Stadtentwicklungsplanung

Ausgewählte Kriterien

Typ: Medieninformationen [-], Veranstaltung [-]

15. - 16. Mai 2012 in Berlin

Aktive Quartiere - Konzepte für eine ökonomische Stabilisierung

Mit einer Vielzahl von Modellvorhaben unterstützen Bund und Länder die Entwicklung von Innenstädten, Orts(teil)zentren und Quartieren. Beispiele auf Bundesebene sind das Sonderprogramm "Innovationen für Innenstädte" oder das ExWoSt-Forschungsfeld "Kooperation im Quartier", auf Länderebene Programme wie PACT - Business Improvement Districts in Schleswig-Holstein, die Quartiersinitiative QUIN in Niedersachsen oder "Leben findet InnenStadt" in Bayern.

10. - 11. Mai 2012 in Berlin

Erfolgsfaktoren eines wirksamen Integrationsmonitorings

Immer mehr Kommunen haben erkannt, dass die Integration von Zuwanderern eine bedeutende Zukunftsaufgabe ist. Ob das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund funktioniert, ob genügend Fachkräfte vor Ort sind, ob auch die Potenziale der ethnischen Ökonomie genutzt werden, ob ein attraktives Bildungsangebot vorhanden ist, ob das Kindergartenangebot von allen Einwohnern genutzt wird, all diese Fragen sind inzwischen zu wichtigen kommunalen Standortfaktoren geworden.

09. - 11. Mai 2012 in Saarbrücken

42. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

Stadterneuerung und Stadt(teil)entwicklung unterliegen hier – im äußersten Südwesten an der Grenze zu Frankreich – Rahmenbedingungen, die unter anderem vom ökonomischen Strukturwandel, demografischen Veränderungen, leeren Kassen, aber auch Globalisierung und einer zunehmenden Europäisierung geprägt sind.

10. - 11. November 2011 in Berlin

"Die Geister, die ich rief": Stadtentwicklung als bürgerschaftliche Aufgabe

Bürgerbeteiligung und Partizipation sind Kernelemente eines modernen Politikverständnisses und Grundvoraussetzungen für eine nachhaltige Gestaltung von Lebenswelten. Auch Stadtentwicklung wird so zunehmend zu einem Aufgabenfeld bürgerschaftlicher Beteiligung, die von den Kommunen gezielt gefördert wird.

Neu entwickeltes Training unterstützt Kommunen bei der Reduzierung des Flächenverbrauchs

Medieninformation vom 13. Oktober 2011

CircUse – Training course to reduce land consumption | Circular Flow Land Use Management (CircUse) pilot training course for municipal and regional stakeholders - Difu has published results and a guideline: English Version

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11. - 13. Mai 2011 in Gotha

41. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

Gotha, mit seiner mittelalterlichen Stadtstruktur und dem Barockschloss Friedenstein, ist mit knapp 47.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Thüringens. Stadterneuerung und Stadt(teil)entwicklung unterliegen hier Rahmenbedingungen, die – ähnlich wie für viele andere ostdeutsche Klein- und Mittelstädte – insbesondere vom demografischen Wandel und dem damit einhergehenden Veränderungsdruck für den Wohnungsmarkt geprägt sind.

Neues Planungstool unterstützt Kommunen bei der Kostenschätzung ihrer Siedlungsplanung

Medieninformation vom 18. Februar 2011

Berlin. Kommunen können mit einem neuen, kostenfrei zur Verfügung stehenden Kalkulationswerkzeug ihre Verkehrsinfrastrukturkosten systematisch erheben und auswerten. Das einfach anzuwendende Planungstool für öffentliche Haushalte wurde vom Difu in Kooperation mit der Planersocietät Dortmund erstellt.

16. Februar 2011 in Berlin

Wohnungsgenossenschaften und -baugesellschaften - Partner der Kommunen in der Stadtentwicklung

Umfangreiche Privatisierungen öffentlichen Wohnungsbestands, ein wachsender Anteil von Wohnungseigentümern mit kurzfristigen Renditezielen, auslaufende Belegungsbindungen und die knapper werdenden Ressourcen der öffentlichen Hand im Bereich der Wohnraumversorgung ziehen tief greifende Veränderungen des Wohnungsmarktes in Deutschland nach sich. Eine wichtige Folge sind die schwindenden Möglichkeiten der Kommunen zur Steuerung der örtlichen Wohnungsmarktentwicklung.

19. - 20. Januar 2011 in Berlin

Spielhallen: Trends - Probleme - Steuerungspotenziale

Nach einer längeren Phase der Stagnation oder sogar eines leichten Rückgangs befindet sich das Automatengeschäft seit der Novellierung der Spielverordnung zu Beginn des Jahres 2006 in den Kommunen wieder im Aufwind. Die Zahl der Genehmigungsanträge für Spielhallen (gewerbliche Spielstätten) bei den unteren Baurechtsbehörden ist bundesweit deutlich angestiegen. Probleme, die durch die Zunahme der Spielhallen an Gewicht gewinnen, beschäftigen vermehrt die politischen Gremien der Städte.

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