Wohnen

09. - 10. September 2019 in Berlin

Leistbare Stadt – zwischen Wohnungsbau und Bestandspolitik

Bezahlbarer Wohnraum wird trotz Bautätigkeit immer knapper. Welche Strategien gibt es für Neubau- und Bestandspolitik, welche Konzepte haben Kommunen, welche Akteurskoalitionen versprechen Erfolg?

11. - 12. März 2019 in Berlin

Leistbare Stadt – zwischen Wohnungsbau und Bestandspolitik

Die Veranstaltung wurde verschoben. Neuer Termin: 09.-10. September 2019

Bezahlbarer Wohnraum wird trotz Bautätigkeit immer knapper. Welche Strategien gibt es für Neubau- und Bestandspolitik, welche Konzepte haben Kommunen, welche Akteurskoalitionen versprechen Erfolg?

13. Februar 2019 in Berlin

Kooperative Baulandentwicklung – eine Zwischenbilanz

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Das Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung wurde am 1. August 2014 eingeführt. Andere Städte wie München, Stuttgart und Hamburg verfolgen ähnliche Strategien und Ziele, um die Baulandentwicklung besser an den Erfordernissen einer sozial gerechten Stadtentwicklung auszurichten. Gut vier Jahre nach Einführung des Berliner Modells soll eine Zwischenbilanz gewagt werden: Hat das Berliner Modell einen Beitrag zur sozialen Wohnraumversorgung geleistet? Konnten Verfahren beschleunigt werden. Sind Befürchtungen, dass die Quote für den sozialen Wohnungsbau zu einem weiteren Preisanstieg bei den gebundenen Wohnungen führen, eingetreten? Nach einem kurzen Überblick über Eckpunkte des Berliner Modells auch im Vergleich zu anderen Baulandmodellen sollen diese Fragen mit der Senatsverwaltung sowie der Berliner Immobilienwirtschaft diskutiert werden.

Die Vortrags- und Dialogreihe widmet sich verschiedenen aktuellen Themen zur "Zukunft der Städte". Je nach Themenschwerpunkt setzt sich der Kreis der Teilnehmenden aus Politik, Bundes- und Landesverwaltungen, Bezirksämtern, Stadtverwaltungen, Medien sowie anderen öffentlichen und privaten Einrichtungen unterschiedlich zusammen. Nach der Präsentation des Themas (45-60 Minuten) startet die offene Diskussion (45-60 Minuten). Anschließend besteht die Möglichkeit zur Fortsetzung der Gespräche in lockerer Atmosphäre an Stehtischen.

Eine Übersicht aller Difu-Dialoge und detailliertere Infos zu den Einzelveranstaltungen – mit Namen/Institutionen aller Referierenden und Moderierenden – sind auf der Difu-Website zu finden: www.difu.de/veranstaltungen/difu-dialoge

Im Rahmen der Difu-Öffentlichkeitsarbeit bzw. durch anwesende Journalisten werden bei  manchen Veranstaltungen Fotos/Filmaufnahmen gemacht. Mit Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung erklären Sie sich bereit, dass Sie mit der Veröffentlichung einverstanden sind.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Impulspapier „Nachhaltig Wohnraum schaffen: Energetische Standards und Klimaanpassung in Neubau und Bestand konsequent umsetzen“

Veröffentlichung des Arbeitskreises Kommunaler Klimaschutz

Dipl.-Ing. Cornelia Rösler, Anna Hogrewe-Fuchs, Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (Förd.)
Veröffentlichungsangaben

Kommunale Bodenpolitik

Laufzeit: 2019 bis 2020

Kommunale Bodenpolitik neu aufzustellen oder richtig zu justieren ist aktuell eine der großen Herausforderungen der Stadtentwicklung. Angesichts der drängenden Fragen der Baulandentwicklung, der Aktivierung von Brachflächen und Baulücken, der rekordträchtigen Entwicklungen bei Immobilienpreisen und Mieten mit den zunehmend spürbaren Folgen für die Sozialstruktur in den Städten und die Stadtentwicklung ganz allgemein ist der Handlungsbedarf kaum mehr zu übersehen. Die Ausgangsbedingungen in den Städten sind dabei sehr unterschiedlich.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Baukulturbericht 2018/19

Erbe - Bestand - Zukunft

Dipl.-Ing. Daniela Michalski (Projektleitung), Julia Diringer, Dipl.-Ing. Franciska Frölich v. Bodelschwingh, Prof. Martin zur Nedden, Josefine Pichl, Bundesstiftung Baukultur (BSBK) (Hrsg.)
Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2018, 176 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen, Grafiken und Fotos
24. Oktober 2018 in Berlin

Mehr bezahlbarer Wohnraum durch mehr Markt – genial oder irreal?

Lange Jahre hat das Thema bezahlbarer Wohnraum eine untergeordnete Rolle in der gesellschaftspolitischen Debatte in Deutschland gespielt. Prognosen zum demografischen Wandel und vergleichsweise moderate Mietpreissteigerungen rückten das Thema aus dem Focus. Heute bezeichnen Politiker aller Couleur die Wohnungsfrage als die aktuell wichtigste sozialpolitische Herausforderung. Über die Diagnose herrscht breiter Konsens, über die Therapie dagegen weitgehend Dissens.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Vielfalt gestalten

Integration und Stadtentwicklung in Klein- und Mittelstädten

Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, Bd. 17, 2018, 364 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos und Grafiken, kostenlos (auch kostenloser Volltextdownload verfügbar, siehe unten)

Sozialer Zusammenhalt und gesellschaftliche Teilhabe in Klein- und Mittelstädten: Wohnen, Infrastruktur, Akteure und Netzwerke

Laufzeit: 2018 bis 2020

Das im Juli 2018 gestartete Projekt knüpft an das dreijährige Forschungs-Praxis-Projekt „Vielfalt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten“ des Difu an und richtet seinen Fokus auf die sozialräumlichen Zusammenhänge. Mit der Neuzuwanderung und dem Anstieg der zugewanderten Bevölkerung wächst die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit den Folgen von sozialen Unterschieden und Ungleichheiten für die städtische Entwicklung und den sozialen Zusammenhalt der Stadtgesellschaft.

13. Juni 2018 in Berlin

Bodenpolitische Agenda 2020 – 2030

Zur Diskussion gestellt

Warum wir für eine nachhaltige und sozial gerechte Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik eine andere Bodenpolitik brauchen!

Wer Bürgerinnen und Bürger mit geringen und immer häufiger sogar solche mit mittleren Einkommen auch morgen noch mit angemessenem Wohnraum versorgen will, wer attraktive, lebenswerte Städte mit einer ausreichenden öffentlichen Infrastruktur erhalten und dabei den Erfordernissen des Klimawandels und der Klimaanpassung gerecht werden will, der muss sich heute mehr denn je der Bodenfrage stellen.

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