Stadtentwicklungsplanung

Ausgewählte Kriterien

Typ: Medieninformationen [-], Veranstaltung [-]

02. - 03. April 2008 in Leipzig

Biodiversität, Klima und Demographie – Erhalten und den Wandel gestalten

Die örtliche Landschaftsplanung zwischen fachlichem Anspruch und kommunalpolitischen Anforderungen

Die örtliche Landschaftsplanung als Instrument zur Vorbereitung des Interessenausgleichs ist für einen flächenhaften, integrativen Ansatz im kommunalen Naturschutz unverzichtbar. Mehr und mehr verlangt dieser Interessenausgleich nicht nur eine Auseinandersetzung mit arten- und schutzgebietsbezogenen Themen, sondern er ist in starkem Maße auch durch gesellschaftliche und raumstrukturelle Entwicklungstrends bestimmt. Gleichzeitig hat er die individuellen Problemlagen in den Kommunen sowie europa- und bundesrechtliche Anforderungen zu berücksichtigen.

26. - 28. November 2007 in Berlin

Integrierte Stadt(teil-)entwicklungskonzepte - halten diese Planungsinstrumente was sie versprechen?

Der Anspruch einer ressortübergreifenden Betrachtungsweise sowie langfristigen und nachhaltigen Steuerung städtischer Entwicklung besteht seit vielen Jahrzehnten. Diese informellen Stadtentwicklungspläne der 70-er Jahre - oftmals politisch nicht legitimiert -, als Grundlage kommunaler Entwicklung, zeigten jedoch geringe Steuerungswirkung und führten in der Folgezeit in starkem Maße zum Fokus auf Einzelprojekte und, wie immer wieder in der Planungskritik dargelegt, zu einem inkrementalistischen „muddling through“.

29. - 30. Oktober 2007 in Berlin

Öffentliche Friedhöfe unter Veränderungsdruck

Öffentliche Friedhöfe stehen mit ihren Angeboten und ihrem Service in Konkurrenz untereinander und zu privaten Akteuren. Die seit einiger Zeit von Kritikern wie Wirtschaftsliberalen, aber auch Verbraucherinitiativen im Rahmen der Friedhofsplanung angestoßene Diskussion im Spannungsfeld zwischen Friedhofszwang und Liberalisierung des Bestattungswesens führt zu der Frage: Wie kann der kommunal oder kirchlich verwaltete Friedhofsbestand künftig erhalten, aber auch umgenutzt oder in Teilen funktional privatisiert werden?

17. Oktober 2007 in Berlin

Stadtentwicklungsprozess am Beispiel Berlin

Die Stadtentwicklung Berlins hat im Jahre 2001 einen Paradigmenwechsel erlebt. In den Jahren davor waren für die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die Hauptstadtwerdung, die Implementierung neuer und Ertüchtigung alter Verkehrsinfrastrukturen sowie die Gestaltung des Stadt- Umland-Verhältnisses gemeinsam mit dem Land Brandenburg und den angrenzenden Gebietskörperschaften zentrale Fragen, die bearbeitet werden mussten.

21. - 22. Mai 2007 in Berlin

Zukunft der Hallen – Hallen der Zukunft

Haben die Hallen, Arenen und Veranstaltungszentren gerade angesichts immer knapper werdender Finanzmittel noch eine Zukunft? Insider sagen ja – indes: Wie muss die Halle der Zukunft aussehen?

Eine Zukunft haben Veranstaltungseinrichtungen nur, wenn es den verantwortlichen Akteuren gelingt, mit den richtigen Angeboten genug Besucher zu generieren. Für die Städte, die in der Mehrzahl die Eigentümer der Hallen und Arenen sind, bleiben als Daueraufgaben sowohl die Finanzierung als auch das Finden einer zeitgemäßen Rolle für ihre „baulichen Aushängeschilder“.

09. - 11. Mai 2007 in Jena

37. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

in Zusammenarbeit mit der Stadt Jena

Die aktuellen Themenstellungen der Stadtentwicklung und -erneuerung in Jena umfassen sehr unterschiedliche Handlungsfelder, die auf der einen Seite von der Konzentration sozialer Problemlagen in Soziale Stadt-Gebieten und auf der anderen Seite von prosperierenden Technologieparks geprägt sind.

07. Februar 2007 in Berlin

Stadtentwicklung ohne Geld

Angesichts kritischer Haushaltssituationen und angespannter Personalausstattung in Kommunen wird in vielen Städten diskutiert, wie wichtige Planungen und Projekte der Stadtentwicklung auf den Weg gebracht werden können. Im Mittelpunkt solcher Diskussionen stehen dabei Möglichkeiten einer stärkeren Einbindung privater Akteure und der Stärkung und „Ermöglichung“ bürgerschaftlichen Engagements etwa bei Zwischen- und Mehrfachnutzungen. Welche Formen der Stadtentwicklung ohne (öffentliches) Geld sind möglich? Gibt es bereits Erfahrungen?

15. Januar 2007 in Berlin

Lebensmitteleinzelhandel an falschen Standorten? Muss nicht sein!

Zum Einsatz von Zentrenkonzepten und Planungsrecht

Der Wandel bei den Betriebsformen, gekennzeichnet durch ein Hin zu großflächigen Märkten, vor allem Discountern, und einem Weg von kleineren Supermärkten, hat in den Städten zu einem neuen, weitmaschigen Netz von Lebensmittelgeschäften an dezentralen Standorten geführt. Diese Entwicklung wird forciert durch veränderte Standortanforderungen der Betreiber, die meist großzügige Grundstücke in autofreundlichen Lagen suchen. Die alten Versorgungsstandorte haben dadurch stetig Einbußen hinnehmen müssen.

04. - 06. Dezember 2006 in Berlin

Kommunale Ordnungsdienste – Sauberkeit, Ordnung und Sicherheit in der Stadt

Schmutz und Unordnung auf Straßen und Plätzen, Graffitis, die als Schmierereien und Sachbeschädigung daher kommen, werden – abgesehen von ihrer ästhetischen und finanziellen Problematik – zu einem Sicherheitspro-blem, wenn sie Aufforderungscharakter zu abweichendem Verhalten annehmen. Die permissive Gesellschaft scheint an ihre Grenzen gestoßen zu sein. Dabei soll nicht vergessen werden, dass laut einer Umfrage das Empfinden der Deutschen, in einem sicheren Land zu leben, zunimmt und die Furcht vor schweren Verbrechen eher abgenommen hat.

13. - 15. November 2006 in Berlin

Integrationspolitik der Kommunen – Zuwanderer in der Stadt

Die Tatsache, dass die Bundesrepublik Deutschland faktisch ein Einwanderungsland ist, wird seit einigen Jahren allgemein anerkannt. Für die Kommunen liegt mit dem Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes im Januar 2003 eine Grundlage für ihre Integrationspolitik von Zugewanderten und für die Beförderung interkulturellen Zusammenlebens vor. Da die Integration über den Arbeitsmarkt für immer weniger Zuwanderer gelingt, sind es vor allem soziale und kulturelle Maßnahmen, auf die die Kommunen ihre Bemühungen ausrichten. Dabei wird dem stadtteil- bzw.

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