Stadtentwicklungsplanung

Ausgewählte Kriterien

Typ: Medieninformationen [-], Projekt [-], Veranstaltung [-]

Evaluation Projekte „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ in Baden-Württemberg

Laufzeit: 2015 bis 2018

Mit dem Förderprogramm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ unterstützt Baden-Württemberg seit 2009 Städte, Gemeinden, Landkreise und Nachbarschaftsverbände dabei, Projekte des Flächenmanagements umzusetzen. Das Difu evaluiert im Auftrag des Landes etwa 60 Projekte, die in den Jahren 2012 und 2013 im Rahmen des Förderprogramms unterstützt wurden.

14. - 15. September 2015 in Berlin

Bedeutung von Community Centern für die Stadtteilentwicklung

Im Zusammenhang mit der integrierten Entwicklung von (benachteiligten) Stadtquartieren gewinnt die Frage an Bedeutung, wie die hier geschaffenen Strukturen und Prozesse möglichst dauerhaft nicht nur erhalten, sondern auch weiterentwickelt werden können. Als physisch-bauliche "Anker" in den Quartieren spielen "Community Center" eine große Rolle im Stabilisierungs- und Entwicklungsprozess. Gemeint ist eine Kombination aus spezifischen Gebäuden und deren Nutzungsmöglichkeiten bzw.

Implementierung von Flächensparinstrumenten

Laufzeit: 2015 bis 2019

Im Forschungsvorhaben „Implementierung von Flächensparinstrumenten“ bearbeitete das Difu im Auftrag des Umweltbundesamtes zwei Projektbausteine: Zum einen wurde eine Informations- und Kommunikationsplattform (www.aktion-flaeche.de) für das Flächensparen mit zahlreichen Inhaltsbausteinen und einem Newsletter entwickelt und in der Fachöffentlichkeit bekannt gemacht (2015 bis 2019). Dieses erfolgte auf Basis eines im Auftrag des UBA prototypisch entwickelten Informationsportals zum kommunalen Flächenmanagement.

Innovative Instrumente zum Flächensparen und zur Förderung der Innenentwicklung: Kommunaler Praxistest, Schlussfolgerungen für Akteure in Bund, Ländern, Regionen und Gemeinden & Kommunikation der Ergebnisse

Monitor Nachhaltige Kommune

Laufzeit: 2015 bis 2016

Monitor Nachhaltige Kommune unterstützt Kommunen bei einem systematischen und wirkungsorientierten Nachhaltigkeitsmanagement vor Ort

25. - 26. Juni 2015 in Berlin

Ansprechpartnertreffen 2015 des Deutschen Instituts für Urbanistik

Das Jahrestreffen der Difu-Ansprechpartnerinnen und -Ansprechpartner dient der Fortbildung, dem Erfahrungsaustausch sowie dem Vertiefen der Kontakte zwischen dem Difu und seinen Städtepartnern. Um dem steigenden Bedürfnis nach Erfahrungsaustausch nachzukommen, wurde das Konzept der Difu-Ansprechpartnertreffen angepasst.

11. - 12. Juni 2015 in Berlin

Kommunale Liegenschaftspolitik

Zwischen Verkaufen, Behalten und Neuerwerben

Das Seminar ist ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

Baukulturbericht 2016/17

Laufzeit: 2015 bis 2016

Das Difu wirkte im Auftrag der Bundesstiftung Baukultur an der Erstellung des Baukulturberichts 2016/17 mit. Hatte der Vorgängerbericht, ebenfalls vom Difu in Zusammenarbeit mit der TU Berlin bearbeitet, den Fokus noch auf Baukultur in (Groß-) Städten gelegt, wurden nun mit dem Schwerpunkt „Stadt und Land“ kleine und mittlere Städte sowie ländliche Räume zum Gegenstand der Betrachtung.

19. - 20. März 2015 in Berlin

Soziale Stadt: Wo stehst Du, wohin gehst Du?

Das Seminar ist bereits ausgebucht. Sie können sich jedoch in eine Warteliste eintragen.

04. - 05. Dezember 2014 in Berlin

Klein- und Mittelstädte – klein ganz groß?

Das Seminar wird auf 2015 verschoben. Einen genauen Termin reichen wir nach.

Klein- und Mittelstädte stehen, ebenso wie die großen Städte, vor erheblichen Herausforderungen. Dies gilt im Besonderen für die Städte und Gemeinden, die weniger zentral gelegen sind, Bevölkerungsverluste verzeichnen und dennoch die Sicherung der Grund- oder Mittelzentren-Funktion gewährleisten müssen.

01. - 02. Dezember 2014 in Berlin

Städte unter Wachstumsdruck – Integration von Stadt- und Verkehrsentwicklung

Neben der Entleerung von ländlichen Räumen sind wachsende (Innen-)Städte mittlerweile eine bemerkbare räumliche Entwicklung. Dies schafft neuen Handlungsdruck, kann aber auch einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten: Die städtische Bevölkerung hat die Möglichkeit, den Alltag mit kurzen Wegen zu organisieren und umweltfreundliche Verkehrsmittel zu nutzen.

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