Stadtentwicklungsplanung

Ausgewählte Kriterien

Typ: Medieninformationen [-], Veranstaltung [-]

29. - 30. November 2010 in Berlin

Monitoring in der Stadtentwicklung - Stand und Potenziale

Seit etwa zwei Jahrzehnten widmet die Stadtforschung der Betrachtung kleinräumiger Veränderungen in der Sozialstruktur von Städten zunehmend Aufmerksamkeit. Die Anfänge der Berichterstattung lagen im Bereich der Sozialplanung. Inzwischen haben sich städtische Berichtssysteme aber auch in anderen Bereichen wie Wohnen, Bildung, Integration, Wirtschaftsförderung etabliert, nicht zuletzt, weil sich die technischen Möglichkeiten der Bereitstellung und Verwaltung empirischer Daten verbessert haben.

09. - 10. November 2010 in Berlin

Schule und Stadt: Facetten einer Partnerschaft

Die Anforderungen an Schulen steigen: Sie müssen Raum bieten für neue pädagogische Konzepte, die auf die Defizite im deutschen Bildungssystem reagieren. Sie sollen vorhandene Potenziale und Ressourcen optimaler nutzen und Jugend-, Kultur- und Bildungsarbeit verknüpfen. Schulen werden zudem als ein zentraler Schlüssel für eine nachhaltige und sozialintegrative Quartiersentwicklung gesehen.

04. - 05. November 2010 in Berlin

Neue Wohnformen – Ziele und Unterstützungsmöglichkeiten der Kommunen

Baugemeinschaften, Wohnprojekte, genossenschaftliches Wohnen, betreute Pflege-WGs: In Wohnungspolitik und Stadtentwicklung kommt man um solche und ähnliche Begriffe längst nicht mehr herum. Denn diese sehr unterschiedlichen Modelle des   in der Regel gemeinschaftlichen - Wohnens stehen seit einigen Jahren regelmäßig im Mittelpunkt von Medienberichten und Informationsveranstaltungen.

25. - 26. Oktober 2010 in Berlin

Möglichkeiten der Zwischennutzung von Flächen und Gebäuden

Leer stehende Gebäude, Brachflächen, Baulücken, Rückbauflächen des Geschosswohnungsbaus kennzeichnen die Siedlungsstruktur insbesondere in Städten und Gemeinden mit zurückhaltender Flächenund Immobiliennachfrage. Als Folgen wirtschaftlichen Strukturwandels und demografischer Veränderungen stellen sie Städte und Gemeinden vor neue planerische Herausforderungen. Zugleich stecken in vakanten Räumen und Flächen Potenziale, die von Interessen- und Nachfragergruppen in Form temporärer Nutzungen entwickelt werden können.

Optimierung der Flächennutzung und Minimierung der Flächeninanspruchnahme

Medieninformation vom 17. September 2010

Optimierung der Flächennutzung und Minimierung der Flächeninanspruchnahme: Deutschsprachige Fassung

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28. Juni 2010 in Berlin

Einzelhandel in den Innenstädten – zwischen Warenhauskrise und Boom der Einkaufscenter

Innenstädte zeichnen sich von jeher durch ökonomische Stärke und kulturelle Vielfalt aus. Für eine positive Entwicklung dieser zentralen Stadträume sind die aktuellen Trends im Einzelhandel besonders bedeutsam.

01. - 02. Juni 2010 in Berlin

Stadtmarketing: Ein Leistungsfähiges Instrument auch in Krisenzeiten?

Wie sehr die Globalisierung, die weltweite Verflechtung der Wirtschafts- und Finanzmärkte Auswirkungen auf die Städte und Gemeinden hat, ist inzwischen jedem deutlich geworden. Der demografische Wandel, ökonomische Entwicklungsprozesse und neue technologische Trends, soziale Veränderungen, aber auch der Klimawandel sind die Herausforderungen, denen sich die Städte aktuell und in der Zukunft gegenübersehen.

27. - 28. Mai 2010 in Berlin

Neue Sicherheitsanforderungen an die Städte

Sicherheit und Ordnung in Städten und Gemeinden werden – meist bezogen auf aktuelle Anlässe – in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Reale Sicherheitslage und öffentliche Wahrnehmung unterscheiden sich dabei aber zum Teil erheblich. Die Sicherheitslage in urbanen Räumen ist im Wandel: Das Gefühl von Unsicherheit in den Städten verändert sich, ebenso die Arbeitsteilung der Sicherheitsakteure.

17. - 18. Mai 2010 in Berlin

Kommunale Strategien zur Sicherung der sozialen Wohnraumversorgung

Die Versorgung der Bevölkerung mit bezahlbarem und angemessenem Wohnraum zählt zu den wichtigsten Aufgaben kommunaler Daseinsvorsorge. Zwar gelten die Zeiten des Wohnungsmangels in weiten Teilen Deutschlands als überwunden.

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