Stadtteil, Quartier

03. - 04. November 2014 in Berlin

Klimaanpassung im historischen Quartier – Herausforderungen und Handlungsansätze

Die Veranstaltung muss leider entfallen.

Statusbericht Soziale Stadt 2014

Berichtszeitraum 2009-2014

Veröffentlichungsangaben
Dr. Thomas Franke (Bearb.), Dipl-Ing. Christa Böhme (Bearb.), Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss (Bearb.), Bundestransferstelle Soziale Stadt beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) (Bearb.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Projektleitung), Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) (Hrsg.)

Neue Wege zu einer klimaangepassten Stadtplanung am Beispiel des Modellgebietes "Quartier Feldmark"

Laufzeit: 2014 bis 2017

Das Bochumer Klimaanpassungskonzept - gefördert durch die BMU-Klimaschutzinitiative - wurde anhand des Planungsvorhabens "Quartier Feldmark" beispielhaft in die Praxis umgesetzt und auf andere Plangebiete übertragbar aufbereitet. Das Difu und die Universität Bochum begleiteten und bewerteten das Planungsverfahren drei Jahre lang.

Plan4Change

11. - 12. September 2014 in Berlin

Gartenschauen: Trends, Konzepte und Perspektiven

Bundes- und Landesgartenschauen werden heute vielfach als Impulsgeber der Stadtentwicklung betrachtet. Gartenschauen aktivieren auf vielfältige Weise planerische und finanzielle Ressourcen und werden zunehmend auf langfristige ökologische und soziale, aber auch städtebauliche und stadtentwicklungspolitische Ziele ausgerichtet. So dienen Gartenschauen längst in hervorragender Weise der Revitalisierung brachgefallener Stadträume sowie der Entwicklung von Quartieren und Stadtteilen.

Umgang mit Gentrifizierung

Laufzeit: 2014 bis 2016

Gegenstand des Projektes "Umgang mit Gentrifizierung" ist die Befassung mit der Frage, wie Kommunalverwaltungen mit dem "Phänomen ‚Gentrifizierung'" – ob konkret nachgewiesen oder eher "gefühlt" – umgehen (können): Wie wird "Gentrifizierung" von welchen Akteuren thematisiert bzw. problematisiert? Welche Informationsgrundlagen stehen zur Verfügung ("Befundlagen")? Wie gehen die Kommunen mit diesen Befundlagen um? Welche (Rechts-) Instrumente werden eingesetzt bzw. können eingesetzt werden?

Baukulturbarometer - Begleitband zum Baukulturbericht 2014/15

Laufzeit: im Jahr 2014

Für die Erarbeitung des Baukulturberichts 2014 hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in Kooperation mit der TU Berlin Fokusgruppengespräche, Experten-Interviews und eine Kommunalbefragung durchgeführt sowie eine von Forsa organisierte Öffentlichkeitsbefragung zum Thema Baukultur ausgewertet. Die Bundesstiftung Baukultur wird die Ergebnisse der Gespräche und Umfragen nun in einem Materialband zum Baukulturbericht veröffentlichen und hat das Difu mit der Aufbereitung der vorliegenden Ergebnisse beauftragt.

Nutzungsmischung und soziale Vielfalt im Stadtquartier – Bestandsaufnahme, Beispiele, Steuerungsbedarf

Laufzeit: 2014 bis 2015

Städtebauliche Leitbilder sind in Verruf geraten. Das hat vielfältige Gründe: etwa, dass sie indem sie einen Leitgedanken formulieren, andere Stadtrealitäten entwerten oder dass das ihnen innewohnende erlösende Moment wenige Jahrzehnte später einer großen Ernüchterung bzw. Enttäuschung weicht – wie beim Leitbild der Funktionstrennung.

Orientierungen für kommunale Planung und Steuerung

Ein Handlungsleitfaden

Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, 13, 2014, 212 S., zahlreiche, teils vierfarbige Grafiken und Fotos
Preis: 29.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Jens Libbe, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann (Mitarb.), Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Wüstenrot Stiftung (Hrsg.)
18. - 19. November 2013 in Berlin

Fit für die Zukunft? Altengerechte Quartiersentwicklung

Die Veranstaltung ist ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

Bundestransferstelle Soziale Stadt – Investitionen im Quartier

Laufzeit: 2013 bis 2015

Die im Jahr 2003 als Nachfolge zur Programmbegleitung beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt hat unter anderem die Aufgaben, das nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen und die Fachöffentlichkeit einzubinden. Im Zentrum dieser Informations-, Vermittlungs- und Dokumentationsleistungen stehen der Internetauftritt zur Sozialen Stadt und der laufende Informationstransfer.

Baustein II

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