Stadtentwicklungsplanung

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Cover der Publikation

Monitor Nachhaltige Kommune

Bericht 2016

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, vierfarbig, zahlreiche Fotos und Abbildungen, keine Printexemplare erhältlich
Dr. Busso Grabow, Dr. Jasmin Honold, Dipl.-Geogr. Uta Bauer, Dipl.-Geogr. Ulrike Wolf, Detlef Landua, Paul Gallep (Difu), Henrik Riedel , Oliver Haubner, Dr. Nils Zumbansen, Dr. Kirsten Witte (Bertelsmann Stiftung), Bertelsmann Stiftung (Auftraggeber)
16. November 2016 in Berlin

Die New Urban Agenda und Berlin - alter Wein in neuen Schläuchen?

Öffentliche, kostenfreie Vortrags- und Diskussionsveranstaltung, Beginn: 17 Uhr

Im Oktober 2016 wollen Vertreter der internationalen Gemeinschaft auf der Habitat III Konferenz die New Urban Agenda verabschieden. In Anlehnung an den städtischen Bezug der im Vorjahr beschlossenen Sustainable Development Goals (Goal 11) und ausgelöst durch die weltweiten Urbanisierungstendenzen hat sie zum Ziel, eine nachhaltige Entwicklung der Städte anzuleiten.

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Baukulturbericht 2016/17

Stadt und Land

Veröffentlichungsangaben
Sonderveröffentlichungen, 2016, 168 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen, Grafiken und Fotos
Dipl.-Ing. Daniela Michalski (Projektleitung), Dipl.-Ing. Franciska Frölich v. Bodelschwingh, Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss, Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden, Ana Shalin Stoeckermann, Bundestiftung Baukultur (Hrsg.), Planungsgruppe Stadt + Dorf, Berlin (Koop.)

Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler Ebene/IMA Stadt

Laufzeit: 2016 bis 2019

Die 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedete Agenda 2030 verfolgt das Gesamtziel globaler Nachhaltigkeit. Ziel des Projekts ist es, zu einer „Umsetzungsarchitektur“ für die Agenda 2030 auf kommunaler Ebene beizutragen. Dazu erarbeitet es Handlungsempfehlungen an die Bundespolitik, wie Kommunen bei der Umsetzung unterstützt werden können und welche Rahmenbedingungen dafür gegeben sein müssen.

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Beteiligungsverfahren Rathausforum Berlin

Schlussfolgerungen, übertragbare Ansätze und Fallstricke

Veröffentlichungsangaben
20. - 21. Juni 2016 in Berlin

Jahrestreffen 2016 der Difu-Zuwenderstädte und -verbände

Exklusiv-Veranstaltung für die Difu-Ansprechpartner/innen

Das Jahrestreffen der Difu-Zuwenderstädte und -verbände ist eine exklusiv für die Difu-Ansprechpartnerinnen und -Ansprechpartner bzw. deren Vertretungen angebotene Fortbildungsveranstaltung.

Das jährliche Treffen spielt eine wichtige Rolle: Es dient einerseits der Fortbildung zu kommunalrelevanten Themen und gleichzeitig dem Erfahrungs- und Meinungsaustausch zwischen den Städten und dem Difu sowie unter den Städtevertreterinnen und Städtevertretern.

KliMoPrax - Klimamodelle für die Praxis

Laufzeit: 2016 bis 2019

In dem Forschungsvorhaben wurde ein innovatives Stadtklimamodell entwickelt. Angesichts der klimatischen Änderungen stehen die Kommunen vor der Herausforderung, sich an den Klimawandel anzupassen. Ein neues Stadtklimamodell soll die kommunalen Akteure bei ihren Handlungen und Entscheidungen unterstützen.

15. März 2016 in Stuttgart

Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit im Gebäude, Quartier und Stadtentwicklung – wie kann Interreg diese Ziele unterstützen?

Veranstaltungsreihe "Europäische Zusammenarbeit schafft Mehrwert!"

Einladung zur Vernetzungsveranstaltung in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. am 15. März 2016 in Stuttgart

25. - 26. Februar 2016 in Berlin

Erfahrungsaustausch: Herausforderungen für kleine und mittlere Städte

Klein- und Mittelstädte stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie große Städte. Ihre Handlungs-möglichkeiten und Rahmenbedingungen unterscheiden sich jedoch zum Teil erheblich von denen der Großstädte. Dies gilt im Besonderen für Städte und Gemeinden, die weniger zentral gelegen sind, Bevölkerungsverluste verzeichnen, jedoch die Sicherung ihrer Zentrenfunktion gewährleisten müssen.

Kommunale Überflutungsvorsorge: „Planer im Dialog“

Laufzeit: 2016 bis 2018

Im Mittelpunkt des Vorhabens: praxisbezogene Lösungen zu entwerfen und ausgewählten Kommunen Unterstützung bei der Einführung und Optimierung geeigneter Strukturen, Prozesse und Methoden einer koordinierten Überflutungsvorsorge zu geben.

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