Stadtentwicklungsplanung

13. Februar 2013 in Berlin

Die Bundesverkehrswegeplanung 2015 - was geht das die Städte an?

Die Bundesverkehrswegeplanung (BVWP) zielt darauf ab, dauerhaft eine umweltgerechte Mobilität zu sichern. Gleichzeitig sollen mit ihrer Hilfe bestehende Infrastrukturen er- und unterhalten werden, um Zuverlässigkeit, Sicher­heit und Verfügbarkeit im Verkehr zu gewährleisten. Dabei "stören" nicht nur die "Wutbürger" und ihr berechtigter Wunsch, in Planungen involviert zu werden.

Geschäftsstelle Nationale Plattform Zukunftsstadt (NPZ)

Laufzeit: 2013 bis 2015

Die Nationale Plattform Zukunftsstadt will eine übergreifende strategische Forschungsagenda entwickeln. Zentrale Themen sind die Energie- und Ressourceneffizienz, die Klimaanpassung, und die Governance unserer Städte. Die Geschäftsstelle der Nationalen Plattform Zukunftsstadt wird gemeinsam von der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Deutschen Institut für Urbanistik betrieben.

CO2-neutrale, energie-/ressourceneffiziente und klimaangepasste Stadt

Urbanes Landmanagement in Stadt und Region

Urbane Landwirtschaft, urbanes Gärtnern und Agrobusiness

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 2, 120 S., zahlreiche Abbildungen, 2013
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Dr. rer. pol. Stephanie Bock, Dr. Jens Libbe, Dipl.-Ing. agr. Thomas Preuß, Dipl.-Ing. Ajo Hinzen (BKR Aachen), Dipl.-Ing. André Simon (BKR Aachen), Dipl.-Verw.Wiss. Daniel Zwicker-Schwarm
16. Januar 2013 in Berlin

Was bleibt, wenn Förderprogramme gehen?

Das Gros von Förderprogrammen fordert einen integrierten Ansatz in der Stadtentwicklung: Ein ressortübergreifendes Arbeiten in der Verwaltung, aber auch die Einbeziehung der Bevölkerung und Akteure vor Ort. Aber funktioniert dieser Ansatz unabhängig von Förderprogrammen? Ist eine von Bund und/oder Land „verordnete“ Bürgerbeteiligung durch Förderprogramme tatsächlich in den Kommunen gewollt? Stimmt der Verdacht, dass Kommunen nur integriert agieren und beteiligen, weil dies in Förderprogrammen gewollt ist?

Umbau zu altengerechten Kommunen kostet 53 Mrd. Euro

Difu-Studie zur Anpassung der Infrastruktur: Höchster Investitionsbedarf bei Wohngebäuden, ÖPNV sowie Straßen und Wohnumfeld

Medieninformation vom 15. Januar 2013

Berlin. Der demographische Trend der Alterung stellt die Kommunen vor große Herausforderungen. Um den spezifischen Bedürfnissen alter Menschen gerecht zu werden und ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, sind weit reichende gesellschaftliche, politische und planerische Aufgaben umzusetzen.

Cover der Publikation

Stadtumbau West

Evaluierung des Bund-Länder-Programms

Veröffentlichungsangaben
Externe Publikationen, 368 S., vierfarbig, zahlreiche Fotos, 2012
Dr. rer. soc. Bettina Reimann (Bearb.), Prof. Dr. Arno Bunzel (Bearb.), Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann (Projektleitung), Gregor Jekel (Bearb.), Detlef Landua (Bearb.), Weeber + Partner (Bearb.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) (Hrsg.), Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Auftraggeber)
05. Dezember 2012 in Berlin

Armut und Segregation. Wohin steuern unsere Städte?

Die sozialräumliche Spaltung der Städte nimmt zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Difu, die in Kooperation mit 19 deutschen Großstädten durchgeführt wurde. Anhand von Indikatoren wie der Kinderarmut lässt sich feststellen, dass Armut sich zunehmend in einzelnen Stadtteilen konzentriert. In Berlin, aber auch in anderen Großstädten sind dies in zunehmendem Maße Wohnsiedlungen am Stadtrand.

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Fachkongress: Integration vor Ort - Eine Herausforderung für die soziale Stadtentwicklungspolitik

13. Dezember 2011. Dokumentation

Veröffentlichungsangaben
SozialeStadt, 73 S., zahlreiche vierfarbige Fotos, 2012
Bundestransferstelle Soziale Stadt (Hrsg.), Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Auftraggeber)
08. - 09. November 2012 in Köln

Biodiversität in den Städten: Herausforderungen für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung

Die Veranstaltung fällt leider aus.

Urbane Landschaften sind seit nunmehr etwa fünf Jahren Bestandteil der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt. Biologische Vielfalt und urbane Räume stellen ein Spannungsfeld dar. Einerseits bieten Städte mit ihrer Strukturvielfalt und Grünstrukturen Lebens- und Rückzugsraum für Tier- und Pflanzenarten und bieten ihren Bewohnerinnen und Bewohnern hierdurch besondere Lebensqualität und Berührungspunkte mit Natur und biologischer Vielfalt.

07. November 2012 in Berlin

Alternde Stadtgesellschaften – Konsequenzen für die Infrastruktur

Der „Demografische Wandel“ wird seit über zehn Jahren intensiv diskutiert. Die damit verbundenen Schlagworte „weniger, älter, bunter“ klingen daher vertraut – scheinen jedoch nicht wirksam auf die zu erwartenden Probleme und Handlungserfordernisse aufmerksam zu machen. Die Alterung der Gesellschaft erreicht mittlerweile auch die Städte.

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