Stadtentwicklungsplanung

06. - 07. Mai 2013 in Köln

Finanzinvestoren im Wohnquartier – Akteure und Interessen, Effekte und Perspektiven

Das Seminar wird gemeinsam mit der Stadt Köln durchgeführt.

Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich auf dem deutschen Wohnungsmarkt ein deutlicher Wandel vollzogen. Insbesondere Kommunen und Konzerne der öffentlichen Hand haben Teile ihrer Wohnungsbestände an – in der Regel ausländische – Finanzinvestoren veräußert.

15. - 16. April 2013 in Berlin

Kosten und Folgekosten der technischen und verkehrlichen Infrastruktur bei der Siedlungsentwicklung

Demografische Veränderungen und die Notwendigkeit der Aufrechterhaltung der technischen und verkehrlichen Infrastruktur stellen öffentliche und private Träger der Infrastruktur sowie die Verantwortlichen für die Planung und Entwicklung von Siedlung und Verkehr in den kommenden Jahren und Jahrzehnten vor große Herausforderungen.

Nachhaltige Gewerbegebietsentwicklung im Kontext eines kommunalen und regionalen Landmanagements (INGER)

Laufzeit: 2013 bis 2014

Ziel des Projekts INGER ist es, Ansätze zur nachhaltigen Entwicklung, Gestaltung und Weiterqualifizierung von Gewerbegebieten zu optimieren und systematisch in stadtweite und regionale Ansätze des nachhaltigen Landmanagements zu integrieren. Dies erfolgt durch die transdisziplinäre Zusammenarbeit von Akteuren aus Wissenschaft und Forschung sowie regionaler und kommunaler Verwaltung, Immobilienwirtschaft, Flächeneigentümern und Nutzern im Rahmen der Innovationsgruppe.

27. März 2013 in Berlin

Stadtentwicklung Berlins - Auf dem Weg zum Stadtentwicklungskonzept 2030

Die Veranstaltung ist ausgebucht - leider können keine weiteren Anmeldungen mehr berücksichtigt werden.

06. März 2013 in Berlin

Pendeln und Pedelecs

Welche Chancen bieten Pedelecs künftig für die Entlastung der Städte vom Kfz-Verkehr? Während die Elektromobilität im Kfz-Verkehr bisher nur auf geringe Nutzerzahlen verweisen kann, hat die Zahl der elektrisch unterstützten Zweiräder bereits die Millionenmarke übersprungen. Die Bereitstellung dieser Mobilitätsoption für Pendler ermöglicht u.a. Gesundheitsförderung auf Alltagswegen, Entlastung des ÖPNV zu Spitzenzeiten, Zeitgewinn auf mittleren Distanzen, und sie ist ein sinnvoller Beitrag zum Klimaschutz.

13. Februar 2013 in Berlin

Die Bundesverkehrswegeplanung 2015 - was geht das die Städte an?

Die Bundesverkehrswegeplanung (BVWP) zielt darauf ab, dauerhaft eine umweltgerechte Mobilität zu sichern. Gleichzeitig sollen mit ihrer Hilfe bestehende Infrastrukturen er- und unterhalten werden, um Zuverlässigkeit, Sicher­heit und Verfügbarkeit im Verkehr zu gewährleisten. Dabei "stören" nicht nur die "Wutbürger" und ihr berechtigter Wunsch, in Planungen involviert zu werden.

Geschäftsstelle Nationale Plattform Zukunftsstadt (NPZ)

Laufzeit: 2013 bis 2015

Die Nationale Plattform Zukunftsstadt will eine übergreifende strategische Forschungsagenda entwickeln. Zentrale Themen sind die Energie- und Ressourceneffizienz, die Klimaanpassung, und die Governance unserer Städte. Die Geschäftsstelle der Nationalen Plattform Zukunftsstadt wird gemeinsam von der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Deutschen Institut für Urbanistik betrieben.

Urbanes Landmanagement in Stadt und Region

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 2, 2013, 120 S., zahlreiche Abbildungen
Preis: 18.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. rer. pol. Stephanie Bock, Dr. Jens Libbe, Dipl.-Ing. agr. Thomas Preuß, Dipl.-Ing. Ajo Hinzen (BKR Aachen), Dipl.-Ing. André Simon (BKR Aachen), Dipl.-Verw.Wiss. Daniel Zwicker-Schwarm
16. Januar 2013 in Berlin

Was bleibt, wenn Förderprogramme gehen?

Das Gros von Förderprogrammen fordert einen integrierten Ansatz in der Stadtentwicklung: Ein ressortübergreifendes Arbeiten in der Verwaltung, aber auch die Einbeziehung der Bevölkerung und Akteure vor Ort. Aber funktioniert dieser Ansatz unabhängig von Förderprogrammen? Ist eine von Bund und/oder Land „verordnete“ Bürgerbeteiligung durch Förderprogramme tatsächlich in den Kommunen gewollt? Stimmt der Verdacht, dass Kommunen nur integriert agieren und beteiligen, weil dies in Förderprogrammen gewollt ist?

Umbau zu altengerechten Kommunen kostet 53 Mrd. Euro

Medieninformation vom 15. Januar 2013

Berlin. Der demographische Trend der Alterung stellt die Kommunen vor große Herausforderungen. Um den spezifischen Bedürfnissen alter Menschen gerecht zu werden und ihnen eine gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, sind weit reichende gesellschaftliche, politische und planerische Aufgaben umzusetzen.

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