Stadtentwicklungsplanung

Ausgewählte Kriterien

Typ: Dokument [-], Publikationsreihe [-], Veranstaltung [-], Vortrag [-]

03. - 04. November 2008 in Berlin

Wohnstandort Innenstadt – neue Lebensstile, neue Wohnformen, neue Anforderungen

Die Innenstadt als Wohnstandort erfreut sich zunehmender Beliebtheit – auch bei Bevölkerungsgruppen wie Familien, die früher ins Umland gezogen wären, oder den „jungen Alten“, die im Ruhestand ihr Einfamilienhaus für den Rückzug in die Stadt verlassen. Immer öfter veranstalten Städte öffentliche Workshops und Hearings, um in ihrer Stadt das Bewusstsein für neue Möglichkeiten des Innenstadtwohnens zu wecken und die Bedingungen hierfür auszuloten. Die Ursachen und Einflussfaktoren für einen Verbleib bzw.

22. - 23. September 2008 in Berlin

Kommunale Bildungslandschaft – Wunsch oder Wirklichkeit?

Die umfassende Bildung junger Menschen ist unabdingbare Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft. Daher ist es wichtig, vor allem jene Fähigkeiten zu entwickeln, die es Menschen ermöglichen, auf der Basis eines profunden Wissens Leistungspotentiale zu entfalten, verantwortungsbewusst zu handeln, Konflikte zu lösen und soziale Beziehungen zu gestalten. Die intensive Vermittlung kultureller Bildungsinhalte ergänzt dabei das kognitive Lernen, fördert Kreativität und unterstützt soziale Integration.

28. - 30. Mai 2008 in Stuttgart

38. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

in Zusammenarbeit mit der Stadt Stuttgart

Die Stadt Stuttgart blickt auf umfangreiche Erfahrungen mit Stadterneuerung und -sanierung zurück. Seit 1972 sind 47 Sanierungsverfahren auf Grundlage des früheren Städtebauförderungsgesetzes und des Baugesetzbuches abgeschlossen worden oder befinden sich in der Durchführung. Darunter finden sich beispielsweise die Maßnahme „Bohnenviertel“ (1978-1997) als ein frühes Modellprojekt für innerstädtisches Wohnen oder die gewerbliche Erneuerung „Feuerbach-Ost“ (seit 1996) mit dem Umbau einer Industriehalle zum Theaterhaus.

19. - 20. Mai 2008 in Berlin

Innenstädte: Trends – Perspektiven – Handlungspotenziale

Nach einer für viele Innenstädte schwierigen Phase mit Identitätsverlusten, Entmischung, Verödung, Abwanderung und architektonischer Gestaltlosigkeit wird aktuell häufig von einer Renaissance dieser zentralen Stadträume gesprochen. Die „Leipzig-Charta“ der EU vom Mai 2007 sieht hierfür sogar europaweit positive Anzeichen. Der Bund ist inzwischen mit einem Programm zur Nationalen Stadtentwicklungspolitik aktiv geworden. Angesichts der sich verschärfenden interkommunalen Konkurrenz erkennt man zusehends die Bedeutung attraktiver Innenstädte für eine positive Entwicklung der Stadt insgesamt.

02. - 03. April 2008 in Leipzig

Biodiversität, Klima und Demographie – Erhalten und den Wandel gestalten

Die örtliche Landschaftsplanung zwischen fachlichem Anspruch und kommunalpolitischen Anforderungen

Die örtliche Landschaftsplanung als Instrument zur Vorbereitung des Interessenausgleichs ist für einen flächenhaften, integrativen Ansatz im kommunalen Naturschutz unverzichtbar. Mehr und mehr verlangt dieser Interessenausgleich nicht nur eine Auseinandersetzung mit arten- und schutzgebietsbezogenen Themen, sondern er ist in starkem Maße auch durch gesellschaftliche und raumstrukturelle Entwicklungstrends bestimmt. Gleichzeitig hat er die individuellen Problemlagen in den Kommunen sowie europa- und bundesrechtliche Anforderungen zu berücksichtigen.

26. - 28. November 2007 in Berlin

Integrierte Stadt(teil-)entwicklungskonzepte - halten diese Planungsinstrumente was sie versprechen?

Der Anspruch einer ressortübergreifenden Betrachtungsweise sowie langfristigen und nachhaltigen Steuerung städtischer Entwicklung besteht seit vielen Jahrzehnten. Diese informellen Stadtentwicklungspläne der 70-er Jahre - oftmals politisch nicht legitimiert -, als Grundlage kommunaler Entwicklung, zeigten jedoch geringe Steuerungswirkung und führten in der Folgezeit in starkem Maße zum Fokus auf Einzelprojekte und, wie immer wieder in der Planungskritik dargelegt, zu einem inkrementalistischen „muddling through“.

29. - 30. Oktober 2007 in Berlin

Öffentliche Friedhöfe unter Veränderungsdruck

Öffentliche Friedhöfe stehen mit ihren Angeboten und ihrem Service in Konkurrenz untereinander und zu privaten Akteuren. Die seit einiger Zeit von Kritikern wie Wirtschaftsliberalen, aber auch Verbraucherinitiativen im Rahmen der Friedhofsplanung angestoßene Diskussion im Spannungsfeld zwischen Friedhofszwang und Liberalisierung des Bestattungswesens führt zu der Frage: Wie kann der kommunal oder kirchlich verwaltete Friedhofsbestand künftig erhalten, aber auch umgenutzt oder in Teilen funktional privatisiert werden?

17. Oktober 2007 in Berlin

Stadtentwicklungsprozess am Beispiel Berlin

Die Stadtentwicklung Berlins hat im Jahre 2001 einen Paradigmenwechsel erlebt. In den Jahren davor waren für die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die Hauptstadtwerdung, die Implementierung neuer und Ertüchtigung alter Verkehrsinfrastrukturen sowie die Gestaltung des Stadt- Umland-Verhältnisses gemeinsam mit dem Land Brandenburg und den angrenzenden Gebietskörperschaften zentrale Fragen, die bearbeitet werden mussten.

21. - 22. Mai 2007 in Berlin

Zukunft der Hallen – Hallen der Zukunft

Haben die Hallen, Arenen und Veranstaltungszentren gerade angesichts immer knapper werdender Finanzmittel noch eine Zukunft? Insider sagen ja – indes: Wie muss die Halle der Zukunft aussehen?

Eine Zukunft haben Veranstaltungseinrichtungen nur, wenn es den verantwortlichen Akteuren gelingt, mit den richtigen Angeboten genug Besucher zu generieren. Für die Städte, die in der Mehrzahl die Eigentümer der Hallen und Arenen sind, bleiben als Daueraufgaben sowohl die Finanzierung als auch das Finden einer zeitgemäßen Rolle für ihre „baulichen Aushängeschilder“.

09. - 11. Mai 2007 in Jena

37. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

in Zusammenarbeit mit der Stadt Jena

Die aktuellen Themenstellungen der Stadtentwicklung und -erneuerung in Jena umfassen sehr unterschiedliche Handlungsfelder, die auf der einen Seite von der Konzentration sozialer Problemlagen in Soziale Stadt-Gebieten und auf der anderen Seite von prosperierenden Technologieparks geprägt sind.

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