Stadtentwicklungsplanung

10. Juli 2002 in Dortmund

Was geht noch? Perspektiven und Steuerung unserer Städte

Dortmunder Symposium

24. - 25. Juni 2002 in Berlin

Die Kommunen in Zeiten demografischer Umbrüche

Prognosen zur demografischen Entwicklung in Deutschland stimmen darin überein, dass es mittel- bis langfristig zu tiefgreifenden Bevölkerungsveränderungen kommen wird: einem deutlichen Bevölkerungsrückgang, Überalterung, Zuwanderungen und zu einer Veränderung der Haushaltsstrukturen.

05. - 07. Juni 2002 in Flensburg

32. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

Die Stadterneuerung in Flensburg hat eine lange Tradition: mit der kleinteiligen behutsamen Stadterneuerung in der Altstadt wurden Maßstäbe für den Erhalt historischer Bausubstanz und die Belebung der Innenstadt gesetzt. Aktuelle Probleme, wie sie in vielen Städten anzutreffen sind, stellen auch in Flensburg neue große Herausforderungen für die Stadtteilentwicklungs- und Erneuerungspolitik dar:

22. - 24. April 2002 in Berlin

Stadtmarketing - Aktuelle Trends und Perspektiven

Stadtmarketing hat sich inzwischen zu einem in vielen Städten angewandten Instrument der Stadtentwicklung "gemausert". Der häufige Einsatz von Stadtmarketing ist auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen: Da ist der Zwang, trotz enger finanzieller Spielräume handlungsfähig zu bleiben. Hinzu kommen die anhaltende interkommunale Konkurrenz sowie die Erkenntnis, die Zukunft der Stadt unter eine gemeinsame Leitidee zu stellen.

29. - 30. Oktober 2001 in Berlin

Aktive Baulandpolitik für Stadt und Umland

Vom kommunalen zum regionalen Bodenmanagement

Thema und Zielsetzung der Tagung Ausgangspunkt ist die aktuelle Situation auf den Grundstücksmärkten. Nach dem Bauland- und Immobilienmarktbericht 2001 des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) hat sich die seit einigen Jahren festzustellende Entspannung weiter fortgesetzt, und zwar für unbebaute wie auch für bebaute Grundstücke. Dies ist nicht zuletzt auf engagierte und verantwortungsvolle Aktivitäten der Gemeinden zurückzuführen, die vielfältige bewährte und auch neue Instrumente zur Baulandmobilisierung eingesetzt haben.

22. - 24. Oktober 2001 in Berlin

Perspektiven der Stadtentwicklung ­ Das Projekt "Stadt 2030"

Die Suche nach langfristigen Perspektiven der Stadtentwicklung sowie die Neubestimmung des kommunalen Selbstverständnisses haben einen ungeahnten Aufschwung erfahren. Sowohl grundlegend veränderte gesellschaftliche Verhältnisse als auch das Ungenügen an einer in den Kommunen lange Zeit vorherrschenden Vorgehens- und Planungsweise in Form isolierter Projekte erfordern eine neue Kommunalpolitik.

18. - 19. Oktober 2001 in Köln

Stadtteilzentren - Wege zur Revitalisierung

In letzter Zeit hat die Konkurrenz zwischen den Innenstädten und peripheren Standorten wieder an Schärfe gewonnen; spektakuläre Projekte haben die Aufmerksamkeit von Fachleuten und interessierter Öffentlichkeit auf sich gezogen. Wie ­ so ist zu fragen ­ steht es angesichts dieses "räumlichen Wettkampfes" eigentlich um die Stadtteilzentren? Ihre Rolle im städtischen Zentrensystem als wohnbevölkerungsnahe Standorte vielfältiger wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Einrichtungen, allem voran des Einzelhandels, schien lange unangefochten.

10. - 11. Mai 2001 in Berlin

Auf dem Weg zur solidarischen Stadt - Kooperation von Stadtentwicklung und Jugendhilfe

Eine Fachtagung des Vereins für Kommunalwissenschaften e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu), Berlin, und der Regiestelle E&C bei der Stiftung SPI, Berlin

Bei der Etablierung von Programmen wie "Soziale Stadt" (Bund-Länder-Programm), "Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten" (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend), "Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf" (NRW) war eine der Ausgangsüberlegungen, dass es im Bereich Stadtentwicklung ämter-, institutionen- und generationenübergreifenden Handlungsbedarf zur Verbesserung der Lebensqualität, insbesondere auch von Kindern und Jugendlichen und ihren Familien, gibt.

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