Stadtentwicklungsplanung

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5 Jahre LEIPZIG CHARTA - Integrierte Stadtentwicklung als Erfolgsbedingung einer nachhaltigen Stadt

Integrierte Stadtentwicklung in den 27 Mitgliedstaaten der EU und ihren Beitrittskandidaten

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2012, 92 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos
Dr. Thomas Franke (Projektleitung), Dipl-Ing. Christa Böhme (Bearb.), Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss (Bearb.), Prof. Dr. Klaus J. Beckmann (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Deutsches Institut für Urbanistik (Bearb.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Bearb.)

Konferenz über Flächenmanagement und Revitalisierung von Flächen

Vorhaben "Circular Flow Land Use Management – CircUse" wird auf der CABERNET 2012 - Konferenz in Ustron (Polen) vorgestellt

Medieninformation vom 21. Juni 2012

Logos

Conference on Managing Urban Land and Innovative Solutions for the Revitalisation of Degraded Areas (link to english information)

 

 

 

18. - 19. Juni 2012 in Berlin

Ansprechpartnertreffen 2012 des Deutschen Instituts für Urbanistik

Jahrestreffen der Kontaktpartner und Kontaktpartnerinnen der Difu-Zuwenderstädte/-verbände/-planungsgemeinschaften (Exklusiv-Veranstaltung für Difu-Zuwender)

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Forschung für und mit Kommunen: Zur transdisziplinären Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis am Beispiel des BMBF-Förderschwerpunkts REFINA

Wirkungsanalyse im Rahmen des Vorhabens Projektübergreifende Begleitung REFINA – gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Veröffentlichungsangaben
REFINA, 2012, 62 S.
Dr. rer. pol. Stephanie Bock, Dr. Jens Libbe, Dipl.-Geogr. Gregor Jekel, Dipl.-Ing. Ajo Hinzen
15. - 16. Mai 2012 in Berlin

Aktive Quartiere - Konzepte für eine ökonomische Stabilisierung

Dieses Seminar muss leider verschoben werden. Voraussichtlicher neuer Termin: Januar 2013

Mit einer Vielzahl von Modellvorhaben unterstützen Bund und Länder die Entwicklung von Innenstädten, Orts(teil)zentren und Quartieren. Beispiele auf Bundesebene sind das Sonderprogramm "Innovationen für Innenstädte" oder das ExWoSt-Forschungsfeld "Kooperation im Quartier", auf Länderebene Programme wie PACT - Business Improvement Districts in Schleswig-Holstein, die Quartiersinitiative QUIN in Niedersachsen oder "Leben findet InnenStadt" in Bayern.

10. - 11. Mai 2012 in Berlin

Erfolgsfaktoren eines wirksamen Integrationsmonitorings

Das Seminar muß leider entfallen!

Immer mehr Kommunen haben erkannt, dass die Integration von Zuwanderern eine bedeutende Zukunftsaufgabe ist. Ob das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund funktioniert, ob genügend Fachkräfte vor Ort sind, ob auch die Potenziale der ethnischen Ökonomie genutzt werden, ob ein attraktives Bildungsangebot vorhanden ist, ob das Kindergartenangebot von allen Einwohnern genutzt wird, all diese Fragen sind inzwischen zu wichtigen kommunalen Standortfaktoren geworden.

09. - 11. Mai 2012 in Saarbrücken

42. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

in Zusammenarbeit mit der Stadt Saarbrücken

Stadterneuerung und Stadt(teil)entwicklung unterliegen hier – im äußersten Südwesten an der Grenze zu Frankreich – Rahmenbedingungen, die unter anderem vom ökonomischen Strukturwandel, demografischen Veränderungen, leeren Kassen, aber auch Globalisierung und einer zunehmenden Europäisierung geprägt sind.

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Schlussbericht - Projektübergreifende Begleitung REFINA

Veröffentlichungsangaben
REFINA, 2012, 51 S.
Dr. rer. pol. Stephanie Bock (Projektleitung), Dr. Jens Libbe, Dipl.-Ing. agr. Thomas Preuß, Dipl.-Verw.Wiss. Daniel Zwicker-Schwarm, Dipl.-Ing. Ajo Hinzen

Gewerbeflächenkonzept Heidelberg

Laufzeit: im Jahr 2012

Die Stadt Heidelberg beauftragte ein privates Beratungsunternehmen mit einer Studie zur künftigen Gewerbeflächenentwicklung der Universitätsstadt. Dabei soll auf methodische Vorarbeiten des Difu aufgebaut werden. Das Difu hat diesen Prozess gutachterlich begleitet und auch einen inhaltlichen Teil speziell zum Bedarf von "Hightech"-Unternehmen verfasst.

Bundestransferstelle Soziale Stadt – Investitionen im Quartier

Laufzeit: 2012 bis 2013

Die im Jahr 2003 als Nachfolge zur Programmbegleitung beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt (seit 2012 Soziale Stadt – Investitionen im Quartier) hat unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen und die Fachöffentlichkeit einzubinden.

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