Stadtentwicklungsplanung

Neu entwickeltes Training unterstützt Kommunen bei der Reduzierung des Flächenverbrauchs

Difu veröffentlicht Leitfaden zum Flächensparen und Ergebnisse aus erfolgreich durchgeführtem Trainingskurs

Medieninformation vom 13. Oktober 2011

CircUse – Training course to reduce land consumption | Circular Flow Land Use Management (CircUse) pilot training course for municipal and regional stakeholders - Difu has published results and a guideline: English Version

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Evaluation "Bestandsentwicklung Billbrook"

Laufzeit: 2011 bis 2012

Im Rahmen eines zweijährigen Pilotprojekts erprobte die Freie und Hansestadt Hamburg von 2009 bis 2011 am Beispiel des Industriegebietes Billbrook modellhaft ein Management zur Bestandsentwicklung. Über Nachverdichtung, Nutzungsverdichtung oder Aktivierung sollten nicht- bzw. untergenutzte Grundstücke zur Vermarktung gebracht und dadurch zusätzliche gewerbliche Bauflächen insbesondere für Industrie- und Logistikbetriebe geschaffen werden. Das Deutsche Institut für Urbanistik wurde im September 2011 mit der Evaluierung des Pilotvorhabens beauftragt.

08. - 09. September 2011 in Mannheim

Ansprechpartnertreffen 2011 des Deutschen Instituts für Urbanistik

Exklusiv-Veranstaltung für die Ansprechpartner/innen der Difu-Zuwenderstädte

Friedhofsentwicklung in Kommunen

Stand und Perspektiven

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 6, 142 S., zahlreiche Grafiken und Fotos, 2011
Preis: 18.00€ (inkl. MwSt.)
Angela Uttke, Luise Preisler-Holl

Nachhaltige Mobilität - Kommunen trauen sich was

Dokumentation der Fachtagung "kommunal mobil" am 24./25. Januar 2011 in Dessau-Roßlau

Veröffentlichungsangaben
Difu-Impulse, 5, 182 S., zahlreiche, auch farbige Abb., 2011
Preis: 20.00€ (inkl. MwSt.)

Das Bebauungsplanverfahren nach dem BauGB 2007

Muster, Tipps und Hinweise für eine zweckmäßige und rechtssichere Verfahrensgestaltung. 2., aktualisierte Auflage

Veröffentlichungsangaben
Difu-Arbeitshilfen, 224 S., 2011
Preis: 35.00€ (inkl. MwSt.)
Marie-Luis Wallraven-Lindl, Anton Strunz, Monika Geiß
11. - 13. Mai 2011 in Gotha

41. Interkommunaler Erfahrungsaustausch zur Stadterneuerung und Sozialplanung

Erfahrungsaustausch in Zusammenarbeit mit der Stadt Gotha

Gotha, mit seiner mittelalterlichen Stadtstruktur und dem Barockschloss Friedenstein, ist mit knapp 47.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt Thüringens. Stadterneuerung und Stadt(teil)entwicklung unterliegen hier Rahmenbedingungen, die – ähnlich wie für viele andere ostdeutsche Klein- und Mittelstädte – insbesondere vom demografischen Wandel und dem damit einhergehenden Veränderungsdruck für den Wohnungsmarkt geprägt sind.

Bundestransferstelle Soziale Stadt (Baustein VII)

Laufzeit: 2011 bis 2012

Die beim Difu eingerichtete Bundestransferstelle Soziale Stadt hat unter anderem die Aufgaben, das bisher aufgebaute nationale Netzwerk zur Sozialen Stadt inklusive Informations- und Erfahrungstransfer zwischen den beteiligten Akteuren auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Vor-Ort-Ebene fortzuführen, die Fachöffentlichkeit einzubinden und auch eine vergleichende internationale Perspektive anzubieten.

Neues Planungstool unterstützt Kommunen bei der Kostenschätzung ihrer Siedlungsplanung

Kalkulationswerkzeug macht Verkehrsfolgekosten transparent

Medieninformation vom 18. Februar 2011

Berlin. Kommunen können mit einem neuen, kostenfrei zur Verfügung stehenden Kalkulationswerkzeug ihre Verkehrsinfrastrukturkosten systematisch erheben und auswerten. Das einfach anzuwendende Planungstool für öffentliche Haushalte wurde vom Difu in Kooperation mit der Planersocietät Dortmund erstellt.

16. Februar 2011 in Berlin

Wohnungsgenossenschaften und -baugesellschaften - Partner der Kommunen in der Stadtentwicklung

Umfangreiche Privatisierungen öffentlichen Wohnungsbestands, ein wachsender Anteil von Wohnungseigentümern mit kurzfristigen Renditezielen, auslaufende Belegungsbindungen und die knapper werdenden Ressourcen der öffentlichen Hand im Bereich der Wohnraumversorgung ziehen tief greifende Veränderungen des Wohnungsmarktes in Deutschland nach sich. Eine wichtige Folge sind die schwindenden Möglichkeiten der Kommunen zur Steuerung der örtlichen Wohnungsmarktentwicklung.

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