Stadtentwicklungsplanung

Infrastruktur und Stadtentwicklung

Veröffentlichungsangaben
Edition Difu, 10, 2010, 496 S., zahlreiche, auch farbige Abb., Tab., Übers.
Preis: 26.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Jens Libbe, Dipl.-Geogr. Hadia Köhler, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann, Deutsches Institut für Urbanistik (Hrsg.), Wüstenrot Stiftung (Hrsg.)
29. - 30. November 2010 in Berlin

Monitoring in der Stadtentwicklung - Stand und Potenziale

Seit etwa zwei Jahrzehnten widmet die Stadtforschung der Betrachtung kleinräumiger Veränderungen in der Sozialstruktur von Städten zunehmend Aufmerksamkeit. Die Anfänge der Berichterstattung lagen im Bereich der Sozialplanung. Inzwischen haben sich städtische Berichtssysteme aber auch in anderen Bereichen wie Wohnen, Bildung, Integration, Wirtschaftsförderung etabliert, nicht zuletzt, weil sich die technischen Möglichkeiten der Bereitstellung und Verwaltung empirischer Daten verbessert haben.

Cover Difu-Impulse - Stadtentwicklungskonzepte für Gewerbeflächen

Stadtentwicklungskonzepte für Gewerbeflächen

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 4, 2010, 114 S., zahlreiche, teils farbige Abb.
Preis: 18.00€ (inkl. MwSt.)
Dr. Busso Grabow, Dr. Stefan Schneider, Dipl.-Verw.Wiss. Daniel Zwicker-Schwarm, Christian Spath, Andrea Wagner
09. - 10. November 2010 in Berlin

Schule und Stadt: Facetten einer Partnerschaft

Die Anforderungen an Schulen steigen: Sie müssen Raum bieten für neue pädagogische Konzepte, die auf die Defizite im deutschen Bildungssystem reagieren. Sie sollen vorhandene Potenziale und Ressourcen optimaler nutzen und Jugend-, Kultur- und Bildungsarbeit verknüpfen. Schulen werden zudem als ein zentraler Schlüssel für eine nachhaltige und sozialintegrative Quartiersentwicklung gesehen.

04. - 05. November 2010 in Berlin

Neue Wohnformen – Ziele und Unterstützungsmöglichkeiten der Kommunen

Baugemeinschaften, Wohnprojekte, genossenschaftliches Wohnen, betreute Pflege-WGs: In Wohnungspolitik und Stadtentwicklung kommt man um solche und ähnliche Begriffe längst nicht mehr herum. Denn diese sehr unterschiedlichen Modelle des   in der Regel gemeinschaftlichen - Wohnens stehen seit einigen Jahren regelmäßig im Mittelpunkt von Medienberichten und Informationsveranstaltungen.

Verstetigung der Sozialen Stadt in NRW

Laufzeit: 2010 bis 2011

Seit 1993 werden in benachteiligten Quartieren Nordrhein-Westfalens Strategien und Maßnahmen der integrativen Stadtteilentwicklung umgesetzt – zunächst im Rahmen des "Integrierten Handlungsprogramms der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf", seit 1999 im Zuge des Bund-Länder-Programms "Soziale Stadt".

25. - 26. Oktober 2010 in Berlin

Möglichkeiten der Zwischennutzung von Flächen und Gebäuden

Leer stehende Gebäude, Brachflächen, Baulücken, Rückbauflächen des Geschosswohnungsbaus kennzeichnen die Siedlungsstruktur insbesondere in Städten und Gemeinden mit zurückhaltender Flächenund Immobiliennachfrage. Als Folgen wirtschaftlichen Strukturwandels und demografischer Veränderungen stellen sie Städte und Gemeinden vor neue planerische Herausforderungen. Zugleich stecken in vakanten Räumen und Flächen Potenziale, die von Interessen- und Nachfragergruppen in Form temporärer Nutzungen entwickelt werden können.

Optimierung der Flächennutzung und Minimierung der Flächeninanspruchnahme

Medieninformation vom 17. September 2010

Optimierung der Flächennutzung und Minimierung der Flächeninanspruchnahme: Deutschsprachige Fassung

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Evaluierung des Bund-Länder-Programms Stadtumbau West

Laufzeit: 2010 bis 2012

Die Ergebnisse der Evaluierung wurden im April 2012 veröffentlicht. Der Bericht kann bestellt bzw. als pdf-Datei herunter geladen werden beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).

Programme des Bundes für die nachhaltige Stadtentwicklung und Soziale Stadt

Laufzeit: 2010 bis 2011

Kernaufgaben des Projekts: Recherche von Programmen des Bundes für die nachhaltige Stadtentwicklung und die Soziale Stadt, Ergänzung einer vorhandenen Datensammlung, Identifikation von Potenzialen zur verbesserten Bündelung dieser Programme, Vorbereitung und Durchführung interministerieller Ressortgespräche.

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