Stadtentwicklungsplanung

Ausgewählte Kriterien

Typ: Projekt [-], Veranstaltung [-]

16. Februar 2011 in Berlin

Wohnungsgenossenschaften und -baugesellschaften - Partner der Kommunen in der Stadtentwicklung

Umfangreiche Privatisierungen öffentlichen Wohnungsbestands, ein wachsender Anteil von Wohnungseigentümern mit kurzfristigen Renditezielen, auslaufende Belegungsbindungen und die knapper werdenden Ressourcen der öffentlichen Hand im Bereich der Wohnraumversorgung ziehen tief greifende Veränderungen des Wohnungsmarktes in Deutschland nach sich. Eine wichtige Folge sind die schwindenden Möglichkeiten der Kommunen zur Steuerung der örtlichen Wohnungsmarktentwicklung.

19. - 20. Januar 2011 in Berlin

Spielhallen: Trends - Probleme - Steuerungspotenziale

Nach einer längeren Phase der Stagnation oder sogar eines leichten Rückgangs befindet sich das Automatengeschäft seit der Novellierung der Spielverordnung zu Beginn des Jahres 2006 in den Kommunen wieder im Aufwind. Die Zahl der Genehmigungsanträge für Spielhallen (gewerbliche Spielstätten) bei den unteren Baurechtsbehörden ist bundesweit deutlich angestiegen. Probleme, die durch die Zunahme der Spielhallen an Gewicht gewinnen, beschäftigen vermehrt die politischen Gremien der Städte.

Beratung und Unterstützung bei der Integrierten Stadtteilentwicklung Leipziger Osten

Laufzeit: 2011 bis 2012

Seit dem Jahr 2000 ist der benachteiligte Stadtteil Leipziger Osten ein Schwerpunkt der integrativen Stadtteilentwicklung in Leipzig. Unter anderem werden bzw. wurden hier Förderprogramme wie Soziale Stadt und EFRE Stadtentwicklung umgesetzt. Auf Basis einer vom Difu im Jahr 2011 durchgeführten Evaluierung des Quartiersentwicklungsprozesses sowie einer umfangreichen Strategiewerkstatt, die im gleichen Jahr stattfand, wurden die Ziele, inhaltlichen Schwerpunkte und Verfahrensweisen der weiteren integrierten Entwicklung des Leipziger Ostens präzisiert bzw.

Berlin International Conference 'Commercial/Goods transport in urban areas' (CTUA)

Laufzeit: 2011 bis 2012

Im Rahmen einer internationalen Tagung wurden Notwendigkeiten und Möglichkeiten für die Integration des Wirtschaftsverkehrs in städtische Planung betrachtet.

29. - 30. November 2010 in Berlin

Monitoring in der Stadtentwicklung - Stand und Potenziale

Seit etwa zwei Jahrzehnten widmet die Stadtforschung der Betrachtung kleinräumiger Veränderungen in der Sozialstruktur von Städten zunehmend Aufmerksamkeit. Die Anfänge der Berichterstattung lagen im Bereich der Sozialplanung. Inzwischen haben sich städtische Berichtssysteme aber auch in anderen Bereichen wie Wohnen, Bildung, Integration, Wirtschaftsförderung etabliert, nicht zuletzt, weil sich die technischen Möglichkeiten der Bereitstellung und Verwaltung empirischer Daten verbessert haben.

09. - 10. November 2010 in Berlin

Schule und Stadt: Facetten einer Partnerschaft

Die Anforderungen an Schulen steigen: Sie müssen Raum bieten für neue pädagogische Konzepte, die auf die Defizite im deutschen Bildungssystem reagieren. Sie sollen vorhandene Potenziale und Ressourcen optimaler nutzen und Jugend-, Kultur- und Bildungsarbeit verknüpfen. Schulen werden zudem als ein zentraler Schlüssel für eine nachhaltige und sozialintegrative Quartiersentwicklung gesehen.

04. - 05. November 2010 in Berlin

Neue Wohnformen – Ziele und Unterstützungsmöglichkeiten der Kommunen

Baugemeinschaften, Wohnprojekte, genossenschaftliches Wohnen, betreute Pflege-WGs: In Wohnungspolitik und Stadtentwicklung kommt man um solche und ähnliche Begriffe längst nicht mehr herum. Denn diese sehr unterschiedlichen Modelle des   in der Regel gemeinschaftlichen - Wohnens stehen seit einigen Jahren regelmäßig im Mittelpunkt von Medienberichten und Informationsveranstaltungen.

Verstetigung der Sozialen Stadt in NRW

Laufzeit: 2010 bis 2011

Das Difu erarbeitete eine Broschüre zum Stand der Verstetigung integrierter Quartiersentwicklung in Gebieten der Sozialen Stadt in Nordrhein-Westfalen.

25. - 26. Oktober 2010 in Berlin

Möglichkeiten der Zwischennutzung von Flächen und Gebäuden

Leer stehende Gebäude, Brachflächen, Baulücken, Rückbauflächen des Geschosswohnungsbaus kennzeichnen die Siedlungsstruktur insbesondere in Städten und Gemeinden mit zurückhaltender Flächenund Immobiliennachfrage. Als Folgen wirtschaftlichen Strukturwandels und demografischer Veränderungen stellen sie Städte und Gemeinden vor neue planerische Herausforderungen. Zugleich stecken in vakanten Räumen und Flächen Potenziale, die von Interessen- und Nachfragergruppen in Form temporärer Nutzungen entwickelt werden können.

Evaluierung des Bund-Länder-Programms Stadtumbau West

Laufzeit: 2010 bis 2012

Die Ergebnisse der Evaluierung wurden im April 2012 veröffentlicht. Der Bericht kann bestellt bzw. als pdf-Datei herunter geladen werden beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).

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