sich der regionale Nutzen nicht in jeder der beteiligten Kommunen gleichermaßen zu Buche schlägt und einzelne Kommunen wirtschaftlich-finanzielle Nachteile befürchten.

Kommunale Bodenpolitik

Laufzeit: 2019 bis 2020

Kommunale Bodenpolitik neu aufzustellen oder richtig zu justieren ist angesichts der drängenden Fragen der Baulandentwicklung, der Aktivierung von Brachflächen und Baulücken, der rekordträchtigen Entwicklungen bei Immobilienpreisen und Mieten mit den zunehmend spürbaren Folgen für die Sozialstruktur eine der großen Herausforderungen der Stadtentwicklung.

Sozialer Zusammenhalt und gesellschaftliche Teilhabe in Klein- und Mittelstädten: Wohnen, Infrastruktur, Akteure und Netzwerke

Laufzeit: 2018 bis 2020

Das Projekt knüpft an das dreijährige Forschungs-Praxis-Projekt "Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten" des Difu an und richtet seinen Fokus auf die sozialräumlichen Zusammenhänge. Mit der Neuzuwanderung und dem Anstieg der zugewanderten Bevölkerung wächst die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit den Folgen von sozialen Unterschieden und Ungleichheiten für die städtische Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt der Stadtgesellschaft.

Difu-Umfrage „Gemeinschaftliches Wohnen und Nachbarschaften“

Laufzeit: seit 2018

Das Difu führt in Kooperation mit der Universität Stuttgart das Projekt "Zusammenhalt braucht Räume – integratives Wohnen mit Zuwanderern" durch. Im Zuge der Forschungsarbeiten führt das Difu eine schriftliche Befragung von rund 600 gemeinschaftlichen Wohnprojekten durch. Diese soll Aufschluss geben über die Ziele und den Charakter gemeinschaftlicher Wohnprojekte.

Sicherheit und Vielfalt in Kommunen (DiverCity)

Laufzeit: 2018 bis 2020

Ziel des Verbundvorhabens ist es, diversitätsorientierte Sicherheitsstrategien zu erarbeiten. Diese sollen dazu dienen, ein sicheres Wohnumfeld und das nachbarschaftliche Miteinander in den Stadtquartieren zu stärken.

Ausweitung des kommunalen Wohnungsbestandes durch Neubau und Ankauf als wohnungspolitische Strategie vor dem Hintergrund einer stärkeren Gemeinwohlorientierung

Laufzeit: 2017 bis 2020

Das Forschungsvorhaben systematisiert die unterschiedlichen Strategien, mit denen Kommunen und ihre Wohnungsunternehmen ihre Wohnungsbestände ausweiten, um den Anspannungen auf den Wohnungsmärkten zu begegnen.

Zusammenhalt braucht Räume – integratives Wohnen mit Zuwanderern

Laufzeit: 2017 bis 2020

Das Difu untersucht in dem Projekt gemeinsam mit der Universität Stuttgart die sozialräumliche Integration von Geflüchteten und deren Vernetzung im städtischen Nachbarschafts- oder im ländlichen Siedlungsgefüge.

Baukulturbericht 2018/19 und Kommunalumfrage zum Baukulturbericht

Laufzeit: 2017 bis 2018

Der Baukulturbericht 2018/19 widmete sich dem Siedlungsbestand, dem historische Erbe und der Zukunftsfähigkeit der heutigen Siedlungsstrukturen.

Transformative Strategien einer integrierten Quartiersentwicklung: Handlungskonzepte und Bewertungsoptionen für Schwarmstädte (TRASIQ)

Laufzeit: 2017 bis 2019

Ziel des Gesamtvorhabens TRASIQ: Lösungsvorschläge zum Umgang mit sozialen, demografischen und ökologischen Zielkonflikten im Quartier - und davon ausstrahlend im Gesamtsystem Stadt - zu entwickeln. Das Difu setzt sich im Schwerpunkt mit den verschiedenen Zielen für das Wohnen - dieses soll CO2-arm, ressourcen- und flächensparend, gesund und bezahlbar sein - auseinander.

Von Pionieren zur städtischen Praxis – Potenziale gemeinschaftlichen Wohnens zur Lösung demografischer und sozialer Herausforderungen. Laborstadt Potsdam

Laufzeit: 2016 bis 2019

Das Forschungsvorhaben "Von Pionieren zur städtischen Praxis" fragt, wie sich Formen gemeinschaftlichen Wohnens gesellschaftlich breiter verankern lassen.

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