Stadtentwicklungsplanung

Monitoring Soziale Stadtentwicklung Berlin (MSS)

Laufzeit: im Jahr 2013

Das Monitoring Soziale Stadtentwicklung Berlin dient der Analyse sozialräumlicher Entwicklungen auf kleinräumiger Ebene. Es wurde erstmals 1998 im Rahmen der Untersuchung "Sozialorientierte Stadtentwicklung" erstellt und seit 2006 jährlich durchgeführt. Mit der Entwicklung des Monitorings Soziale Stadtentwicklung in Berlin (MSS) wurde zum Zeitpunkt seiner Erstellung methodische Pionierarbeit geleistet.

Überprüfung auf Modifizierungsbedarf und Fortschreibung 2013

Wirtschaftsflächen der Zukunft

Flächenentwicklung für wissensintensive Unternehmen. Dokumentation einer Fachtagung des Deutschen Instituts für Urbanistik und der Stadt Heidelberg am 24. und 25. Januar 2013 in Heidelberg

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 5, 2013, 140 S., zahlreiche Fotos und Abbildungen
Preis: 18.00€ (inkl. MwSt.)
Daniel Zwicker-Schwarm (Hrsg.)

Folgekosten der Flächeninanspruchnahme

Laufzeit: 2013 bis 2014

Bevölkerungsrückgang und demografischer Wandel stellen auch in Sachsen viele Gemeinden vor die Aufgabe, ihre Siedlungsstrukturen anzupassen. In diesem Zusammenhang wird die wirtschaftliche Tragfähigkeit technischer und sozialer Infrastrukturen immer wichtiger.

Entwicklung eines Folgekostenrechners für die Siedlungsentwicklung im Freistaat Sachsen

 Diese Publikation liegt als Volltext vor.

Städtischer Wirtschaftsverkehr - Commercial/Goods Transportation in Urban Areas - Transports Commerciaux/Marchandises en Ville

Dokumentation der Internationalen Konferenz 2012 in Berlin

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 3, 2013, 248 S.
Preis: 25.00€ (inkl. MwSt.)
Dr.-Ing. Wulf-Holger Arndt (Hrsg.), Dr. phil. Jürgen Gies (Mitarb.), Dr. Jesus Gonzalez-Feliu (Mitarb.), Prof. Dr. Klaus J. Beckmann (Mitarb.)
06. - 07. Mai 2013 in Köln

Finanzinvestoren im Wohnquartier – Akteure und Interessen, Effekte und Perspektiven

Das Seminar wird gemeinsam mit der Stadt Köln durchgeführt.

Seit Mitte der 1990er Jahre hat sich auf dem deutschen Wohnungsmarkt ein deutlicher Wandel vollzogen. Insbesondere Kommunen und Konzerne der öffentlichen Hand haben Teile ihrer Wohnungsbestände an – in der Regel ausländische – Finanzinvestoren veräußert.

15. - 16. April 2013 in Berlin

Kosten und Folgekosten der technischen und verkehrlichen Infrastruktur bei der Siedlungsentwicklung

Demografische Veränderungen und die Notwendigkeit der Aufrechterhaltung der technischen und verkehrlichen Infrastruktur stellen öffentliche und private Träger der Infrastruktur sowie die Verantwortlichen für die Planung und Entwicklung von Siedlung und Verkehr in den kommenden Jahren und Jahrzehnten vor große Herausforderungen.

Nachhaltige Gewerbegebietsentwicklung im Kontext eines kommunalen und regionalen Landmanagements (INGER)

Laufzeit: 2013 bis 2014

Ziel des Projekts INGER war es, Ansätze zur nachhaltigen Entwicklung, Gestaltung und Weiterqualifizierung von Gewerbegebieten zu optimieren und systematisch in stadtweite und regionale Ansätze des nachhaltigen Landmanagements zu integrieren.

Innovationsgruppe für eine nachhaltige Gewerbegebietsentwicklung im Kontext eines kommunalen und regionalen Landmanagements (INGER) (Definitionsphase)

27. März 2013 in Berlin

Stadtentwicklung Berlins - Auf dem Weg zum Stadtentwicklungskonzept 2030

Die Veranstaltung ist ausgebucht - leider können keine weiteren Anmeldungen mehr berücksichtigt werden.

06. März 2013 in Berlin

Pendeln und Pedelecs

Welche Chancen bieten Pedelecs künftig für die Entlastung der Städte vom Kfz-Verkehr? Während die Elektromobilität im Kfz-Verkehr bisher nur auf geringe Nutzerzahlen verweisen kann, hat die Zahl der elektrisch unterstützten Zweiräder bereits die Millionenmarke übersprungen. Die Bereitstellung dieser Mobilitätsoption für Pendler ermöglicht u.a. Gesundheitsförderung auf Alltagswegen, Entlastung des ÖPNV zu Spitzenzeiten, Zeitgewinn auf mittleren Distanzen, und sie ist ein sinnvoller Beitrag zum Klimaschutz.

13. Februar 2013 in Berlin

Die Bundesverkehrswegeplanung 2015 - was geht das die Städte an?

Die Bundesverkehrswegeplanung (BVWP) zielt darauf ab, dauerhaft eine umweltgerechte Mobilität zu sichern. Gleichzeitig sollen mit ihrer Hilfe bestehende Infrastrukturen er- und unterhalten werden, um Zuverlässigkeit, Sicher­heit und Verfügbarkeit im Verkehr zu gewährleisten. Dabei "stören" nicht nur die "Wutbürger" und ihr berechtigter Wunsch, in Planungen involviert zu werden.

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