Stadtentwicklungsplanung

Ausgewählte Kriterien

Typ: Dokument [-], Projekt [-], Publikation [-], Zeitschriftenheft [-]

Kommunale Überflutungsvorsorge: „Planer im Dialog“

Laufzeit: 2016 bis 2018

Im Mittelpunkt des Vorhabens: praxisbezogene Lösungen zu entwerfen und ausgewählten Kommunen Unterstützung bei der Einführung und Optimierung geeigneter Strukturen, Prozesse und Methoden einer koordinierten Überflutungsvorsorge zu geben.

30 Jahre Gender in der Stadt- und Regionalentwicklung - Erfahrungen und Perspektiven

Laufzeit: 2016 bis 2017

Das Forschungsprojekt untersuchte im Auftrag der Städte München und Wien, des Landes Berlin sowie des Regionalverbandes Ruhr (RVR) die Umsetzungserfahrungen mit dem Konzept Gender Mainstreaming und leitete daraus Perspektiven für den weiteren Umgang mit Gender in der Stadt- und Regionalentwicklung ab.

Evaluation Projekte „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ in Baden-Württemberg

Laufzeit: 2015 bis 2018

Mit dem Förderprogramm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ unterstützt Baden-Württemberg seit 2009 Städte, Gemeinden, Landkreise und Nachbarschaftsverbände dabei, Projekte des Flächenmanagements umzusetzen. Das Difu evaluiert im Auftrag des Landes etwa 60 Projekte, die in den Jahren 2012 und 2013 im Rahmen des Förderprogramms unterstützt wurden.

Implementierung von Flächensparinstrumenten

Laufzeit: 2015 bis 2019

Im Forschungsvorhaben „Implementierung von Flächensparinstrumenten“ bearbeitete das Difu im Auftrag des Umweltbundesamtes zwei Projektbausteine: Zum einen wurde eine Informations- und Kommunikationsplattform (www.aktion-flaeche.de) für das Flächensparen mit zahlreichen Inhaltsbausteinen und einem Newsletter entwickelt und in der Fachöffentlichkeit bekannt gemacht (2015 bis 2019). Dieses erfolgte auf Basis eines im Auftrag des UBA prototypisch entwickelten Informationsportals zum kommunalen Flächenmanagement.

Innovative Instrumente zum Flächensparen und zur Förderung der Innenentwicklung: Kommunaler Praxistest, Schlussfolgerungen für Akteure in Bund, Ländern, Regionen und Gemeinden & Kommunikation der Ergebnisse

Monitor Nachhaltige Kommune

Laufzeit: 2015 bis 2016

Monitor Nachhaltige Kommune unterstützt Kommunen bei einem systematischen und wirkungsorientierten Nachhaltigkeitsmanagement vor Ort

Perspektiven großer Wohnsiedlungen

Jahrbuch 2015 Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V.

Veröffentlichungsangaben
Externe Publikationen, 180 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen und Tabellen, 2015
Dipl.-Ing. Ricarda Pätzold, Dr. Stefan Schneider, Dr. Busso Grabow, Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V. (Hrsg.)

Baukulturbericht 2016/17

Laufzeit: 2015 bis 2016

Das Difu wirkte im Auftrag der Bundesstiftung Baukultur an der Erstellung des Baukulturberichts 2016/17 mit. Hatte der Vorgängerbericht, ebenfalls vom Difu in Zusammenarbeit mit der TU Berlin bearbeitet, den Fokus noch auf Baukultur in (Groß-) Städten gelegt, wurden nun mit dem Schwerpunkt „Stadt und Land“ kleine und mittlere Städte sowie ländliche Räume zum Gegenstand der Betrachtung.

Baukulturbarometer 2014/15

Gebaute Lebensräume der Zukunft – Fokus Stadt. Begleitband zum Baukulturbericht

Veröffentlichungsangaben
Externe Publikationen, 96 S., farbig, zahlreiche Grafiken und Tabellen, 2014
Dipl.-Ing. Daniela Michalski (Projektleitung), Bundesstiftung Baukultur (Hrsg.)

Baukulturbericht 2014/15

Gebaute Lebensräume der Zukunft - Fokus Stadt

Veröffentlichungsangaben
Externe Publikationen, 132 S., vierfarbig, zahlreiche Abbildungen, Grafiken und Fotos, 2014
Dipl.-Ing. Daniela Michalski (Projektleitung), Dipl.-Ing. Wolf-Christian Strauss (Bearb.), Prof. Dr. Arno Bunzel (Bearb.), Bundestiftung Baukultur (Hrsg.), TU Berlin, Institut für Stadt- und Regionalplanung (Koop.)

Umgang mit Gentrifizierung

Laufzeit: 2014 bis 2016

Gegenstand des Projektes "Umgang mit Gentrifizierung" ist die Befassung mit der Frage, wie Kommunalverwaltungen mit dem "Phänomen ‚Gentrifizierung'" – ob konkret nachgewiesen oder eher "gefühlt" – umgehen (können): Wie wird "Gentrifizierung" von welchen Akteuren thematisiert bzw. problematisiert? Welche Informationsgrundlagen stehen zur Verfügung ("Befundlagen")? Wie gehen die Kommunen mit diesen Befundlagen um? Welche (Rechts-) Instrumente werden eingesetzt bzw. können eingesetzt werden?

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