Stadtteil, Quartier

19. - 20. November 2007 in Berlin

Lokale Ökonomie in benachteiligten Stadtteilen

Zu den größten Problemen in benachteiligten Stadtteilen gehören wegbrechende lokale Wirtschafts- und Versorgungsstrukturen, hohe (Jugend-)Arbeitslosigkeit und ein unzureichendes Qualifikationsniveau von Arbeitsuchenden. Vor diesem Hintergrund spielen im Rahmen integrativer Entwicklung benachteiligter Stadtteile solche Handlungsfelder eine besondere Rolle, die auf Wirtschaftsentwicklung, Ausbildung, Qualifizierung, Beschäftigung und Gemeinwesenentwicklung gerichtet sind, die in Konzepten "Lokaler Ökonomie" integriert werden.

05. November 2007 in Berlin

Gesundheitsförderung in benachteiligten Stadtgebieten

Gesundheitschancen sind in den Kommunen sozial und räumlich ungleich verteilt. Verbunden mit Armut konzentrieren sich insbesondere in benachteiligten Stadtteilen gesundheitliche Defizite. Gesundheitsförderung hat daher in diesen Quartieren eine besonders hohe Relevanz. Auch in der Neufassung des "Leitfadens Prävention" der Spitzenverbände der Krankenkassen wird der Gesundheitsförderung im Stadtteil eine wachsende Bedeutung beigemessen. Gleichzeitig ist stadtteilbezogene Gesundheitsförderung aber noch ein vergleichsweise neuer Aufgabenbereich, in dem bislang wenige Erfahrungen vorliegen.

26. - 28. September 2007 in Hamburg

Business Improvement Districts – Bausteine erfolgreicher Stadtentwicklung?

Die Entwicklungen in den Innenstädten und Stadtteilzentren verlaufen mitunter nicht wunschgemäß. Vornehmlich der Einzelhandel, als traditionelle Leitfunktion zentraler Stadtlagen, tritt seit Jahren auf der Stelle. Die Folgen mangelnder Prosperität alteingesessener Geschäfte sind vielerorts sichtbar: zunehmende Uniformität, Ladenleerstände selbst in 1a-Lagen, abnehmende Kundenfrequenzen.

07. März 2007 in Berlin

Gesundheitsförderung als Handlungsfeld sozialer Stadtteilentwicklung

Stadtteilbezogene Gesundheitsförderung ist noch ein vergleichsweise neuer Aufgabenbereich der Kommunen, dem jedoch insbesondere in sozial benachteiligten Stadtteilen wachsende Bedeutung zugemessen wird. Im Vortrag sollen Ansätze zur Implementation und Qualifizierung von Strukturen und Prozessen der stadtteilbezogenen Gesundheitsförderung vorgestellt und diskutiert werden.

Publikation

Le développement urbain intégré, condition indispensable à la durabilité des villes européennes

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, BBR-Online-Publikation 10/2007, 2007, 123 S., französisch
Dr. Thomas Franke (Bearb.), Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss (Bearb.), Dr. rer. soc. Bettina Reimann (Bearb.), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.)
Cover der Publikation

Integrated Urban Development - a Prerequisite for Urban Sustainability in Europe

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, BBR-Online-Publikation 09/2007, 2007, 114 S., englisch
Dr. Thomas Franke (Bearb.), Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss (Bearb.), Dr. rer. soc. Bettina Reimann (Bearb.), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.)
Publikation

Integrierte Stadtentwicklung als Erfolgsbedingung einer nachhaltigen Stadt

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, BBR-Online-Publikation 08/2007, 2007, 119 S., deutsch
Dr. Thomas Franke (Bearb.), Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss (Bearb.), Dr. rer. soc. Bettina Reimann (Bearb.), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann (Bearb.), Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.)

Mehr als gewohnt: Stadtteile machen sich stark für Gesundheitsförderung

Laufzeit: 2006 bis 2009

Mit dem Projekt sollten Strukturen, Prozesse und Projekte der kleinräumigen, gesundheitsfördernden Stadtteilentwicklung weiterentwickelt und evaluiert werden.

Stadtpolitik und das neue Wohnen in der Innenstadt – Anforderungen, Möglichkeiten, Probleme

Laufzeit: 2006 bis 2008

Im Projekt wurde untersucht, welche Bedingungen für innenstadtnahes Wohnen in Städten unterschiedlicher Größe vorliegen, was die Städte tun können, um die Wohnfunktion der Innenstadt zu stärken und welche Hindernisse und Probleme es dabei zu bewältigen gilt.

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