Raum- und Regionalplanung

Kommunale Planungspraxis - quo vadis

Laufzeit: im Jahr 2005

Gutachten im Rahmen des Forschungsfeldes "Stadtquartiere im Umbruch" des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) mit dem Schwerpunkt der Ermittlung der gewandelten Anforderungen in der kommunalen Planungspraxis unter den Bedingungen einer 'Stadtentwicklung ohne Wachstum' und die Gewinnung von Hinweisen zu künftigen Anforderungen für die Organisation, Kompetenz und Qualifikation in der kommunalen Planung.

04. Juni 2004 in Berlin

Berlin & Brandenburg: Kooperation oder Fusion?

Difu-Kolloquium im Rahmen des "Kompetenzzentrum Stadt und Region Berlin-Brandenburg"

Eine Fusion der Länder Berlin und Brandenburg ist seit der deutschen Vereinigung im Gespräch. 1996 ist ein erster gemeinsamer Anlauf bei der Volksabstimmung gescheitert. Der danach von den beiden Regierungen und Parlamenten verabredete Fahrplan mit einer erneuten Abstimmung 2006 und einem beabsichtigten Zusammenschluss 2009 erscheint heute in Gefahr. Im Vorfeld des Landtagswahlkampfes in Brandenburg positioniert sich die dort regierende SPD fusionskritischer als die ebenfalls regierende CDU.

31. März 2004 in Hannover

Integrierte Freiraumentwicklung - Aktuelle Konzepte und Strategien

Das Verständnis von Freiraumentwicklung in den Städten hat sich in den zurückliegenden Jahren stark gewandelt. Seit Mitte der 90er-Jahre werden zunehmend neue Bilder von der städtischen Landschaft entworfen, Zusammenhänge betont und Freiräume nicht mehr als Restflächen einer Nutzungsart verstanden. Siedlung und Freiraum werden als sich auf vielfältige Art und Weise durchdringende Räume begriffen.

Interkommunale Kooperation in baden-württembergischen Stadtregionen

Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg

Veröffentlichungsangaben
Difu-Beiträge zur Stadtforschung, 38, 2004, 228 S., 5 Abb., 13 Tab., 2 Übers., 13 Karten, deutsch
Hinweis: Printausgabe vergriffen
Werner Heinz, Paul von Kodolitsch, Nicole Langel, Michael Reidenbach

Fläche im Kreis - Kreislaufwirtschaft in der städtischen/stadtregionalen Flächennutzung

Laufzeit: 2004 bis 2007

Zentraler Gegenstand des Vorhabens war die Durchführung von Planspielen zur Flächenkreislaufwirtschaft in den Regionen Stuttgart, Mölln, Rheinhessen-Nahe und Nordthüringen sowie in der Stadt Duisburg.

COMMIN (Promoting Spatial Development by Creating COMmon MINdscapes)

Laufzeit: 2004 bis 2007

Ziele des im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III B finanzierten Projekts COMMIN waren die Entwicklung von Instrumenten für einen transnationalen Erfahrungsaustausch zu raumrelevanten Problemstellungen sowie für eine nachhaltige räumliche Entwicklung durch die Erarbeitung von Grundlagen für eine effiziente Kommunikation, die Qualifizierung von Experten sowie nationale Politikberatung. Difu beteiligt sich innerhalb des 28 Institutionen umfassenden Konsortiums.

Mobilität und Siedlung 2050

Laufzeit: 2004 bis 2006

In den kommenden Jahrzehnten muss Deutschland mit einer alternden Gesellschaft sowie einer sinkenden Einwohnerzahl rechnen. Anhand von zwei Szenarien wurde ermittelt, wie sich dies auf Siedlungsstruktur und Mobilität bis zum Jahr 2050 auswirken kann.

Szenarien der Mobilitätsentwicklung unter Berücksichtigung von Siedlungsstrukturen bis 2050

Machbarkeitsstudie für gemeinsame Kompensationsmaßnahmen und/oder Flächenpools

Laufzeit: im Jahr 2004

Im Rahmen der Studie wurden Empfehlungen mit Modellcharakter zur rechtlichen und organisatorischen Ausgestaltung Ländergrenzen übergreifender Kompensationsmaßnahmen des Bundeslandes Bremen und seiner angrenzenden Landkreise entwickelt

Formen der interkommunalen Zusammenarbeit im Rahmen der kommunalen Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik

Laufzeit: 2003 bis 2004

Das Difu untersuchte das Thema interkommunale Zusammenarbeit in den Themenbereichen „Daseinsvorsorge“, „Kommunales Wirtschaften“ sowie „Stadt- und Regionalmarketing“.

20. - 22. Oktober 2003 in Berlin

Kommunale Kooperation in der Region

Die Krise der Kommunalfinanzen verleiht der anhaltenden Debatte um die kommunale Kooperation in der Region neue Schubkraft. Sie zwingt zur Aktivierung sämtlicher Effizienzreserven und erhöht somit bereits vorhandenen Handlungsdruck weiter - über das hinaus, was der verschärfte Standortwettbewerb, wachsende Stadt-Umland-Verflechtungen, veränderte Förderpolitiken und Defizite der bestehende Kooperationsansätze ohnehin geboten erscheinen lassen.

Inhalt abgleichen